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Chino örökbefogadása

Keverék fajta · Férfi · Kölyök · 4 hónapok

Corona is also changed animal protection – and especially in Southern Europe. Where before there were two months a year when endless floods of abandoned dogs overwhelmed the kennels, now more and more "Covid animals" are coming into the hands of our friends. Dogs (and cats) that were acquired to not feel so lonely during the lockdown, the nice four-legged companion who allowed people to leave the apartment with a good reason for a walk, something they otherwise would have sat around doing. All good reasons, but now despite high incidence rates, daily life is returning – the animals are disturbing and, having grown up as selective teenagers, are being given up. Animal protection associations, which have always fought financially for survival, are reaching their limits, there are fewer and fewer volunteers because many people have two or three jobs in addition to volunteering, and where there is less food and help, there are more and more dogs. Every day we hear from associations that have to give up – and we try to provide assistance wherever it is most needed. Our friends from Dolmen Animal have learned about four Galgos who, after a life full of beatings, hunting chases, being kept in a cold, dark barn and little hope of any change, have finally come into the care of a small association near Madrid. But even these people deeply rooted in animal protection no longer see themselves able to continue their work, because the rent for the Finca where they look after their four-legged friends will soon be terminated. Other animal protection associations throughout the country are now trying to either take in the animals or at least provide adoption assistance – including Dolmen Animal. Tula is a six-year-old Galgo who was born with her puppies Chino, Jefe, and Culebra on a farm. The dogs were used for hunting, and Culebra and Tula were abused for breeding. Life consisted of short chains, too tight muzzles (which also caused nasal deformities in China), hard training, dark sheds, and little food... Now the four beauties live on a Finca near Madrid, and we hope we find Greyhound lovers who can give them a great future before the quartet has to move again. Tula and her four-year-old puppies are currently learning from their new two-legged friends what life can be like, shaped by love, affection, and understanding. A life without muzzles, with wide, comfortable collars and harnesses, people who use a leash to gently lead them – all this transforms highly functional but severely traumatized working dogs into tender cuddly creatures. Tula has developed fantastically. She no longer fears people and actively seeks contact with caregivers. She plays with two- and four-legged friends and has even started playing with a ball. Most of all, she proudly and exemplary walks with volunteers and already perfectly rides on a bicycle. Tula is already six, but she is discovering the young female dog within her who wants to experience and conquer the world – preferably by the side of particularly kind people who can explain everything to her. The offspring of the beautiful black-and-white female dog needs a little longer to learn to trust people, but also Jefe, Culebra, and their brother Chino make great progress every day. The siblings play joyfully with each other and enjoy that they no longer have to spend their days tied up in a barn. Occasionally, one of the trio even sneaks close to the staff, asks for a biscuit or even challenges them to play. People who deal with the actually very cheerful four-year-olds every day can easily stroke, lead, and sometimes even have galgo-type "overturning actions" that end in wonderful belly rubs. We are sure that all three will soon become perfect family dogs in calm and experienced hands. Princess Culebra and her brothers are already walking well on the leash and have gained their first experience in bicycle training, which they participate in with great enjoyment. It's always difficult for us to hope that we can place older Greyhounds. People are afraid of dogs with a hunting background, but the prey drive can be just as pronounced in other dogs. A Greyhound on a leash is usually much easier to control than another breed of similar weight, and our Galgos are often masters of communication and rarely bark at other animals. In the house, wind and running dogs like Podencos are often cat-like – quiet, almost invisible, very cuddly, and always looking for the warmest and most comfortable spot to lie down. The love for a Greyhound must grow – but we already have many adopters who confidently say: "Once a Greyhound, always a Greyhound!"

Olvasd el az eredetit (de)

