Pan adoptieren
Britisch Kurzhaar · Männlich · Erwachsen · 7 Jahre
- zurückhaltend - lässt sich nicht gerne anfassen - stubenrein - kennt andere Katzen - wird nicht zu Kindern oder Kleinkindern vermittelt - braucht eine ruhige Umgebung Pan kam als Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Nun sucht der Maunzieur ein neues Für-immer-Zuhause. Pan ist ein ruhiger und zurückhaltender Kater, der ein verständnisvolles Zuhause bei geduldigen Menschen sucht. Er braucht Zeit, um sich an neue Situationen und seine Umgebung zu gewöhnen, und fühlt sich am wohlsten, wenn man ihn in seinem eigenen Tempo ankommen lässt. Pan lässt sich nicht gerne anfassen und ist daher kein Kater, der aktiv die Nähe des Menschen sucht. Stattdessen schätzt er es, wenn seine Grenzen respektiert werden und er selbst entscheiden kann, wann und wie viel Kontakt er zulassen möchte. Mit Ruhe, Geduld und einem liebevollen Umgang kann er Vertrauen aufbauen und sich in seinem Zuhause sicher fühlen. Er ist stubenrein und kennt das Zusammenleben mit anderen Katzen. Ein ruhiger Haushalt ohne Kinder oder Kleinkinder ist für Pan besonders wichtig, da ihn Hektik und laute Geräusche schnell verunsichern können. Für Pan suchen wir ein Zuhause in reiner Wohnungshaltung mit einem gesicherten Balkon, auf dem er frische Luft genießen und seine Umgebung beobachten kann. Ein ruhiges Umfeld mit Menschen, die keine Erwartungen an einen verschmusten Kater haben, sondern ihn so akzeptieren, wie er ist, wäre für ihn ideal. Wer Pan die Zeit und den Freiraum gibt, die er braucht, schenkt einem sensiblen Kater ein sicheres Zuhause, in dem er in seinem eigenen Tempo Vertrauen fassen und ankommen kann. Dieses Tier entstammt der Verpaarung mit einer*m Vertreter*in einer Qualzucht. Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen bei sogenannten Qualzuchtrassen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten. Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Dies führt zu einer Verengung der oberen Atemwege und des Tränenkanals, Einwärtsdrehen des Augenlidrandes sowie Vorbiss, Überbiss und Schiefbiss, was unter anderem die Nahrungsaufnahme extrem erschweren kann. Der breite Schädel erschwert eine natürliche Geburt. Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwält*innen der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter*innen, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.
Eingestellt vor 3 Tagen






