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Mischling · Männlich · Welpe · 6 Monate
Gesundheit und Tierwohl-Verordnung Treffen Sie die neue Verordnung zur Tiergesundheit und Tierwohl der Stadt Setúbal. Die Hundeimpfung beginnt im Alter von etwa zwei Monaten. Die ersten Impfungen verleihen Immunität gegen ansteckende Krankheiten bei Tieren derselben Art (Hund, Katze, Katze), einige davon unheilbar und tödlich. Sie sollten nach einer Gesundheitsbeurteilung des Tieres in einer tierärztlichen Einrichtung verabreicht werden. Diese Grundimpfung wird vom Gesetz nicht als obligatorisch angesehen, da die verhindernden Krankheiten hauptsächlich Tierkrankheiten (Hunde oder Katzen) sind. Eine erneute Impfung gegen diese ansteckenden Krankheiten sollte jährlich wiederholt werden oder entsprechend den Angaben des Tierarztes erfolgen. Die Tollwutimpfung ist für die öffentliche Gesundheit von größter Bedeutung, da es sich um eine tödliche Zoonose handelt: Tollwut. Portugal hat seit mehreren Jahrzehnten ein disease-free Status und um das Land von Tollwut freizuhalten, ist es obligatorisch, die Tiere weiterhin gegen diese Krankheit zu impfen. Die Tollwutimpfung gilt im Gesetz als obligatorisch für Hunde und sollte Hunden im Alter zwischen 3 und 6 Monaten verabreicht werden. Eine Auffrischungsimpfung sollte nach einem, zwei oder drei Jahren durchgeführt werden, je nach verwendeter Impfung. Die Tollwutimpfung anderer Arten, wie Katzen und Füchse, ist in Portugal nicht obligatorisch, kann aber freiwillig durch die Halter verabreicht werden und ist sogar erforderlich, wenn diese Tiere das nationale Territorium verlassen. Weitere Informationen finden Sie unter der Generaldirektion für Ernährung und Veterinärwesen. Die Generaldirektion für Ernährung und Veterinärwesen fördert periodische Impf- und elektronische Kennzeichnungskampagnen gemeinsam mit den kommunalen Ämtern zu reduzierten Kosten. Der Kalender mit Angabe der Termine und Orte, an denen Interessenten die Tiere impfen und/oder kennzeichnen können, wird durch Ankündigungen bekannt gegeben, die in den Pfarreien und Räumen der Gemeinde aufgehängt werden. Das Mikrochip besteht aus einer Kapsel von etwa halb Zoll Länge, die mit einer Nadel unter die Haut der Tiere eingepflanzt wird. Die Kapsel enthält Informationen, die mit einem Gerät gelesen und in eine 15-stellige Nummer umgewandelt werden können. Jede Nummer entspricht bestimmten Informationen über das Tier und seinen Halter, die in einer Datenbank registriert sind. Die Platzierung des Mikrochips ist relativ schmerzlos und erfolgt nur einmal im Leben des Tieres. Es ist wichtig, aktuelle Daten über das Mikrochip-tragende Tier zu halten, einschließlich der Identifizierung des Halters, der Adresse und der Telefonnummer. Mikrochips sind für alle Hunde und Katzen sowie für einige andere Tiere (Füchse und Pferde), unabhängig vom Alter, obligatorisch. Die Generaldirektion für Ernährung und Veterinärwesen fördert periodische Impf- und elektronische Kennzeichnungskampagnen gemeinsam mit den kommunalen Ämtern zu reduzierten Kosten. Der Kalender mit Angabe der Termine und Orte, an denen Interessenten die Tiere impfen und/oder kennzeichnen können, wird durch Ankündigungen bekannt gegeben, die in den Pfarreien und Räumen der Gemeinde aufgehängt werden. Die Entparasitierung ist der Akt des Entferns von opportunischen Agenten, intern oder extern, die in Tieren vorhanden sein können und eventuell auf Menschen übertragen werden können. Die häufigsten externen Parasiten bei Hunden und Katzen sind Flöhe und Zecken, beides mit bloßem Auge sichtbar, aber auch Läuse (auch mit bloßem Auge sichtbar) oder Milben (mit bloßem Auge unsichtbar). Sie verursachen Juckreiz und Haarausfall, können jedoch oft auch zu einer allgemeinen Krankheit des Tieres und der Menschen führen. Dies ist der Fall bei Zeckenfieber. Interne Parasiten (Lombriciden und Bandwürmer) können in fast