Corona hat auch den Tierschutz verändert – und ganz besonders in Südeuropa. Wo es vorher zwei Monate im Jahr gab, wo unendliche Fluten an ausgesetzten Hunden die Zwinger sprengten, kommen jetzt auch immer mehr „Covid-Tiere“ in die Hände unserer Freunde. Hunde (und Katzen), die angeschafft wurden, um während des Lockdowns nicht so einsam zu sein, der nette Vierbeiner, der erlaubte, dass man mit gutem Grund die Wohnung verließ und einen Spaziergang machen durfte, wo man sonst rumsitzen durfte. Alles gute Gründe, doch nun kehrt trotz hoher Inzidenzen der Alltag wieder ein – die Tiere stören und werden, inzwischen alle zu selektiv hörenden Teenagern herangewachsen, abgegeben. Die Tierschutzvereine, die eh schon immer finanziell ums Überleben kämpften, geraten an ihre Grenzen, es gibt immer weniger Freiwillige, weil viele Menschen zwei oder drei Jobs neben dem Ehrenamt haben, und wo es immer weniger Futter und Helfer gibt, werden es immer mehr Hunde. Jeden Tag müssen wir von Vereinen hören, die aufgeben müssen – und wir versuchen, überall da noch Vermittlungshilfe zu leisten, wo sie am dringendsten nötig ist. Unsere Freunde von Dolmen Animal haben von vier Galgos erfahren, die nach einem Leben voller Schläge, Hetzjagden, Unterbringung in einer kalten, dunklen Scheune und wenig Hoffnung auf irgendeine Veränderung endlich in die Obhut eines kleinen Vereins in der Nähe von Madrid gekommen sind. Doch auch diese im Tierschutz verankerten Menschen sehen sich nicht mehr in der Lage, ihre Arbeit weiter aufrechtzuerhalten, weil ihnen die Pacht für die Finca, auf der sie ihre Vierbeiner betreuen, demnächst gekündigt wird. Andere Tierschutzvereine im ganzen Land bemühen sich nun, die Tiere entweder aufzunehmen oder aber zumindest Vermittlungshilfe zu leisten – so auch Dolmen Animal. Tula ist eine sechsjährige Galga, die mit ihren Kinder Chino, Jefe und Culebra auf einem Bauernhof geboren wurde. Die Hunde wurden zum Jagen benutzt, Culebra und Tula zur Zucht missbraucht. Das Leben bestand aus kurzen Ketten, viel zu engen Maulkörben (die bei China auch eine Deformation der Nase hinterlassen haben), hartem Training, dunklen Verschlägen und wenig Futter … Jetzt leben die vier Schönheiten auf einer Finca in der Nähe von Madrid, und wir hoffen, wir finden Windhundliebhaber, die ihnen eine tolle Zukunft schenken können, bevor das Quartett noch einmal umziehen muss. Tula und ihre vier Jahre alten Kinder lernen im Moment bei ihren neuen zweibeinigen Freunden, wie das Leben sein kann, wenn es geprägt ist von Liebe, Zuneigung und Sachverstand. Ein Dasein ohne Maulkorb, mit breiten, bequemen Halsbändern und Geschirren, Menschen, die eine Leine zum sanften Führen benutzen – all das verwandelt hochfunktionelle, aber schwer traumatisierte Arbeitshunde in zärtliche Schmusebacken. Tula hat sich schon fantastisch entwickelt. Sie hat keine Angst mehr vor den Menschen und sucht von sich aus den Kontakt zu den Betreuenden. Sie spielt mit zwei- und vierbeinigen Freunden und versucht sich sogar schon am Toben mit dem Ball. Am liebsten geht sie stolz und vorbildlich mit den Freiwilligen spazieren und sie läuft auch schon perfekt am Fahrrad. Tula ist zwar „schon“ sechs, aber sie entdeckt gerade die junge Hündin in sich, die die Welt erleben und erobern will – am liebsten an der Seite von ganz besonders netten Menschen, die ihr alles erklären können. Der Nachwuchs der hübschen schwarz-weißen Hündin braucht etwas länger, um wirklich vertrauensvoll mit Menschen umzugehen, aber auch Jefe, Culebra und ihr gestromter Bruder Chino machen jeden Tag tolle Fortschritte. Untereinander spielen die Geschwister ausgelassen und genießen es, dass sie ihre Tage nicht mehr angebunden in einer Scheune verbringen müssen. Hin und wieder schleicht sich ein Mitglied des Trios auch schon in die Nähe der Mitarbeiter, bittet um einen Keks oder fordert sogar zum Spielen auf. Leute, die jeden Tag mit den eigentlich sehr fröhlichen Vierjährigen zu tun haben, können Jefe, Culebra und Chino ohne Probleme streicheln, anleinen und es kommt auch schon mal zu galgotypischen „Umkippaktionen“, die in wundervollen Bauchmassagen enden. Wir sind uns sicher, dass alle drei in ruhigen und erfahrenen Händen bald zu perfekten Familienhunden werden. Auch Prinzessin Culebra und ihre Brüder laufen schon super an der Leine und haben erste Erfahrung beim Fahrradtraining gesammelt, an dem sie mit viel Spaß teilnehmen. Es fällt uns immer schwer, darauf zu hoffen, dass wir ältere Windhunde unterbringen können. Die Leute fürchten sich vor Hunden mit Jagderfahrung, aber der Jagdtrieb kann bei jedem anderen Hund ähnlich ausgeprägt sein. Ein Windhund an der Leine ist meist viel besser beherrschbar als eine andere Rasse ähnlichen Gewichts und unsere Galgos sind oft Meister der Kommunikation und pöbeln äußerst selten Artgenossen an. Im Haus werden Wind- und Laufhunde wie Podencos oft katzengleich – still, fast unsichtbar, sehr verschmust und immer auf der Suche nach dem wärmsten und bequemsten Liegeplatz. Die Liebe zum Windhund muss wachsen – aber wir haben schon viele Adoptanten, die mit Überzeugung sagen: „Einmal Windhund, immer Windhund!“

Méret
Kisebb
Kor
Kölyök · 4 hónapok
Helyszín
🇩🇪Gernsbach
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Tierschutzverein ARCA e.V.
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Gondozza Tierschutzverein ARCA e.V. · GernsbachKeverék fajta

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