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Accueillir un petit rat ou une petite souris de laboratoire : premiers pas adoptieren

Mischling · Männlich

Zunächst einmal, vielen Dank! Danke, dass Sie Ihre Tür für dieses kleine Wesen geöffnet haben, um ihr ein Leben zu bieten, das anders ist als das im Labor. Und um Ihnen zu helfen, finden Sie hier einige Tipps, um diese ganze neue Beziehung bestmöglich zu starten ... Erster Tipp: Ratten und Mäuse sind gesellig, sie brauchen die Gesellschaft ihrer Artgenossen. Auch wenn Sie sehr präsent sind, wird Ihre alleinige Gesellschaft sie nicht glücklich machen. Also, außer Sie sind bereits mit einer Gruppe zu Hause, wie viele dieser kleinen Wesen können Sie ein Zuhause bieten? Alles hängt von dem Platz, der Zeit und den finanziellen Mitteln ab, die Sie ihnen widmen können, überlegen Sie sich das! Ihre neue kleine Gruppe besteht nur aus Weibchen oder nur aus Männchen, es sei denn, die Männchen sind kastriert, dann können sie einer Weibchengruppe beitreten, ohne dass Sie riskieren, sich überfordert zu fühlen, aber auch zu viele Babys ... Es muss eine Geheimniskiste bereitgestellt werden, auch wenn Ratten besonders täglich mehrere Stunden pro Tag aus der Geheimniskiste raus müssen (es sei denn, sie verbringen einen sicheren ganzen Raum). Die Geheimniskiste muss breit und hoch sein, mit mehreren Plattformen und horizontalen Stangen (insbesondere für Ratten zum Klettern), deren Abstand an die Art angepasst wird (damit sie nicht zwischen den Stangen hindurchschlüpfen können). Die Größe der Geheimniskiste, die Sie in Betracht ziehen, bestimmt die Anzahl der Begleiter, die dort leben werden: Bei Ratten gilt die Formel: Länge (cm) x Breite (cm) x Höhe(cm), alles durch 50.000 geteilt, ergibt die Anzahl der kleinen Ratten, die vernünftigerweise maximal dort leben können (zum Beispiel bei einer Geheimniskiste von 60 cm lang, 50 cm breit und 70 cm hoch: 60 x 70 x 50 = 210.000, geteilt durch 50.000, ergibt 4,2 oder 4 Ratten maximal). Für Mäuse ist eine minimale Fläche von 1800 cm² erforderlich (zum Beispiel 60 cm x 30 cm) für zwei Mäuse. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie eine Gruppe aus reinen Männchen haben, müssen Sie diese Fläche auf 2500 cm² erhöhen, um territoriale Konflikte zu vermeiden. Der gesamte Raum, den Sie Ihren neuen Freunden anbieten, garantiert ihre gute Verträglichkeit: zu klein = Konflikte! Die Kästen müssen Plattformen haben, Plexiglas-Kästen (oder andere Glas-Terrarien) eignen sich nicht für Ratten, sie sind jedoch möglich für Mäuse, vorausgesetzt, sie haben eine dicke Streu (sie lieben es zu graben) und insbesondere eine einwandfreie Hygiene, da die Belüftung in diesem Typ von Lebensraum nicht ideal ist. Ratten verlassen sich regelmäßig mit Ihnen, mehrere Stunden am Tag, auf einem Bett, Sofa usw., oder in einem Raum, der vor anderen Tieren geschlossen ist. Bei Mäusen besteht ein großes Risiko, dass sie sich verlaufen, Sie können sie daher in Ihre Kleidung graben lassen, oder beispielsweise ein Katzenpark (voll von Spielsachen und anderen Dingen) kaufen, in dem sie sicher herumtollen können. Wählen Sie eine Streu aus Hanf, Leinen, Cellulose, keine Holzspäne aus Hartholz, staubig und eine Quelle von Phenolen durch Berührung mit Urin (giftig für die Lunge dieser jungen Tiere). Ändern Sie regelmäßig die Streu, reinigen Sie mit schwarzem Seifenwasser und desinfizieren Sie mit weißem Essig jede Woche. Lassen Sie Ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf: je mehr Sie Ihren kleinen Nagern etwas zu tun, knabbern, spielen, entdecken anbieten, desto glücklicher werden sie sein, desto weniger werden sie die Gitter ihrer Käfige knabbern aus Langeweile, besonders nachts oder in der Nacht. Vergessen Sie nicht, dass sie zwar anpassungsfähig sind, aber eher dämmerungs- oder sogar nachtaktiv sind und sich langweilen können, wenn nichts genug ihre Aufmerksamkeit erregt, während Sie schlafen! Multiplizieren Sie