Adopter Tomy
Chihuahua · Mand
Oversættelse på vej.
Beschreibung Unsere Tierschützer berichten: der kleine, junge Tomy (ehem. Mio) ist Opfer menschlicher Unvernunft geworden, sein Start ins Leben war alles andere als fair. Er war ein Geschenk, über das niemand wirklich nachgedacht hatte und am Ende wollte ihn niemand behalten. Sein Alltag bestand aus einem Balkon, viel Einsamkeit und noch mehr Warten. Tomy weinte ausgesperrt vor sich hin und rief, nicht weil er schwierig war, sondern weil er immer alleine war. Spaziergänge, Straßen, andere Hunde, all das wurde ihm verwehrt. Er lebte monatelang, als ungewolltes Geschenk, weg gesperrt auf dem Balkon. Es war kein schönes Leben, aber es war das einzige, das er kannte. In seiner Einsamkeit fing der Junghund an, sich selbst in die Rute zu beißen und zu verletzen. Er hatte keine andere Beschäftigung und attackierte sich verzweifelt selbst. Aufgrund der Verletzungen, wurde er glücklicherweise dann ins Tierheim gebracht, wo es ihm jetzt gut geht. Tomy zeigt dieses Verhalten mittlerweile nur noch ganz selten; er neigt aber dazu, wenn ihm langweilig ist oder er alleine sein soll. Momentan teilt er sich den Zwinger mit einer Gruppe souveräner Artgenossen, die ihm Sicherheit bieten. Es besteht, nach Einschätzung der örtlichen Tierschützer, das Risiko der Rückfälligkeit, wenn er Stress empfindet. Stress wird bei Tomy ausgelöst durch Alleinsein, welches bei ihm leider negativ verknüpft worden ist, so dass es viel Zeit und Geduld braucht, bis diese Verknüpfung möglicherweise wieder aufgelöst werden und Tomy ggfs. das Alleinsein langsam und schrittweise erlernen kann – mithilfe sehr empathischer verständiger Menschen, die den kleinen Kerl lesen können. Wir suchen für Tomy ein abwechslungsreiches, aktives Zuhause, in dem er nicht alleine sein muss, auch nicht stundenweise, mit Kindern ab 12 Jahren; idealerweise mit einem Rudel aus sicheren Artgenossen oder zumindest einem souveränen Ersthund, von dem Tomy lernen kann. Wenn Tomy autoaggressives Verhalten zeigt, kann man ihn berühren und durch ein einfaches ‘‘Nein’‘ sehr gut davon abhalten, wichtig ist, dass sofort Jemand da ist, der seine Ängste versteht, ernst nimmt und positive Ablenkung anbieten kann. Tomy benötigt eine zuverlässige Bezugsperson, die ihn dabei unterstützt, Vertrauen aufzubauen und dem kleinen Vierbeiner hilft zu entspannen. Wer unterstützt Tomy bei seinem zweiten Anlauf ins Leben und hat die Zeit und Geduld diese wichtige Vertrauensarbeit zu leisten? Bitte beachten Sie: Die Rückmeldungen Tierheime spiegeln das aktuelle Verhalten der hier zur
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