allen Teilen des Körpers leben, befinden sich jedoch hauptsächlich im Darm, Lunge und Herzen, abhängig von der Art des Parasiten und dem geografischen Gebiet, in dem das Tier lebt. Die Beseitigung von parasitären Eiern zusammen mit dem Tierabfall ist die häufigste Form der Ausbreitung von Parasiten in der Umwelt und kann von dort auf jeden Menschen oder jedes Tier gelangen, das direkten oralen Kontakt mit diesen Eiern hat, in den meisten Fällen indirekt und unabsichtlich. Es ist entscheidend, ein antiparasitäres Präventionsprogramm zu pflegen, statt lediglich die Behandlung des Tieres vorzunehmen, sobald die Parasitierung bereits offensichtlich ist. Wir betonen den besonderen Fall des sogenannten „Herzwurms“, der sich unter Tieren durch den Biss eines bestimmten Mückenstichs überträgt und nicht auf Menschen übertragbar ist. Herzworm – Dirofilaria immitis – kann Herzkrankheiten und Tod bei Hunden und Katzen verursachen. Die Vorbeugung von Bissen fliegender Insekten (Mücken und Fliegen) durch Repellent-Produkte zur Antiparasitikum hilft auch, die Hunde-Leishmaniose zu verhindern. Dies ist eine unheilbare Krankheit, ansteckend für Hunde, Katzen und immungeschwächte Menschen, übertragbar durch den Biss einer bestimmten Mücke in unserem Gebiet. Angesichts der Realität der Überpopulation wandernder Tiere in unserem Land muss die Kastration als Notwendigkeit gesehen werden. Die Verhinderung des Bevölkerungsanstiegs von Hunden und Katzen und das Verhindern ihrer Fortpflanzung ist die einzige wirklich effektive Maßnahme, um die Notwendigkeit von Massenschlachtungen von Haustieren zu vermeiden. In der aktuellen Situation trägt die Kastration der Tiere nicht nur zur Wohlfahrt, sondern auch zu einer großen Mission der Bevölkerungskontrolle der Tiere in Portugal und zur Bekämpfung von Verlassen und Misshandlung bei. Die Kastration eines Tieres besteht darin, seine Fortpflanzung zu kontrollieren, entweder durch vorübergehende Methoden oder durch definitive Methoden. Bei Männchen und Weibchen kann die Kastration als Teil der Behandlung bei bestimmten Verhaltensstörungen empfohlen werden. Sie sollten Ihren Tierarzt oder Trainer vor der Anwendung der definitiven Kastration hierzu konsultieren. Die Kastration beeinflusst nicht das Jagdinstinkt oder die Wachsamkeit eines Tieres, noch verändert sie sein „Persönlichkeit“ (Charakter und Temperament). Bestimmte Situationen können nur durch Training geändert werden. Vorübergehende Kastrationsmethoden beeinflussen den reproduktiven Zustand nicht dauerhaft, also nicht die Fortpflanzung in Zukunft. Sie suspendieren nur vorübergehend die hormonelle Aktivität des Östrus-Phasen bei Weibchen (auch Welpen genannt) und die hormonelle und Libido-Aktivität bei Männchen. Beispiele für vorübergehende Kastrationsmethoden sind Pille und Hormonimplantate. Definitive Kastrationsmethoden bestehen aus einer chirurgischen Behandlung, bei der die hormonelle Quelle des Individuums (Eierstöcke bei Weibchen und Hoden bei Männchen) entfernt wird. Bei Weibchen wird oft auch die Gebärmutter mit den Eierstöcken entfernt (Ovarientomie). Bei Männchen werden ausschließlich die Hoden (Orchiectomy) entfernt. Die Operation wird unter allgemeiner Betäubung und unter angemessenen Hygienestandards (chirurgische Asepsis) durchgeführt, die das Unbehagen des Tieres vermeiden und die Sicherheit bei der Betäubung und chirurgischen Erholung gewährleisten. Die Operation kann bei Tieren jedes Alters durchgeführt werden, von den ersten Lebensmonaten (2–3 Monate – kindliche Kastration) bis ins geriatrische Stadium. Es wird als sicherer angesehen, sie bei jungen Tieren durchzuführen im Vergleich zu älteren Tieren, da das Risiko von Komplikationen g