die Einrichtungen: Brücken, Tunnel, Hängematten, Ruhehütten, Spoutniks, Toilettenpapierrollen oder Küchenpapiertücher, verschiedene Stoffe... Fast alles eignet sich, um ihre Zähne und Gehirne zu beschäftigen! Vermeiden Sie nur: Holzelemente: unhygienisch und saugen zu viel Urin auf, Holz kann in Form von Kauzweigen gegeben werden, wobei Holz wie Haselnuss oder Apfelbaum gewählt werden sollte und regelmäßig ausgetauscht werden muss. Keine Rad für Ratten (außer flache, aber sie mögen sie kaum), Mäuse können ein Rad haben, aber ein großes (um ihre Rücken nicht "zu brechen") und ohne Stangen. Im Allgemeinen müssen die Elemente voll sein, Brücken, Plattformen usw. (Stangen sind eine Gefahr für die Beine und ein gewisses Unbehagen!). Ändern Sie häufiger Spielzeug und Einrichtung in einem Bereich des Käfigs, Ihre kleinen Begleiter schätzen Vielfalt wie gewohnt und stimulieren ihre Neugier und Interesse, während ein Käfig, der sie beruhigt, wichtig ist! Wählen Sie selbstverständlich eine hochwertige Ernährung, angereichert mit „frischen“ Speisen, die little by little und in kleinen Mengen gegeben werden, und bieten Sie Wasser an: in einem sauberen und täglich gewechselten Schälchen, während Sie am Anfang zumindest eine Flasche behalten. Tatsächlich ist die Flasche absolut nicht physiologisch, diese kleinen Nager hatten bisher nur dies im Labor, also ist es notwendig, einen Übergang sicherzustellen ... Ihre neuen Begleiter sind natürlich an das Handling gewöhnt, aber nicht viel mit „Umarmungen“, obwohl Laborbewegungen mit Vorsicht und Respekt ausgeführt werden müssen, um den Stress und Schmerz der Tiere zu minimieren ... Wir müssen ihnen zeigen, dass eine andere Beziehung existiert. Sie wissen nichts über Familienleben, vergessen Sie das nicht! Also zwei Hauptprinzipien: Geduld und erkennen Sie an, dass jeder Einzelne ein Individuum ist, das sich mit Ihnen in seinem eigenen Tempo entwickelt. Lassen Sie sie einige Tage nach ihrer Ankunft, bevor sie berührt werden möchten, aber besuchen Sie sie regelmäßig, sprechen Sie leise mit ihnen, sagen Sie ihnen, was ihr Leben jetzt werden wird. Ihr Käfig wird für sie riesig erscheinen im Vergleich zu ihrem alten Leben, sie müssen zunächst Besitz ergreifen und sich beruhigen, bevor sie Begegnungen und Ausflüge beginnen. Sie können ihnen eines Ihrer Kleidungsstücke hinterlassen (das Sie nicht wiederbekommen, träumen Sie nicht), um sich an Ihren Geruch zu gewöhnen. Setzen Sie Ritualen um: Besuche, kleiner Snack vor ihnen, dann in der Hand, jeder kommt zu Ihnen in seinem eigenen Tempo, nichts erzwingen. Wenn sie bereit sind, können die ersten Ausflüge beginnen, manchmal indem man eines ihrer Verstecke an der Stelle platziert, an der sie herauskommen werden, um sie zu beruhigen. Natürliche kein Strafen, selbst wenn Sie Opfer eines kleinen Bisses sind! Sie haben das Recht zu verstehen, vielleicht geht es zu schnell ... Nie Ratten oder Mäuse am Schwanz fangen! Das ist schmerzhaft und unangemessen: halten Sie Ihre Hände um das kleine Tier, eine Hand unter dem Hintern und die andere unter der Brust für die kleine Ratte. Sanftheit und Respekt. Wenn Ihre neuen Begleiter einer bereits vorhandenen Gruppe zu Hause beitreten, ist die Integration entscheidend und muss vorher mit einer Quarantänezeit einleiten. Bitte beziehen Sie sich auf das GRAAL-Ratten-Rehabilitationshandbuch. Sie haben im Labor gelebt ... Also lebten diese kleinen Tiere unter sehr aseptischen Bedingungen, wir müssen uns darauf einstellen. Ihr Organismus wird sich an die "Pathogene" gewöhnen, die in unseren Häusern üblich sind, aber bis dahin wird viel Hygiene benötigt, keine Luftströmungen, Staub, keine Besuche von zu vielen Leuten außer

