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Adoptoi Wie füttere ich meinen Hund richtig

Rasvahybridi · Nainen · Koirapupsi · 6 kuukautta

Healthy Nutrition for Dogs Tips for the Right Food Now Become a Member Wie füttere ich meinen Hund richtig? Why do so many dogs suffer from allergies, lack of energy, rough fur, and unpleasant odors without an obvious reason? Why do they constantly have complaints like itching, ear infections, diarrhea, or vomiting? And why do many four-legged friends eat huge amounts of grass? Studies suggest that many dogs develop serious health problems as they age because they were improperly fed. Who hasn't experienced diarrhea, soft feces, vomiting, bad smells, lack of energy, weight gain, itching, allergies, and joint problems – these health issues are often due to a poor diet. Here we want to discuss the right nutrition for dogs and hope to help our dogs live a long and healthy life. This is what you should consider when feeding your dog: Tip 1 - Buy only high-quality dog food without any additives Artificial additives are substances added to dog food to improve or change certain properties. They have no nutritional function and mainly serve to improve the appearance, taste, or shelf life of the food. Some of these additives and dyes are meant to make the food more attractive to the human eye – at the expense of the dog. Here are some examples of additives that are harmful to the health of dogs: Colorants: They are meant to make the food more attractive to the eye or to compensate for natural color loss. Examples are E 102 (Tartrazine), E 110 (Sulphite Yellow), or E 124 (Cochineal Red A). Preservatives: They are meant to protect the food from spoiling and to extend its shelf life. Examples are E 200 (Sorbic Acid), E 202 (Potassium Sorbate), or E 250 (Sodium Nitrite). Flavor Enhancers: They are meant to make the food more palatable or to mask unpleasant tastes. Examples are E 621 (Monosodium Glutamate), E 627 (Sodium Guanylate), or E 631 (Sodium Inosinate). Antioxidants: They are meant to protect the food from going rancid and to maintain its quality. Examples are E 300 (Ascorbic Acid), E 320 (Butylhydroxyanisol), or E 321 (Butylhydroxytoluol). Please buy dog food without colorants, preservatives, flavor enhancers, or any additives! Here you can check which harmful additives are in your dog's food. Tip 2 - Dry food or wet food - which is better? Dry food has mainly advantages for the dog owner, but unfortunately many disadvantages for the dog. Have you ever thought about why dry food never molds or changes consistency? Did you know that preservatives/additives that are banned in human food are allowed in animal feed? Did you know that dry food is bad for your dog's teeth? That's why we recommend wet food mainly. If dry food, then with meat juice fermentation or cold-pressed. In meat juice fermentation, fresh meat, like in the kitchen, is gently cooked at low temperature in its own nutrient-rich meat juice. The advantage is that the food does not expand in the stomach, is quickly digested, and utilized. Regular dry food has only a 14% moisture content, while wet food has a water content between 70 to 85%. This high water content has a very positive effect, especially for dogs that drink little during the day. It is important that you check the ingredients list on the package. Your dog needs high-quality food that provides everything it needs according to its needs. → Read more Tip 3 - How do you feed correctly? Please only feed high-quality wet or dry food with meat juice fermentation or cold-pressed. You can recognize high-quality food by the fact that the ingredients are declared on the package, with a 60-70% animal component (consisting of meat and offal) and a 30-40% plant component (vegetables, fruits, herbs, and high-quality oils). Do not be misled by the label "developed by veterinarians" or "high in meat." Your dog's raw food (Barf = Biologically Appropriate Raw Food) is a very good option, here the dog owner must familiarize themselves with the Barf, and we can also be of advice. It is important to thoroughly familiarize yourself with the Barf to avoid under- or over-nutrition. Please feed after the walk and not before, so your dog has enough time to digest the food, otherwise you risk a life-threatening stomach torsion in your dog. For adult dogs, feeding should be divided into two meals daily, in between, you can give treats like ox tripe, beef stomach, – head or -skin. Growing puppies need to be fed several times a day. Do not feed directly from the refrigerator, cold

