Adoptoi Pippilotta
Rasvahybridi · Tuntematon · Aikuinen · 8 vuotta
In the summer of 2015, the wild boar Pippilotta, who lived on a Dortmund bio-farm as a Mastschwein, was rescued just before being slaughtered along with her friend Hermine. Originally, Nadja, who had come to rescue a pig, only wanted to save Pippilotta, but since Hermine had been separated from the humorously drawn Pippilotta, the animal welfare activists could not bring themselves to leave Hermine to her fate. So, in July 2015, the two friends moved into the foster home Schwefe in Soest and enjoyed two and a half years of carefree life in open-stall farming. Then, unfortunately, we were forced to give up the foster home Schwefe. In April 2018, our pigs moved to the Hochsauerlandkreis, to Erflinghausen near Meschede. Because the veterinary office in Soest had imposed the requirement to install a second electrified fence, as the African swine fever threatened contact with wild boars, and this contact had to be completely ruled out. But the electrified fence would not have saved us from a possible stall requirement if the African swine fever reached Germany. And in Schwefe, there were only small wooden open-stall shelters, in which the pigs could not be housed in an animal-appropriate manner if free-range farming were banned. Therefore, we reluctantly decided to find a new, secure place for our pigs, which we found in Erflinghausen near Meschede. You can find a description of the foster home Meschede under this link. The place has the great advantage that within a three-kilometer radius, there are no pig farms. If swine fever breaks out in a farm, all pigs within a kilometer are often slaughtered out of precaution… a horrifying thought. The pigs are in the stall with the same companions as on the pasture in Schwefe. Pippilotta and Hermine have the good fortune to have an entire stall compartment to themselves.
Lue alkuperäinen (de)
Im Sommer 2015 wurde die als Mastschwein auf einem Dortmunder Bio-Hof lebende Pippilotta kurz vor der Schlachtung zusammen mit ihrer Freundin Hermine freigekauft. Eigentlich wollte Pippilottas Retterin Nadja nur ein Schwein retten, weil aber Hermine mit der lustig gezeichneten Pippilotta zusammen separiert worden war, brachten es die Tierschützerinnen nicht übers Herz, Hermine ihrem Schicksal zu überlassen. So durften die beiden Freundinnen im Juli 2015 gemeinsam in die Pflegestelle Schwefe bei Soest einziehen und genossen dort zweieinhalb Jahre ein sorgloses Leben in Offenstallhaltung. Dann sahen wir uns aber leider gezwungen, die Pflegestelle Schwefe aufzugeben. Im April 2018 sind unsere Schweine alle in den Hochsauerlandkreis, nach Erflinghausen bei Meschede, umgezogen. Denn das Veterinäramt in Soest hatte die Auflage gemacht, einen zweiten stromführenden Zaun zu ziehen, weil wegen der drohenden afrikanischen Schweinepest ein Kontakt mit Wildschweinen sicher ausgeschlossen werden musste. Der Zaun hätte uns aber nicht von der möglichen Stallpflicht bewahrt, wenn die afrikanische Schweinepest Deutschland erreicht. Und in Schwefe gab es nur kleine Holzoffenställe, in denen man die Schweine nicht artgerecht hätte aufstallen können, wenn die Freilandhaltung verboten wird. Deshalb entschieden wir schweren Herzens (weil ein Umzug immer jede Menge Stress für Tier und Mensch bedeutet), einen neuen, sicheren Platz für unsere Schweine zu suchen. Den haben wir in Erflinghausen bei Meschede gefunden. Eine Beschreibung der Pflegestelle Meschede finden Sie unter diesem Link. Der Platz hat den großen Vorteil, dass es im Umkreis von drei Kilometern keine Schweinemastbetriebe gibt. Wenn die Schweinepest in einem Maststall ausbricht, werden nämlich oft im Umkreis von einem Kilometer alle Schweine vorsichtshalber umgebracht….Eine schreckliche Vorstellung. Die Schweine sind im Stall mit denselben Gefährten zusammen wie auf der Weide in Schwefe. Pippilotta und Hermine haben das Glück, ein ganzes Stallabteil für sich allein zu haben.
Ilmainen tili — sisältää 10 yhteydenottoa
Listattu 2 viikkoa sitten






