Adoptujte CANELLE
Kříženec · Ženský · Dospělý · 4 roky
CANELLE - jak zvířecí ochrana nefunguje - Fena narozená cca 10/2022, naočkovaná, čipovaná, kastrovaná, pas EU. - Čeká ve Francii! - Žena z jižní Francie chtěla zachránit psa. Ale ne z Francie, i když tisíce psů jsou každoročně zabíjeny v eutanázii - ne, chtěla zachránit bázlivého psa z Rumunska. Fena byla přivezena do Francie, pojmenována NADĚJE. Bylo jí ani ne jeden a půl roku, pravděpodobně žila na ulicích tři generace, chycena, vykastrována, zavřena v malé boudě, odvezena na dlouhou cestu. Tento pes neměl rád lidi, viděl je (většinou oprávněně) jen jako hrozbu. Po krátké době byla žena naštvaná na nevděčného psa a dala ho do eutanázie ve Francii. Našli jsme ji spíše náhodou, protože jsme viděli, jak se vyděšená stínka mihla přes boudu. OK, já mám dva Rumuny (ale ne narození na ulicích) a tak jsme se cítili morálně povinni vzít si psa. Má skořicovou srst a byla přejmenována na CANELLE. CANELLE je u nás na pozemku už měsíce. Teď zná své jméno a přiblíží se. Ale stále nemáme šanci se k ní dostat. Není nešťastná - nikdo ji neobtěžuje, přátelští psi, se kterými si hraje, pravidelné jídlo a voda a po týdnech také přijala stan, který jsme postavili. To znamená, že stále nebude vstupovat do domu - pravděpodobně nikdy nebude. V dubnu se CANELLE stala 4 roky starou a musím najít řešení, protože ona mě přežije. Moje kamarádka Nina se vrací v březnu do Rumunska (je Němka, narozená v RO), má tam malý dům, karavan pro psy a oplocený pozemek o rozloze 5000 m2. To je ideální místo pro CANELLE, vždycky bylo. Přeji každému pouličnímu psovi, aby byl vykastrovaný a našel bezpečné místo, kde může být krmen a nejezděn. Ale „není zachráněn“ skutečný pouliční pes tím, že ho násilím chytíte a vytrhnete z jeho prostředí. To NEMÁ nic společného s ochranou zvířat, je to nezodpovědné. Nyní můžeme nabídnout CANELLE toto místo, ale potřebuje sponzory za 180 EUR měsíčně, samozřejmě několik milovníků zvířat může sdílet sponzorství.
Přečíst původní (de)
CANELLE - wie Tierschutz NICHT funktioniert - Hündin, geb.ca. 10.2022., geimpft, gechippt, kastriert, EU-Paß. - Wartet in Frankreich ! - Eine Frau aus Südfrankreich wollte einen Hund retten. Aber nicht einen aus Frankreich, obwohl hier tausende von Hunden jährlich von Amts wegen in Tötungsstationen abgespritzt werden – nein, sie wollte einen Angsthund aus Rumänien „retten“. Die Hündin kam, erhielt den Namen HOPE. Sie war noch nicht mal anderthalb Jahre alt, hat vermutlich in der dritten Generation auf der Straße gelebt, von dort eingefangen, kastriert, im engen Zwinger eingesperrt, in einen langen Transport gesetzt. Diese Hündin mochte Menschen noch nie, sah in ihnen (meist begründet) nur eine Gefahr. Nach kurzer Zeit war die Lady erzürnt über die undankbare Hündin und gab sie in einer Tötungsstation hier in Frankreich ab. Dort fanden wir sie eher zufällig, weil wir einen erschreckten Schatten durch einen Zwinger flitzen sahen. OK, ich habe selbst 2 Rumänen (aber keine geborenen Straßenhunde) und so fühlten wir uns moralisch verpflichtet, die Hündin zu uns zu nehmen. Sie hat ein zimtfarbenes Fell und wurde umbenannt auf den Namen CANELLE. CANELLE ist seit Monaten bei uns auf dem Grundstück. Ihren Namen kennt sie inzwischen auch und kommt in die Nähe. Aber wir haben immer noch keine Chance, an sie ranzukommen. Hier bei uns ist sie nicht unglücklich - kein Mensch, der sie bedrängt, freundliche Hunde, mit denen sie spielt, regelmäßig Futter und Wasser und nach Wochen hat sie auch das von uns gebaute Zelt akzeptiert. D.h. sie will auch bis heute kein Haus betreten – vermutlich wird sie dies nie tun. Im April wurde CANELLE 4 Jahre alt und ich muss eine Lösung finden, denn sie wird mich überleben. Meine Freundin Nina geht im März zurück nach Rumänien (sie ist Deutsche, geboren in RO), hat dort ein Häuschen, einen Wohnwagen für Hunde und ein eingezäuntes Grundstück von 5000 qm. Das ist der ideale Platz für CANELLE, wäre es schon immer gewesen. Ich wünsche jedem Straßenhund, dass er kastriert wird und man ein gesichertes Gelände findet, wo er gefüttert werden kann und nicht überfahren wird. Man „rettet“ aber einen echten Straßenhund nicht, wenn man ihn mit Gewalt einfängt, ihn aus seinem Umfeld rausreißt. Das hat NICHTS mit Tierschutz zu tun, es ist unverantwortlich. CANELLE können wir nun diesen Platz bieten, aber sie braucht Paten für Futter, Tierarzt und auch einen kleinen Beitrag für die Zeit, die man investiert, denn einer aus dem neuen Umfeld kann nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, um sich um genau solche Hunde zu kümmern. Wir suchen daher Paten für € 180,- monatlich, wobei sich natürlich gerne mehrere Tierfreunde die Patenschaft teilen können. Im Moment wird es noch über uns laufen, auf Dauer wird Nina einen eigenen Verein gründen, so dass dann auch sie Spendenbescheinigungen erteilen kann. Wir hoffen, dass wir dieses Projekt auch weiterhin unterstützen können, d.h. von Spenden könnten weitere Hunde gut gesichert ihr Leben führen und wir möchten Kastrationsaktionen unterstützen. Auch der dortige Tierarzt hat inzwischen ein „Kastra-Mobil“ und kommt, wenn er für einen Tag Arbeit hat. Wir sind auch bereit, Hunde von Dorfbewohnern auf unsere Kosten kastrieren zu lassen. Deren Welpen sind zwar keine echten Straßenhunde und durchaus fähig, sich in eine Familie zu integrieren, aber wir sind definitiv keine Welpenhändler. Tierschutz in Rumänien heißt für uns als erstes: Kastrationsaktionen und geschützte Räume für freiheitsgewohnte Hunde (häufig auch auf Betriebsgeländen) und die Sicherstellung von Futter. Wenn auch Sie dieses Konzept unterstützen möchten, dann können Sie dies mit Spenden und mit einer Patenschaft für CANELLE ermöglichen: Empfänger: JOSHI die 2. Chance, Tierschutzverein e.V. - Bank: Volksbank Lübeck. - Wir bieten Ihnen die Sicherheit, dass alle Aktionen von echten Tierschützern durchgeführt werden, die ich persönlich kenne und auch persönlich unterstütze. Info u. Kontakt: Ingrid Belz - T: 0172-45 55 033 – email: - www.joshi2.de – Wir erteilen Datenfreigabe an alle mit Tierschutz betrauten Personen.
Zobrazeno minulý týden






