Merida adoptieren
Mischling · Weiblich · 14 Monate
benötigt Zeit um sich an fremde Menschen zu gewöhnen, ist dann aber sehr anhänglich und kuschelig Zwischen anhänglich und schüchtern: Merida Manche Pflegekätzchen aus dem Tierschutz brauchen etwas länger, ehe sie mit den Menschen warm werden. Die bildhübsche Merida ist so ein Exemplar. Sie hatte im September vorigen Jahres in Kaltennordheim das Licht der Welt erblickt und war im November als Findelkind im Meininger Tierheim eingezogen. Im Januar kam das scheue, ein wenig kratzbürstige Katzenmädchen in eine Pflegestelle und in die Gesellschaft zweier anderer Katzenkinder. Anfangs zeigte sie sich dort recht fauchig, dann eher eingeschüchtert, was auch an dem dominanten Katzenjungen in ihrer WG lag. Nach dessen Auszug harmonierte sie gut mit der anderen kleinen Pflegekatze und Spielgefährtin Kira. Solange Merida noch Katzengesellschaft hatte, wollte sie den Zweibeinern gegenüber allerdings nicht so recht auftauen. Menschliche Nähe wurde erst interessant, als Merida nach Kiras Adoption allein zurück blieb. Bei den ihr vertrauten Menschen gibt sich das rot-weiße Fellnäschen inzwischen sehr kuschelig und anhänglich. Den Fremdlingen zeigt sie sich weiterhin von ihrer zurückhaltenden Seite. Es braucht also Zeit, um sie mit neuen Menschen, im besten Fall den neuen Besitzern, vertraut zu machen. Merida ist ein verspieltes und aktives Kätzchen, das nun dem Teenageralter entwachsen ist und lediglich Wohnungshaltung kennt. Sie wäre daher wohl auch künftig in sicheren, vertrauten vier Wänden am besten aufgehoben - bei Tierfreunden mit Zeit und Geduld. Sie sollte in einen möglichst ruhigen Haushalt ohne kleine Kinder ziehen. Eine weitere Katze darf es gern geben, wenn es sich um kein dominantes Tier handelt. Wer die kleine Schönheit kennenlernen möchte, sollte nicht zögern, sich mit dem Tierheim Meiningen in Verbindung zu setzen, .
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