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Avant tout : merci ! Merci d’avoir ouvert votre porte à ce petit être pour lui offrir une autre vie que celle en laboratoire. Et pour vous aider, vous trouverez ici quelques conseils afin d’entamer au mieux cette toute nouvelle relation… Première recommandation : rats et souris sont grégaires, ils ont besoin de la compagnie de leurs congénères . Même en étant très présent, votre seule compagnie ne les rendra pas heureux. Alors, à moins d’intégrer une « troupe » déjà chez vous, à combien de ces petits pouvez-vous offrir un foyer ? Tout dépendra de la place, du temps, et des moyens financiers que vous pouvez leur consacrer, à réfléchir ! Votre nouvelle petite troupe comprendra uniquement des femelles, ou uniquement des mâles, sauf si les mâles sont stérilisés, pouvant alors rejoindre une troupe féminine sans que vous risquiez de vous retrouver submergé d’adorables certes mais trop nombreux bébés… Il faut prévoir une cage, même si les rats surtout ont besoin de sorties quotidiennes plusieurs heures par jour (à moins de leur consacrer une pièce entière sécurisée ?). La cage doit être large et haute, avec plusieurs plateformes et des barreaux horizontaux (pour les rats surtout qui grimpent), dont l’espacement sera adapté à l’espèce (pour qu’ils ne se faufilent pas entre lesdits barreaux). La dimension de la cage que vous envisagez conditionne le nombre de compagnons que vous y ferez vivre : pour les rats, la formule : longueur (cm) x largeur (cm) x hauteur(cm), le tout divisé par 50 000 vous donnera le nombre de petits rats qu’il est raisonnable d’y faire vivre au maximum (par exemple, pour une cage de 60 cm de long, 50 cm de large et 70 cm de hauteur : 60 x70 x 50 = 210 000, on divise par 50 000, on obtient 4,2 soit 4 rats maximum). Pour les souris, il faut une surface de 1800 cm² (soit 60 cm x 30 cm par exemple) minimum pour deux souris . Attention, si vous avez une troupe de mâles entiers, il faut monter cette surface à 2500 cm² pour deux souris, sous peine de conflits territoriaux. L’espace total que vous offrirez à vos nouveaux amis est garant de leur bonne entente : trop petit = conflits ! Les cages doivent avoir des plateformes donc les cages en plexiglas (ou autres terrariums en verre) ne sont pas adaptées aux rats, elles sont possibles pour les souris sous réserve d’avoir une litière épaisse (elles adorent creuser) et surtout une hygiène irréprochable car l’aération n’est pas idéale dans ce genre d’habitat. Les rats sortiront régulièrement avec vous, plusieurs heures par jour, sur un lit, un canapé par exemple, ou dans une pièce fermée à tout autre animal. Pour les souris, le risque qu’elles se perdent est important, vous pouvez les laisser venir de ce fait s’enfouir dans vos vêtements, ou acheter par exemple un parc pour chatons (empli de jouets et autres) dans lequel elles pourront s’ébattre en toute sécurité. Choisissez une litière de chanvre, de lin, de cellulose, pas de copeaux de bois de résineux, poussiéreuse et source de phénols par contact avec les urines (toxiques pour les poumons de ces petits). Changez la litière, nettoyez au savon noir et désinfectez au vinaigre blanc chaque semaine . Laissez libre cours à votre imagination et à votre créativité : plus vous offrirez à vos petits rongeurs de quoi s’occuper, ronger, jouer, découvrir, plus ils seront heureux, et moins ils rongeront les barreaux de leur cage par ennui surtout le soir ou la nuit. N’oubliez pas qu’ils sont certes adaptables mais plutôt crépusculaires voire nocturnes, et qu’ils peuvent s’ennuyer si rien ne les distrait assez dans leur cage pendant que vous dormez ! Multipliez les aménagements : ponts, tunnels, hamacs, cabanes de repos, spoutniks, rouleaux de papier toilette ou essuie-tout, tissus divers… Presque tout est bon pour occuper leurs dents et leurs méninges ! Evitez seulement : Les éléments en bois : peu hygiéniques, et absorbant trop les urines, le bois peut être donné sous forme de branches à ronger, en choisissant des bois tels que le noisetier ou le pommier, à changer régulièrement. Pas de roues pour les rats (hormis les plates, mais ils n’en sont guère friands), les souris peuvent avoir une