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Forky adoptieren

Mischling · Männlich · Erwachsen · 10 Jahre

Rasse: Europäisch Kurzhaar Farben: rotgetigert Geschlecht: männlich Kastriert: ja geboren ca: 08/2016 im Tierheim seit: 20.06.2026 Besonderheiten/Krankheiten: Forky hat nur 3 Beinchen Forky – ein tapferer Senior auf drei Beinen sucht endlich sein Glück Forkys Geschichte gehört wohl zu den schwersten, die wir in letzter Zeit erleben mussten. Was genau dem hübschen Kater passiert ist, wissen wir leider nicht. Sicher ist nur: Forky hat in seinem bisherigen Leben bereits unglaublich viel durchmachen müssen – und gerade in seinem Alter hätte er eigentlich längst einen ruhigen und liebevollen Lebensabend verdient. Forky wurde von der Polizei direkt in eine Tierarztpraxis gebracht. Zunächst bestand der Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma. Immer wieder hatte er erhöhte Temperatur bis hin zu Fieber, doch zunächst war nicht klar, was genau dahintersteckte. Dann fiel auf, dass beide Vorderläufe stark angeschwollen waren. Die Röntgenuntersuchung brachte schließlich die traurige Gewissheit: Forky hatte an beiden Vorderpfoten Frakturen der Mittelhandknochen. Beide Beinchen mussten operiert und mit Pins stabilisiert werden. Von da an gehörten regelmäßige Tierarztbesuche und Verbandswechsel zu seinem Alltag. Leider hielten die Pins nicht wie erhofft und Forky musste erneut operiert werden. Doch auch damit war seine Odyssee noch lange nicht beendet. Am rechten Vorderbein wollte die Wunde einfach nicht heilen. Leider hat sich ein Keim in der Wunde festgesetzt. Trotz intensiver Behandlung mit Antibiotika und Schmerzmitteln wollte keine richtige Heilung eintreten. Nach Rücksprache mit mehreren Tierärzten standen wir schließlich vor einer schweren Entscheidung: Um Forky endlich von seinen Schmerzen zu erlösen, musste sein rechtes Vorderbein amputiert werden. Für uns war dieser Schritt alles andere als leicht. Gleichzeitig war nach der Operation schnell zu merken, dass sich etwas bei Forky verändert hatte. Er wirkte zunehmend entspannter und wir hatten endlich das Gefühl, dass er schmerzfrei ist und sein Leben wieder genießen kann. Auch menschliches Vertrauen beginnt er langsam aufzubauen. Gerade zu Beginn war Forky nur sehr schwer zu händeln. Wir wissen nicht, ob es die Angst, die Schmerzen oder schlicht die vielen belastenden Erfahrungen waren – wahrscheinlich eine Mischung aus allem. Einfangen und Untersuchungen waren für ihn zunächst enormer Stress. Mittlerweile zeigt sich jedoch immer öfter eine andere Seite von ihm. Forky beginnt vorsichtig Vertrauen zu fassen und man merkt ihm an, wie dankbar er dafür ist, dass die Schmerzen endlich nachgelassen haben. Nun wünschen wir uns für unseren tapferen Senior Menschen mit ganz viel Geduld, Ruhe und Verständnis. Forky braucht keine Familie, die von ihm erwartet, dass er vom ersten Tag an ein Schmusekater ist. Er braucht Menschen, die ihm die Zeit geben, die er benötigt, und die ihm zeigen, dass menschliche Nähe auch etwas Schönes sein kann. Wir glauben fest daran, dass Forky, sobald er richtig Vertrauen gefasst hat, noch eine ganz andere Seite zeigen wird. Vielleicht steckt in unserem vorsichtigen Senior sogar ein kleiner Schmusekater, der bisher einfach noch gar keine Gelegenheit hatte, ihn zu zeigen. Für Forky wünschen wir uns ein Zuhause als Einzelprinz und ohne kleine Kinder. Kleine Kinder könnten ihn mit ihrer oft ungestümen Art und den vielen Bewegungen schnell überfordern. Ruhige, katzenerfahrene Menschen wären für ihn ideal. Aufgrund seiner Dreibeinigkeit soll Forky nicht ungesichert durch die Gegend streifen. Wir suchen daher entweder eine reine Wohnungshaltung mit einem gut gesicherten Balkon oder ein Zuhause mit einem wirklich sicher eingezäunten bzw. gesicherten Außenbereich, in dem er trotzdem Sonne, frische Luft und etwas Gras unter den Pfötchen genießen kann. Forky hat schon so viel hinter sich. Jetzt soll endlich das schöne Kapitel seines Lebens beginnen. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die nicht nur seine drei Beinchen sehen, sondern den tapferen Kater dahinter. Menschen, die ihm Zeit schenken, Vertrauen aufbauen und ihm zeigen, wie schön ein sicheres Zuhause sein kann. Gelesen 216 x Zuletzt bearbeitet am Sunday, 06 September 2026 16:38 Rasse: Europäisch Kurzhaar Farben: rotgetigert Geschlecht: männlich Kastriert: ja geboren ca: 08/2016 im Tierheim seit: 20.06.2026 Besonderheiten/Krankheiten: Forky hat nur 3 Beinchen Forky – ein tapferer Senior auf drei Beinen sucht endlich sein Glück Forkys Geschichte gehört wohl zu den schwersten, die wir in letzter Zeit erleben mussten. Was genau dem hübschen Kater passiert ist, wissen wir leider nicht. Sicher ist nur: Forky hat in seinem bisherigen Leben bereits unglaublich viel durchmachen müssen – und gerade in seinem Alter hätte er eigentlich längst einen ruhigen und liebevollen Lebensabend verdient. Forky wurde von der Polizei direkt in eine Tierarztpraxis gebracht. Zunächst bestand der Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma. Immer wieder hatte er erhöhte Temperatur bis hin zu Fieber, doch zunächst war nicht klar, was genau dahintersteckte. Dann fiel auf, dass beide Vorderläufe stark angeschwollen waren. Die Röntgenuntersuchung brachte schließlich die traurige Gewissheit: Forky hatte an beiden Vorderpfoten Frakturen der Mittelhandknochen. Beide Beinchen mussten operiert und mit Pins stabilisiert werden. Von da an gehörten regelmäßige Tierarztbesuche und Verbandswechsel zu seinem Alltag. Leider hielten die Pins nicht wie erhofft und Forky musste erneut operiert werden. Doch auch damit war seine Odyssee noch lange nicht beendet. Am rechten Vorderbein wollte die Wunde einfach nicht heilen. Leider hat sich ein Keim in der Wunde festgesetzt. Trotz intensiver Behandlung mit Antibiotika und Schmerzmitteln wollte keine richtige Heilung eintreten. Nach Rücksprache mit mehreren Tierärzten standen wir schließlich vor einer schweren Entscheidung: Um Forky endlich von seinen Schmerzen zu erlösen, musste sein rechtes Vorderbein amputiert werden. Für uns war dieser Schritt alles andere als leicht. Gleichzeitig war nach der Operation schnell zu merken, dass sich etwas bei Forky verändert hatte. Er wirkte zunehmend entspannter und wir hatten endlich das Gefühl, dass er schmerzfrei ist und sein Leben wieder genießen kann. Auch menschliches Vertrauen beginnt er langsam aufzubauen. Gerade zu Beginn war Forky nur sehr schwer zu händeln. Wir wissen nicht, ob es die Angst, die Schmerzen oder schlicht die vielen belastenden Erfahrungen waren – wahrscheinlich eine Mischung aus allem. Einfangen und Untersuchungen waren für ihn zunächst enormer Stress. Mittlerweile zeigt sich jedoch immer öfter eine andere Seite von ihm. Forky beginnt vorsichtig Vertrauen zu fassen und man merkt ihm an, wie dankbar er dafür ist, dass die Schmerzen endlich nachgelassen haben. Nun wünschen wir uns für unseren tapferen Senior Menschen mit ganz viel Geduld, Ruhe und Verständnis. Forky braucht keine Familie, die von ihm erwartet, dass er vom ersten Tag an ein Schmusekater ist. Er braucht Menschen, die ihm die Zeit geben, die er benötigt, und die ihm zeigen, dass menschliche Nähe auch etwas Schönes sein kann. Wir glauben fest daran, dass Forky, sobald er richtig Vertrauen gefasst hat, noch eine ganz andere Seite zeigen wird. Vielleicht steckt in unserem vorsichtigen Senior sogar ein kleiner Schmusekater, der bisher einfach noch gar keine Gelegenheit hatte, ihn zu zeigen. Für Forky wünschen wir uns ein Zuhause als Einzelprinz und ohne kleine Kinder. Kleine Kinder könnten ihn mit ihrer oft ungestümen Art und den vielen Bewegungen schnell überfordern. Ruhige, katzenerfahrene Menschen wären für ihn ideal. Aufgrund seiner Dreibeinigkeit soll Forky nicht ungesichert durch die Gegend streifen. Wir suchen daher entweder eine reine Wohnungshaltung mit einem gut gesicherten Balkon oder ein Zuhause mit einem wirklich sicher ei

Größe
Klein
Alter
Erwachsen · 10 Jahre
Standort
🇩🇪Rosenheim
Tierheim
Tierschutzverein Rosenheim
Betreut von Tierschutzverein Rosenheim · RosenheimMischling

Eingestellt heute

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