Honey örökbefogadása
Keverék fajta · Nő · Felnőtt · 9 évek
Fordítás hamarosan.
Honey has held a lonely record at our shelter for over ten years. She lived most of that time in foster care, but has been back with us for some time now and urgently needs a new "real" home. However, it may be difficult to find one. This is not least because Honey finds it extremely hard to trust anyone - whether they have two or four legs. At least when it comes to her fellow cats, this mistrust is understandable, as Honey has been the victim of quite a few nasty bullying attacks. Of course, this is mainly due to the fact that the beautiful cat lady has incredibly little self-confidence and therefore never fights back against attacks. Unfortunately, this is often taken advantage of by animals that are not necessarily aggressive towards other cats. Yes, it's true: the world can be terribly cruel and unfair - especially to such helpless souls as Honey. What makes things worse for her is that she cannot bring herself to give up her mistrust of humans. Only occasionally - unfortunately very rarely - does she overcome her skepticism and seek out a human's company voluntarily. Of course, this doesn't mean that she would let this person touch or even pet her, but it has happened before that she suddenly emerges from her hiding place, lies down near the familiar human, and even sniffs at their fingers. More is not possible - at least in the hustle and bustle of shelter life. Only once, when Honey was about two years old, did something work out for her: The object of her affection was Tigercat Max Dreibein, who didn't get his nickname by chance and was equally popular with humans and cats. For Honey, he became the one - and so far only - love. They moved to said foster home together, but unfortunately Max was significantly older than his shy friend and eventually Honey was alone again. Since then she has had to share her life with other cats at our shelter - some of whom live in peaceful coexistence, others make her life a living hell. She is probably always lonely without her Max. Of course, it doesn't exactly make things easy for Honey. To be honest, we are quite clueless about what the future might hold for her. We often release wild animals that simply don't want to tame, to places where they can live in freedom but still receive good care. However, we doubt whether this is the right path for Honey. She was very young when she came to us and lived almost her entire life under the care of people who looked after her - even though she keeps a lot of distance as described. Since she doesn't even get along with other cats like most wild animals do, she is hardly suitable as a companion for an existing animal either. So there remains only one option: a very quiet single place with equally patient and generous people who leave her largely in peace. Usually, this patience is rewarded by shy or mistrustful cats sooner or later by joining at least one person and showing them their affection. To be honest, we can't promise that in Honey's case. Well, we don't want to rule it out completely either, but no one should expect a quick or decisive success. In other words: We are looking for the needle in the haystack. This is a person who can put himself and his needs for love, cuddles, and affection last - at least when it comes to Honey, while also having a big heart for cats and giving our complicated princess a chance of finding a home. Maybe she will thank her human one day and maybe her human will even notice that. If not, he or she should not be sad... By the way, we are happy to place Honey as a foster cat with our association in a permanent and final home. This means that we remain responsible if there are problems and especially cover any veterinary costs. Further information: 0170 - 90 22 472 or 0157 - 52 68 76 61
Olvasd el az eredetit (de)