roue mais de grande taille (pour ne pas « casser » leur dos) et sans barreaux. D’une manière générale, les éléments doivent être pleins, ponts, plateformes, etc (les barreaux constituent un danger pour les pattes, et un inconfort certain !). Changez régulièrement les jouets et les aménagements sur une partie de la cage, vos petits compagnons apprécient la diversité comme l’habitude, et stimuler leur curiosité et leur intérêt tout en gardant une cage qui les rassure est important ! Bien entendu, choisissez une alimentation de qualité, agrémentée de « frais » donné petit à petit et en petites quantités, et offrez de l’eau à disposition : dans une gamelle propre et changée tous les jours, tout en gardant au moins au début un biberon. En effet, quoique le biberon ne soit absolument pas physiologique, ces petits rongeurs n’ont eu que cela en laboratoire, il faut par conséquent assurer une transition… Vos nouveaux compagnons ont eu certes l’habitude d’être manipulés, mais peu pour des « câlins », même si les gestes en laboratoire doivent être effectués avec soin et respect pour minimiser le stress et la douleur des animaux… Il va falloir leur montrer qu’une autre relation existe. Ils ne savent rien de la vie de famille, n’oubliez pas ! Donc deux grands principes : la patience, et admettre que chacun est un individu qui va évoluer avec vous à son propre rythme. Laissez passer quelques jours après leur arrivée avant de vouloir les toucher , mais allez les voir régulièrement, parlez-leur doucement , racontez-leur ce que sera leur vie à présent. Leur cage va leur sembler immense par rapport à leur ancienne vie, ils doivent d’abord se l’approprier et se rassurer avant d’entamer les rencontres et les sorties. Vous pouvez leur laisser un de vos vêtements (que vous ne récupérerez pas, ne rêvez pas) pour les habituer à votre odeur. Installez des rituels : visite, petit snack donné devant eux puis dans la paume de la main, chacun viendra à vous à son rythme, ne forcez rien. Quand ils seront prêts, les premières sorties peuvent commencer, quelquefois en posant sur l’endroit où ils vont sortir une de leurs cachettes pour les rassurer. Bien sûr aucune punition, même si d’extraordinaire vous êtes victime d’une petite morsure ! Ils ont bien le droit d’appréhender, peut-être cela va-t-il trop vite… N’attrapez jamais rat ou souris par la queue ! C’est douloureux et inadapté : mettez vos mains en coupe autour de la petite souris, une main sous les fesses et l’autre sous le thorax pour le petit rat. Douceur et respect. Si vos nouveaux compagnons rejoignent une troupe déjà chez vous, une intégration est primordiale à mettre en place, précédée d’une période de quarantaine. Référez-vous au guide de réhabilitation du rat du GRAAL. Ils ont vécu en laboratoire… Donc ces petits animaux ont vécu dans des conditions très aseptisées, il faut en tenir compte. Leur organisme va s’habituer aux « pathogènes » existant communément dans nos maisons, mais en attendant il faudra beaucoup d’hygiène, pas de courants d’air, de poussière, pas de visites trop nombreuses de personnes autres que la famille . Sans oublier que certains petits seront albinos, ils présenteront de ce fait une sensibilité accrue au soleil : attention à l’exposition de la cage et cela tout au long de la journée ! N’oubliez pas que pendant votre absence, ils sont enfermés dans cette cage et ne peuvent s’échapper pour se mettre à l’ombre si nécessaire (cela est vrai pour tout animal gardé en cage, en réalité). Attention aussi à la luminosité trop importante, une légère pénombre leur conviendra mieux. Il resterait encore beaucoup à dire, n’hésitez pas à consulter le guide précité et certains sites spécialisés pour le bien-être de ces petits rongeurs. Et nous vous souhaitons une vie partagée longue et belle avec vos nouvea

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🇫🇷Charenton-le-Pont
Tierheim
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