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Regulamento de Saúde e Bem-estar animal Conheça o novo Regulamento de Saúde e Bem-estar Animal do Município de Setúbal. A vacinação dos cachorros começa por volta dos dois meses de idade. As primeiras vacinas conferem imunidade contras doenças contagiosas para animais da mesma espécie (cão-cão, gato-gato), algumas delas incuráveis e fatais. Devem ser administradas num centro de atendimento veterinário após a avaliação de saúde do animal. Esta primo vacinação não é considerada obrigatória por lei, visto que as doenças que previne são principalmente doenças animais (caninas ou felinas). A revacinação contra estas doenças infeciosas deve ser repetida anualmente ou de acordo com indicação do veterinário. A vacinação antirrábica é da maior importância para a saúde pública visto tratar-se de uma doença fatal de caráter zoonótico: a raiva. Portugal alcançou há várias décadas um estatuto de indemnidade relativamente a esta doença e de modo a manter o país livre de raiva, é obrigatório continuar a vacinar os animais contra esta doença. A vacina antirrábica considera-se obrigatória por lei nos cães, devendo ser administrada aos cachorros entre os 3 e os 6 meses de idade. O reforço da vacinação deve ser feito após um, dois ou três anos, dependendo da vacina utilizada. A vacinação antirrábica de outras espécies, como os gatos e furões, não se considera obrigatória em Portugal, mas pode ser administrada por decisão voluntária dos detentores, sendo, inclusivamente, exigida quando estes animais viajam para fora do território nacional. Para mais informação consultar a Direção-Geral de Alimentação e Veterinária . A Direção-Geral de Alimentação e Veterinária promove campanhas periódicas de vacinação e identificação eletrónica, em conjunto com as câmaras municipais, a custos reduzidos. O calendário com a indicação das datas e locais onde os interessados podem vacinar e/ou identificar os animais é divulgado através de edital afixado nas juntas de freguesia e espaços do município. O microchip consiste numa cápsula com cerca de meio centímetro de comprimento que se coloca sob a pele dos animais com o auxílio de uma agulha. A cápsula contém informação que pode ser lida através de um dispositivo e convertida num número de 15 algarismos. A cada número corresponde uma determinada informação referente ao animal e ao seu detentor, registada numa base de dados. A colocação do microchip é relativamente indolor e faz-se apenas uma vez na vida do animal. É importante manter atualizados os dados relativos ao animal portador do microchip, nomeadamente a identificação do detentor, a morada e o contacto telefónico. O microchip é obrigatório para todos os cães e gatos, bem como para alguns outros animais (furões e cavalos), independentemente da sua idade. A Direção-Geral de Alimentação e Veterinária promove campanhas periódicas de vacinação e identificação eletrónica, em conjunto com as câmaras municipais, a custos reduzidos. O calendário com a indicação das datas e locais onde os interessados podem vacinar e/ou identificar os animais é divulgado através de edital afixado nas juntas de freguesia e espaços do município. A desparasitação consiste no ato de eliminar a presença de agentes oportunistas, internos ou externos, que podem existir nos animais e eventualmente passar para as pessoas. Os parasitas exteriores mais comuns nos cães e gatos são as pulgas e as carraças, ambos visíveis a olho nu, mas também podem surgir piolhos (igualmente visíveis a olho nu) ou ácaros da sarna (invisíveis a olho nu). São responsáveis por comichões e falta de pelo, mas muitas das vezes também levam a um estado de doença geral do animal e das pessoas. É o caso das febres da carraça. Os parasitas internos (lombrigas e ténias) podem viver em quase todas as partes do organismo, mas existem principalmente no intestino, nos pulmões e no coração, em função do tipo de parasita e da área geográfica onde o animal reside. A eliminação de ovos de parasitas juntamente com os dejetos dos animais é a forma de disseminação mais comum dos parasitas no ambiente e, a