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Gesunde Ernährung für Hunde Tipps für das richtige Futter Jetzt Mitglied werden Wie füttere ich meinen Hund richtig? Warum leiden so viele Hunde ohne ersichtlichen Grund an Allergien, Antriebslosigkeit, strubbeligen Fell und riechen unangenehm? Weshalb haben sie immer wieder Beschwerden wie Juckreiz, Ohrentzündungen, Durchfall oder Erbrechen? Und wieso fressen viele Vierbeiner Unmengen an Gras? Untersuchungen legen nahe, dass viele Hunde deshalb im Laufe ihres Lebens ernsthafte Gesundheitsprobleme mit zunehmendem Alter entwickeln, weil sie falsch ernährt wurden. Wer kennt nicht Durchfall und weiche Hinterlassenschaften, Erbrechen, schlechte Gerüche, fehlende Energie, Gewichtszunahme, Juckreiz, Allergien und Gelenkprobleme – diese Gesundheitsprobleme sind in den allermeisten Fällen auf eine falsche Ernährung zurückzuführen. Hier wollen wir auf die richtige Ernährung bei Hunden eingehen und hoffen unseren Hunden damit ein langes gesundes Leben zu ermöglichen. Das solltet Ihr bei der Ernährung Eures Hundes beachten: Tipp 1 - Kauft nur hochwertiges Hundefutter ohne jegliche Zusatzstoffe Künstliche Zusatzstoffe sind Stoffe, die dem Hundefutter zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften zu verbessern oder zu verändern. Sie haben keine ernährungsphysiologische Funktion und dienen meist nur dem Aussehen, dem Geschmack oder der Haltbarkeit des Futters. Einige dieser Zusatzstoffe und Farbstoffe sollen das Futter attraktiver für das Auge des Menschen machen – zum Schaden für den Hund. Hier einige Beispiele von Zusatzstoffen, welche für die Gesundheit der Hunde bedenklich sind: Farbstoffe : Sie sollen das Futter attraktiver für das Auge machen oder natürliche Farbverluste ausgleichen. Beispiele sind E 102 ( Tartrazin ), E 110 (Gelborange S) oder E 124 ( Cochenillerot A ). Konservierungsstoffe : Sie sollen das Futter vor dem Verderben schützen und die Haltbarkeit verlängern. Beispiele sind E 200 ( Sorbinsäure ), E 202 ( Kaliumsorbat ) oder E 250 (Natriumnitrit). Geschmacksverstärker : Sie sollen das Futter schmackhafter machen oder unangenehme Geschmäcker überdecken. Beispiele sind E 621 ( Mononatriumglutamat ), E 627 ( Natriumguanylat ) oder E 631 ( Natriuminosinat ). Antioxidantien : Sie sollen das Futter vor dem Ranzigwerden schützen und die Qualität erhalten. Beispiele sind E 300 ( Ascorbinsäure ), E 320 ( Butylhydroxyanisol ) oder E 321 ( Butylhydroxytoluol ) Bitte kauft Hundefutter ohne Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder jegliche Zusätze! Hier könnt Ihr prüfen, welche bedenklichen Zusatzstoffe im Futter Eures Hundes enthalten sind. Tipp 2 - Trockenfutter oder Nassfutter - was ist besser?? Das Trockenfutter hat vor allem Vorteile für den Hundehalter, für den Hund jedoch leider viele Nachteile. Habt Ihr Euch mal Gedanken darüber gemacht, warum das Trockenfutter nie schimmelt oder die Konsistenz verändert? Wusstet Ihr, dass Konservierungsstoffe / Zusatzstoffe, die in menschlichen Nahrungsmitteln verboten sind, im Tierfutter erlaubt sind? Wusstet Ihr, dass Trockenfutter schädlich für die Zähne Eures Hundes ist? Deshalb empfehlen wir vor allem Nassfutter. Wenn Trockenfutter, dann mit Fleischsaftgärung oder kaltgepresst. Bei der Fleischsaftgärung wird Frischfleisch, wie in der Küche, bei niedriger Temperatur nur im eigenen nährstoffreichen Fleischsaft gegart. Der Vorteil ist, dass das Futter im Magen nicht aufquillt, schnell verdaut und verwertet werden kann. Herkömmliches Trockenfutter hat lediglich 14 Prozent Feuchtigkeitsgehalt, beim Feuchtfutter liegt der Wasseranteil zwischen 70 bis 85 Prozent. Dieser hohe Wassergehalt wirkt sich sehr positiv aus, besonders für Hunde, die tagsüber wenig trinken. Wichtig ist vor allem, dass Ihr Euch genau die Zutatenliste auf der Verpackung anschaut. Euer Hund braucht hochwertiges Futter, das ihn entsprechend seiner Bedürfnisse mit