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Adoptoi Illegaler Welpenhandel

Rasvahybridi · Tuntematon · Koirapupsi · 4 kuukautta

Caution advised when buying kittens and puppies online! Illegal puppy farming hobbyists in the Munich area. Besides clothing, food, or decor, it's now possible to purchase animals online with ease. Websites like Snautz, Quoka, or Meine Tierwelt advertise hundreds of dogs and cats for sale across Germany. However, we observe a concerning increase in so-called "hobby breeders" in and around Munich, often engaging in unscrupulous or even illegal practices. Many of the cats and dogs we receive were originally from such online portals. The animals are often separated from their mothers far too young, have not seen a vet, are matted, infested, sick, or the result of inbreeding, showing conditions like heart defects, disabilities, and epilepsy. On these platforms, illegal puppy farmers and unscrupulous breeders can easily conceal their identity and poor living conditions. Behind beautiful photos, the truth is often hidden. The animals are not uncommonly kept in sheds or basements. The parent animals are usually in poor health, frightened, and exhausted. A particularly sad example are our cats Ylwie and Lia: Two former show cats who were given up at the ages of two and three. A colleague picked them up, both were extremely thin, extremely fearful, and traumatized. We can hardly imagine what they endured at such a young age. Our test: How well do the platforms really protect? The methods of illegal dealers are well-known, as are the typical characteristics of unscrupulous ads. Even on the mentioned platforms, there are hints on how to recognize dubious offers, as well as the assurance that one is actively fighting illegal puppy farming. But is that really true? To find out, we started a self-test: On all three platforms, we placed ads for baby kittens. The design and wording were deliberately modeled after known ads of illegal dealers. The result was disappointing: It was not problematic to publish the ads on any of the platforms. On two of the platforms, no identity check even took place. The ads remained online for several weeks. Interested parties contacted us after we explained our action. No laws, no protection. Afterward, we approached the platforms and asked for a response. We wanted to know why it was so easy to publish unscrupulous ads despite claimed screening mechanisms. While all platforms praised our efforts against illegal animal trading and promised improvements, their explanations were evasive, and the actual implementation of stricter controls remains questionable. Moreover, puppy farmers are evolving. With the help of AI, ads are becoming more professional and increasingly difficult to distinguish from genuine offers. No animals from online portals. A central point must not be forgotten: The demand drives the market. As long as animals are bought through such portals, this system will continue. Every purchase, even out of compassion, supports and finances the suffering of animals. Many buyers assume they are saving a single animal. In reality, the purchase creates space for another animal to be produced under the same cruel conditions. The parent animals pay a high price: They are often not even regularly fed, permanently fixed, or confined, so they can barely move, not even turn, and cannot escape the constantly hungry puppies. This suffering is systematic to produce as many young animals as possible. The safest and most responsible way to prevent animal suffering is clear: Do not buy animals from online portals. Anyone who wants to help an animal should contact an animal shelter or a reputable animal welfare association. How to recognize unscrupulous ads? If one still encounters such a portal, the following features can indicate illegal animal traders: No exact birthdate or age specification Animals are offered at the age of 2-3 weeks reservation fee required payment only in cash animals are too young for release price does not match the usual price of the stated breed for puppies a blue EU pet passport (birth abroad) or no passport at all only one or two photos, without the mother, often staged and without recognizable surroundings spelling and grammatical errors different names in the profile and ad or multiple accounts contact only via WhatsApp identical texts or titles in multiple ads when meeting the animals are brought from basements, confined in too small rooms without activities, or even from sheds, they appear fearful and shy. Anyone who recognizes such signs should distance themselves and report the offer. Only together can we contribute to preventing animal suffering. Only when we stop funding animal suffering can it cease to exist. Please, only with your support can we take in, care for, and treat animals. Every donation counts – together we can achieve a lot!

