Adoptoi Nasenbert
Mies · Nuori · 3 vuotta
When Nasenbert was found, he was in a bad condition with a very swollen nose – that’s how he got his name. Fortunately, he quickly recovered and his nose is now smaller. At first, Nasenbert only hid and buried himself under many blankets. Over time, he became braver: he first came out with his head (especially when he smelled food) and eventually the ice was broken and Nasenbert showed himself in all his glory. Now, he has mutated into a cuddler and can’t get enough attention. He uses his big cat head to push us when the stroking hands don’t come fast enough. Even though Nasenbert has largely shed his fearful side, one can still see how insecure he actually is. He is very stormy on his own, but reacts fearfully to unexpected or sudden movements. At first, he hit half playfully, half uncertainly; now, that has significantly decreased. Nonetheless, one should not pressure him. Due to this behavior, he is not suitable for children or cat beginners. A short visit to the cat house showed that Nasenbert is not particularly friendly to other cats. He would like to live as a single prince and be spoiled. According to him, there is never enough food. He demands a lot of attention and treats and shows himself to be very talkative. So cuddly and attentive he is, that we can imagine that his clinginess and endless appetite can also be exhausting. Probably, a single person in the new home cannot do him justice.
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Als Nasenbert gefunden wurde, war er in einem schlechten Zustand mit einer sehr geschwollen Nase – so kam er zu seinem Namen. Erfreulicherweise wurde er schnell wieder fit und auch sein Näschen ist inzwischen kleiner. Anfänglich hat Nasenbert sich nur versteckt und unter vielen Decken eingegraben. Mit der Zeit wurde er mutiger: Erst kam er mit dem Kopf hervor (vor allem, wenn er Futter gerochen hat) und irgendwann war das Eis gebrochen und Nasenbert zeigte sich uns in seiner ganzen Pracht. Inzwischen ist zum Kampfschmuser mutiert und kann gar nicht genug Aufmerksamkeit kriegen. Er nutzt seinen großen Katerkopf um uns anzustupsen, wenn die streichelnden Hände nicht schnell genug kommen. Auch wenn Nasenbert seine ängstliche Seite inzwischen größtenteils abgelegt hat, merkt man ihm nach wie vor an, wie unsicher er eigentlich ist. Er ist selbst sehr stürmisch unterwegs, aber bei unerwarteten oder plötzlichen Bewegungen reagiert er schreckhaft. Anfangs hat er halb spielerisch, halb verunsichert öfter mal zugehauen; inzwischen ist das deutlich weniger geworden. Nichtsdestotrotz solle man ihn nicht bedrängen. Aufgrund dieses Verhaltens ist er für Kinder oder Katzenanfänger:innen nicht geeignet. Ein kurzer Ausflug ins Katzenhaus hat gezeigt, dass Nasenbert nicht gerade nett zu anderen Katzen ist. Er möchte gerne als Einzelprinz leben und verwöhnt werden. Wenn es nach ihm geht, gibt es nie genug Futter. Er fordert eine Menge Aufmerksamkeit und Snacks und zeigt sich dabei auch sehr gesprächig. So verschmust und zugewandt er ist, können wir uns vorstellen, dass er durch seine Anhänglichkeit und seinen unendlichen Appetit auch anstrengend sein kann. Vermutlich kann ihm eine Einzelperson im neuen Zuhause nicht gerecht werden.
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