Kafka adoptieren
Mischling · Männlich
Bei Interesse an Kafka wenden Sie sich bitte an: Förderverein Tiernothilfe Siebenbürgen e. V. 24. 03. 2019 - 29. 03. 2019 - Besuch unserer Schützlinge in Rumänien "Kafka - große Klappe, nichts dahinter... "Erstmal kassiert ihr alle einen tüchtigen Anranzer, man weiß ja nie, aber wenn es was Leckeres zu holen gibt, Das kleine Stummelschwänzchen wollte ja gar nicht mehr still stehen, als er Odilia´s Futterkoffer entdeckt hat. Kafka ist schon ein Unikat, und schwer einzuschätzen, wie er sich wohl draußen, in der "Zivilisation", benehmen würde. Aber ich denke schon, dass in ihm ein ganz schöner Frechdachs steckt! Und wenn er in den richtigen Händen erstmal "auf das Leben" vorbereitet wurde, und er seine Unsicherheit(en), Angst mag ich es eigentlich gar nicht mehr nennen, ablegen konnte, ist er bestimmt zu allen Schandtaten bereit. " 01. 09. 2017 - 06. 09. 2017 - Besuch unserer Schützlinge in Rumänien "Kafka hat uns positiv überrascht, anhand seiner Beschreibung aus Suceag haben wir einen völlig anderen Hund erwartet. Mit ein bißchen Überzeugungsarbeit und ein bißchen was zu futtern durften wir ihn auch anfassen, er war dabei zwar sehr vorsichtig, aber kein Gebrummel oder dergleichen. " "Kafka ist glücklich, wenn er mit anderen Hunden spielt und ist mit allen verträglich, wir können ihn aber kaum anfassen, und er versucht zu schnappen, wenn man es versucht. Wir gehen davon aus, dass er geschlagen wurde, da er sofort Angst bekommt, sobald man sich ihm nähert. " Da Kafka letzte Woche sein Futter 2 Tage nicht angerührt hat, hat Alina ihn heute aus der Ecarisaj holen lassen und ihn bei sich aufgenommen. Lia hat ein Video von Kafka gemacht, wo man sehen kann, wie er sich benimmt, wenn er berührt wird: "Kafka ist ok, es scheint mir, dass er nicht mehr so dünn ist, obwohl er noch untergewichtig ist. Er ist froh in der Quarantäne zu sein, wo es wärmer ist. Fortschritte bezüglich Vertrauen zum Menschen hat Kafka keine gemacht, ich konnte ihn zwar berühren, aber er war gestresst und knurrte mich an. Kafka hat immer noch Angst, er ist es nicht gewohnt oder er möchte keinen menschlichen Kontakt. Er interessiert sich nur für mich, wenn ich ihm Futter gebe. Die Isolation in der Quarantäne tut ihm trotzdem nicht gut, ich hoffe und glaube, dass er seine Lebensfreude und Kommunikation mit den Menschen wiedergewinnen kann.. " "Kafka gehört mit zu der Gruppe der dünnsten Hunde in der Ecarisaj und wird es im kommenden Winter schwer haben. " "Kafka hat ein lustiges Gesicht, aber traurige und ver
Eingestellt heute