Allem versorgt. ⟶ Mehr lesen Tipp 3 - Wie füttert Ihr richtig? Bitte füttert nur hochwertiges Nassfutter oder Trockenfutter mit Fleischsaftgärung oder kaltgepresst. Hochwertiges Futter erkennt Ihr u.a. daran, dass auf der Verpackung genau die Inhaltsstoffe deklariert sind, ein tiersicher Anteil von 60-70 % (bestehend aus Fleisch und Innereien und einen pflanzlichen Anteil von 30-40% (Gemüse, Obst, Kräuter und hochwertige Öle) hat. Lasst Euch bitte nicht von dem Etikett „von Tierärzten entwickelt“ oder „ viel Fleisch“, täuschen. Das Barfen (= Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) des Hundes ist eine sehr gute Option, hier muss der Hundehalter sich mit dem Barfen auseinander setzen, auch hier können wir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wichtig ist, dass man sich sehr intensiv mit dem Barfen beschäftigt, um eine Unter- und Überversorgung mit Nährstoffen zu vermeiden. Bitte füttert nach dem Gassi gehen und nicht davor, damit Euer Hund ausreichend Zeit hat, um das Futter zu verdauen, sonst riskiert Ihr eine lebensgefährliche Magendrehung des Hundes. Bei ausgewachsenen Hunden sollte die Fütterung täglich auf 2 Mahlzeiten verteilt sein, zwischendurch gerne Leckerlis zum Kauen wie z.B. Ochsenziemen, Rinderpansen, – Schlund oder -Kopfhaut. Welpen im Wachstum müssen mehrmals am Tag gefüttert werden. Bitte nicht direkt aus dem Kühlschrank füttern, kaltes Futter benötigt mehr Energie zur Verdauung, da der Körper es auf Körpertemperatur erwärmen muss, um es effektiv zu verdauen. Dies kann bei einigen Hunden zu Magenverstimmungen, Bauchschmerzen oder Blähungen führen. Zur Fütterung immer hochwertige Öle hinzufügen, ungesättigte Fettsäuren aktivieren den Zellaufbau und stärken das Immunsystem. Ein gesunder und aktiver Hund braucht eine gute Menge an kalt gepressten Ölen, am besten Leinöl, Hanföl und Borretsch Bei Fragen beraten wir Euch gerne :). Tipp 4 - Woran erkennt man Billig-Futter? Leider wird oft in Billig-Futter auf einen hohen Anteil an Fleisch verzichtet, um es günstiger anbieten zu können. Dies wird dann sehr häufig mit Begriffen wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ verschleiert. Dies bedeutet nämlich nichts anderes als minderwertige Schlachtabfälle mit sehr wenig Fleisch. Dazu zählen zum Beispiel Federn, Hufe, Zähne, Hörner, Krallen, Haut, Wolle, Blut, und Gedärme (verunreinigt mit Kot und Urin). Außerdem enthalten: Hormonhaltige Drüsen und Geschlechtsorgane, die zum Beispiel hartnäckige Hormonstörungen hervorrufen können. Leider wird oft auch in Billig-Futter verwendet: Tiermehl: Es ist nichts anderes als gemahlene Schlachtabfälle. Es enthält kaum Fleisch und ist somit billiges Füllmaterial. Getreide: Es dient als günstiger Füllstoff und sollte, wenn überhaupt, nur in kleinen Mengen enthalten sein. Hunde brauchen kein Getreide, bitte kauft getreidefreies Hundefutter. Den meisten Tieren schadet Getreide zwar nicht, löst aber häufig Allergien aus. Viele Hersteller verschleiern den hohen Getreideanteil und listen die Sorten einzeln auf: Mais, Hafer, Reis, Reiskleie, Maisgluten, Soja, Gerste etc. Pflanzliche Nebenerzeugnisse: Es sind im besten Fall Mehle, meistens aber Lignozellulose (Holz), Erdnussschalen, Weizenkleber oder Maiseiweiß (Abfallprodukte der Landwirtschaft). Diese Erzeugnisse sind schwer verdaulich, allergieauslösend, blähend und schlecht für das Immunsystem. Öle und Fette: Sie verschleiern minderwertige Fettquellen, die nicht ins Futter gehören, wie altes Frittierfett und ranziges Fett. Zusatzstoffe: Sie peppen den Geschmack und das Aussehen auf und konservieren: Farb- und Aromastoffe, Geschmacksverstärker, Zucker, Karamell, Säureregulator, Emulgatoren, Geliermittel, Stabilisatoren etc. Künstliche Antioxidantien sind Konservierungsmittel, müssen aber nicht als solche deklariert werden. Darum können Hersteller von Produkten mit giftigen, krebserregenden, allergieauslösenden Chemikalien BHT, BHA oder Ethoxyquin (EWG Zusatzstoffe) trotzdem mit „ohne Konservierungsstoffe“ werben. Für eine optimale Hundeernährung ist es daher wichtig, dass du ausschließlich auf gutes und hochwertiges Hundefutter

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Koirapupsi · 6 kuukautta
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