partir daí, podem chegar a qualquer pessoa ou animal que entre em contacto oral com estes ovos, na maioria dos casos de forma indireta e inadvertida. É fundamental manter um programa antiparasitário de prevenção, em vez de apenas realizar o tratamento do animal quando o parasitismo já é evidente. Destaca-se o caso particular da denominada “lombriga do coração”, que é passada entre animais através da picada de um determinado mosquito e não se transmite às pessoas. A lombriga do coração – Dirofilariaimmitis– pode provocar doença cardíaca e morte nos cães e gatos. A prevenção das picadas de insetos voadores (mosquitos e as moscas), através de produtos antiparasitários repelentes, auxilia, ainda na prevenção da Leishmaniose canina. Esta é uma doença incurável, contagiosa a cães, gatos e a humanos imunodeprimidos, transmitida através da picada de um determinado mosquito existente no nosso território. Face à realidade da sobrepopulação de animais errantes no nosso país, a esterilização deve ser encarada como uma necessidade. A prevenção do aumento populacional de cães e gatos, impedindo a sua procriação, é a única medida realmente eficaz para prevenir a necessidade de abate em massa de animais de companhia. No contexto atual, a esterilização dos animais contribui não só para o seu bem-estar, mas também para uma missão em larga escala de controlo populacional de animais em Portugal e de luta contra o abandono e maus tratos. A esterilização de um animal consiste no ato de controlar a sua procriação, quer por métodos temporários, quer por métodos definitivos. Tanto em machos como em fêmeas a esterilização pode ser indicada como parte do tratamento em determinados distúrbios de comportamento. Deve aconselhar-se com o seu veterinário ou treinador antes de recorrer à castração definitiva com esta finalidade. A esterilização não afeta o instinto de guarda ou de caça dum animal, nem muda a sua “personalidade” (caráter e temperamento). Certas situações só o treino pode ajudar a mudar. Os métodos temporários de esterilização não afetam permanentemente a condição reprodutiva, isto é, não impedem a procriação no futuro. Apenas suspendem temporariamente a atividade hormonal própria da fase de estro nas fêmeas (também chamado cio) e a atividade hormonal e a líbido nos machos. Exemplos de métodos temporários de esterilização são a pílula e os implantes hormonais. Os métodos definitivos de esterilização consistem num tratamento cirúrgico durante o qual se remove a fonte hormonal própria do indivíduo (ovários no caso das fêmeas e testículos no caso dos machos). Nas fêmeas remove-se frequentemente o útero em conjunto com os ovários (ovário-histerectomia). Nos machos remove-se exclusivamente os testículos (orquiectomia). A cirurgia é realizada sob anestesia geral e em adequadas condições de higiene (assepsia cirúrgica) que previnem desconforto para o animal e garantem segurança na anestesia e recuperação cirúrgica. A cirurgia pode ser realizada em animais de todas as idades, desde os primeiros meses de vida (2-3 meses de idade – esterilização pediátrica) a até na fase geriátrica. Considera-se mais seguro realizá-la em animais jovens comparativamente a animais mais velhos, pois o risco de complicações é menor. – Controlo da perda de capacidade do interesse reprodutivo do animal; – Controlo de prevenção de doenças relacionadas com o aparelho reprodutivo (tumores mamários, doenças na próstata, infeções no útero, etc.); – Controlo de doenças com componente hormonal, como a epilepsia e doenças familiares de transmissão genética, como a displasia de anca ou as alergias; – Controlo de alterações comportamentais, sem alterar o caráter de um animal, tal como a agressividade; – Redução do incómodo associado à perda de líquidos sanguinolentos pela cadela em cio (corrimentos no cio e produção de leite na pseudogravidez);
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