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Katzen und Hundewelpen online kaufen? Hier ist Vorsicht geboten! Illegaler Welpenhandel-Hobbyzüchter im Großraum München Neben Kleidung, Lebensmitteln oder Deko können mittlerweile auch Tiere ganz bequem online gekauft werden. Auf Portalen wie Snautz, Quoka oder Meine Tierwelt werden deutschlandweit hunderte Hunde und Katzen zum Verkauf angeboten. Besonders in München und Umgebung beobachten wir jedoch eine erschreckende Zunahme sogenannter „ Hobbyzüchter “ ein Begriff, hinter dem sich häufig unseriöse oder sogar illegale Praktiken verbergen. Viele der Katzen und Hunde, die bei uns abgegeben werden, stammen ursprünglich aus genau solchen Online-Portalen. Die Tiere werden oft viel zu jung von ihren Muttertieren getrennt, haben keinen Tierarzt gesehen, sind verfloht, verwurmt, krank oder das Ergebnis von Inzucht und weisen Erkrankungen wie Herzfehler, Behinderungen und Epilepsie auf. Auf diesen Plattformen ist es für illegale Welpenhändler und unseriöse Züchter besonders leicht, ihre Identität sowie die schlechten Haltungsbedingungen zu verschleiern. Versteckte Qual hinter schönen Fotos Die Tiere werden nicht selten in Scheunen oder Kellern gehalten. Die Elterntiere befinden sich meist in einem schlechten gesundheitlichen Zustand, sind verängstigt und ausgelaugt. Ein besonders trauriges Beispiel sind unsere Katzen Ylwie und Lia: Zwei ehemalige Zuchtkatzen, die im Alter von nur zwei und drei Jahren abgegeben wurden. Eine Kollegin holte sie ab, beide waren viel zu dünn, extrem schreckhaft und traumatisiert. Wir möchten uns kaum vorstellen, was sie bereits in so jungen Jahren erleben mussten. Unser Test: Wie gut schützen die Portale wirklich? Die Methoden illegaler Händler sind seit Langem bekannt, ebenso die typischen Merkmale unseriöser Anzeigen. Auf den genannten Portalen finden sich sogar Hinweise, wie man dubiose Angebote erkennen kann, sowie die Versicherung, man setze sich aktiv gegen illegalen Welpenhandel ein. Doch stimmt das wirklich? Um das herauszufinden, haben wir einen Selbstversuch gestartet: Auf allen drei Portalen schalteten wir Anzeigen für Babykatzen. Gestaltung und Wortwahl orientierten sich bewusst stark an bekannten Anzeigen illegaler Händler. Das Ergebnis war ernüchternd: Auf keinem der Portale war es problematisch, die Anzeigen zu veröffentlichen. Bei zweien der Plattformen erfolgte nicht einmal eine Identitätsprüfung. Die Anzeigen blieben mehrere Wochen online. Es meldeten sich Interessent:innen, die wir im Anschluss über unsere Aktion aufklärten. Keine Gesetze, kein Schutz Im Nachgang wandten wir uns an die Portale und baten um Stellungnahme. Wir wollten wissen, warum es trotz angeblicher Prüfmechanismen so einfach war, unseriöse Anzeigen zu veröffentlichen. Zwar lobten alle Plattformen unseren Einsatz gegen illegalen Tierhandel und gelobten Besserung, doch die Erklärungen waren ausweichend und die tatsächliche Umsetzung strengerer Kontrollen bleibt fraglich. Hinzu kommt: Auch die Welpenhändler entwickeln sich weiter. Mithilfe von KI werden Anzeigen immer professioneller gestaltet und sind dadurch zunehmend schwerer von seriösen Angeboten zu unterscheiden. Keine Tiere aus Online-Portalen Ein zentraler Punkt darf dabei nicht vergessen werden: Die Nachfrage bestimmt den Markt. Solange Tiere über solche Portale gekauft werden, wird dieses System weiterbestehen. Jeder Kauf – auch aus Mitleid – unterstützt und finanziert das Leid der Tiere. Viele Käufer:innen handeln in der Annahme, sie würden ein einzelnes Tier „retten“. Tatsächlich wird durch den Kauf jedoch Platz für das nächste Tier geschaffen, das unter denselben grausamen Bedingungen nachproduziert wird. Besonders die Elterntiere zahlen einen hohen Preis: Sie werden häufig nicht einmal regelmäßig gefüttert, dauerhaft fixiert oder eingesperrt, sodass sie sich kaum bewegen, nicht einmal umdrehen und den ständig säugenden, hungrigen Welpen nicht entkommen können. Dieses Leid geschieht systematisch, um möglichst viele Jungtiere zu produzieren. Der sicherste und verantwortungsvollste Weg, Tierleid nicht zu fördern, ist daher klar: Keine Tiere aus Online-Portalen kaufen. Wer einem Tier helfen möchte, sollte sich an ein Tierheim oder einen seriösen Tierschutzverein wenden. Woran erkennt man unseriöse Anzeigen? Sollte man dennoch auf ein entsprechendes Portal stoßen, können folgende Merkmale auf illegale Tierhändler hinweisen: Kein genaues Geburtsdatum oder Altersangabe Tiere werden bereits im Alter von 2–3 Wochen angeboten Forderung einer Reservierungsgebühr Bezahlung ausschließlich bar Tiere sind zu jung für die Abgabe Preis entspricht nicht dem üblichen Preis der angegebenen Rasse Bei Hundewelpen blauer EU-Heimtierausweis (Hinweis auf Geburt im Ausland) oder gar kein Pass Nur ein bis zwei Fotos, ohne Muttertier, oft gestellt und ohne erkennbare Umgebung Viele Rechtschreib- und Satzbaufehler Unterschiedliche Namen im Profil und in der Anzeige oder mehrere Accounts Kontakt ausschließlich über WhatsApp Identische Texte oder Titel in mehreren Anzeigen Beim Kennenlernen werden die Tiere aus Keller, eingesperrt in viel zu kleinen Zimmern ohne Beschäftigungsmöglichkeit oder gar aus Scheunen geholt, sie wirken ängstlich und scheu Wer solche Anzeichen erkennt, sollte Abstand nehmen und das Angebot melden. Nur so können wir gemeinsam dazu beitragen, Tierleid zu verhindern. Nur wenn wir aufhören, Tierleid zu finanzieren, kann es aufhören zu existieren. Bitte helfen Sie uns, Leben zu retten! Nur mit Ihrer Unterstützung können wir Tieren helfen, sie aufnehmen, versorgen und tierärztlich behandeln. Jede Spende zählt – gemeinsam können wir viel bewirken!

Koko
Pieni
Ikä
Koirapupsi · 4 kuukautta
Sijainti
🇩🇪Munich
Hoitola
Tierhilfe Fünfseenland (Munich area)
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