Honey hält in unserem Verein einen einsamen Rekord: Die hübsche weiß-braun-getigerte Katze ist seit mehr als zehn Jahren in unserer Obhut. Zwar lebte sie davon die längste Zeit auf einer unserer Pflegestellen, doch nun ist sie schon seit längerem zurück und braucht dringend ein neues „richtiges“ Zuhause. Allerdings dürfte es schwierig sein, ein solches zu finden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es Honey überaus schwerfällt, jemandem zu vertrauen – egal, ob er oder sie zwei oder vier Beine hat. Zumindest was ihre Artgenossen betrifft, ist dieses Misstrauen zugegebenermaßen nicht ganz unberechtigt, denn Honey wurde leider schon ziemlich oft zum Opfer fieser Mobbingattacken. Das liegt natürlich vor allem daran, dass die hübsche Katzendame unglaublich wenig Selbstbewusstsein besitzt und sich deshalb nie gegen Übergriffe wehrt. Das wird leider oft auch von Tieren ausgenutzt, die eigentlich gar nicht unbedingt aggressiv auf andere Katzen reagieren. Ja, es stimmt: Die Welt ist manchmal furchtbar grausam und ungerecht – vor allem zu so hilflosen Seelen wie Honey. Für sie kommt erschwerend hinzu, dass sie sich leider nicht dazu durchringen kann, ihr Misstrauen gegenüber uns Menschen aufzugeben. Nur hin und wieder – leider sehr, sehr selten -, überwindet sie ihre Skepsis und sucht freiwillig die Nähe eines Zweibeiners. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie sich von diesem Exemplar anfassen oder gar streicheln ließe, aber es ist schon vorgekommen, dass sie plötzlich aus ihrem Versteck auftaucht, sich in die Nähe eines vertrauten Menschen legt und sogar an dessen Finger schnuppert. Mehr ist – zumindest in der Hektik des Tierheimalltags - bislang nicht drin. Nur ein einziges Mal, sie war etwa zwei Jahre alt, hat es bei Honey heftig gefunkt: Das Objekt ihrer Zuneigung war Tigerkater Max Dreibein, der seinen „Nachnamen“ nicht zufällig trug und wegen seiner großen Gelassenheit bei Menschen und Katzen gleichsam beliebt war. Für Honey wurde er sogar zur großen – und bislang einzigen – Liebe. Sie zogen gemeinsam auf besagte Pflegestelle, doch leider war Max deutlich älter als seine kontaktscheue Freundin und irgendwann war Honey wieder allein. Seitdem muss sie ihr Leben bei uns leider mit anderen Katzen teilen – mit manchen lebt sie in friedlicher Co-Existenz, andere machen ihr das Leben zur Hölle. Einsam ist sie ohne ihren Max aber wohl immer. Natürlich macht Honey es uns und sich selbst nicht gerade leicht. Denn ehrlich gesagt sind wir recht ratlos, wie ihre Zukunft aussehen könnte. Manche Wildlinge, die einfach nicht zahm werden wollen, wildern wir an einem Platz aus, an dem sie in Freiheit leben können, aber trotzdem gut versorgt werden. Allerdings haben wir Zweifel, ob das für Honey der richtige Weg ist. Sie war noch sehr jung als sie zu uns kam und lebte fast ihr gesamtes Leben in der Obhut von Menschen, die sie versorgt haben – auch wenn sie wie beschrieben viel Abstand hält. Da sie nicht mal, wie die meisten anderen Wildlinge, mit anderen Katzen klarkommt, ist sie auch als Gefährtin für ein bereits vorhandenes Tier kaum geeignet. Bleibt also ein sehr ruhiger Einzelplatz bei ebenso geduldigen wie großherzigen Menschen, die sie weitgehend in Ruhe lassen. Meist wird diese Geduld auch von scheuen oder misstrauischen Katzen früher oder später dadurch belohnt, dass sie sich zumindest einem Menschen anschließen und ihm ihre Zuneigung zeigen. Ehrlich gesagt können wir das im Fall von Honey nicht versprechen. Na ja, völlig ausschließen wollen wir es auch nicht, aber mit einem relativ schnellen oder durchschlagenden Erfolg darf niemand rechnen. Mit anderen Worten: Wir suchen die Nadel im Heuhaufen. Das ist in diesem Fall ein Mensch, der sich selbst und seine Bedürfnisse nach Liebe, Kuscheln und Zärtlichkeit hinten anstellen kann – zumindest was Honey betrifft, gleichzeitig aber ein riesiges Herz für Katzen hat und unserer komplizierten Prinzessin die Chance auf ein Zuhause gibt. Vielleicht dankt sie ihrem Menschen das eines Tages und vielleicht merkt ihr Mensch das sogar. Falls das nicht der Fall ist, darf er oder sie nicht traurig sein … Übrigens vermitteln wir Honey gern als Pflegekatze unseres Vereins in ein festes und endgültiges Zuhause. Das bedeutet, dass wir in der Verantwortung bleiben, wenn es Probleme gibt, und insbesondere eventuelle Tierarztkosten übernehmen. Weitere Informationen: 0170 – 90 22 472 oder 0157 – 52 68 76 61.
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