Hui-Buh örökbefogadása
Border Collie · Férfi · Fiatal · 3 évek
Fordítás hamarosan.
Jung, beautiful—and already in the animal shelter? Hui-Buh is yet another example of how people sometimes choose dogs that simply aren’t a good fit for them. Working breeds are particularly often affected by this, and Hui-Buh is no exception. Initially acquired as a friendly family dog, Hui-Buh quickly found his own special purpose: protecting his primary caregivers at all costs. Moreover, he proved highly successful at guarding and defending both the property and ‘his’ car. As a result, walks became increasingly avoided—or shifted to late evening hours when there’s less foot traffic. To keep the dog mentally and physically stimulated, ball games were played more frequently, which led to an exceptionally strong interest in movement-based activities. Many factors have thus interlinked and built upon one another, ultimately making Hui-Buh truly not a dog for just anyone. He brings with him numerous issues that need to be taken seriously and trained thoroughly—and require highly experienced dog owners. His prey-drive behavior is pronounced and extends beyond balls or toys to include bicycles and cars, which he’d chase off-leash. His territorial behavior is also very strong: he alerts loudly to unfamiliar sounds, people, and animals, and would never allow these strangers onto ‘his’ property. Particularly noteworthy is his socially motivated protective behavior toward his primary caregiver. According to him, strangers shouldn’t approach his human; if they do, Hui-Buh will attack and bite. This motivation has already led to two biting incidents involving strangers—incidents that ultimately prompted the decision to give up the dog. Unfortunately, these behaviors are now deeply ingrained and will require considerable effort and consistency to redirect in a different direction. Since arriving at the shelter, however, Hui-Buh has also shown us entirely different sides of himself. He’s incredibly people-oriented and always eager to do the right thing—in his world, he was indeed doing the right thing, having protected his dog-savvy owner from dangerous strangers—and he really blossoms when praised and spoken to kindly. He’s a true one-person dog, trying to read his caregiver’s mind and anticipate their every wish. He’s cuddly and needs close physical contact, requires lots of reassurance, and is actually quite insecure—a dog who, out of a sense of duty and misguided love for animals, was pushed into the position of taking on complete responsibility for his humans. He’s always ready for new discoveries and outings, showing curiosity and eagerness to explore during walks, yet remains responsive and always keen for shared adventures. Hui-Buh wears his muzzle without any problem and allows himself to be handled easily by his caregivers. However, at the vet’s office, during walks, and when visiting others, he must be securely muzzled and guided carefully and proactively. With other dogs, the male is compatible; unfortunately, living together with cats or small pets isn’t possible. Furthermore, no children should live in his future family. Hui-Buh travels comfortably in the car, is house-trained, and can be left alone for a reasonable amount of time. We’ll continue updating Hui-Buh’s profile as time goes on and as we hopefully soon see progress in his training—and in the meantime, we’d be delighted to find sponsors for him! And if you’re an experienced, responsible person who’s currently looking for a new challenge, why not get to know Hui-Buh better? Back to our animals—become a sponsor!
Olvasd el az eredetit (de)
Jung, schön und schon im Tierheim? Hui-Buh ist wieder ein Beispiel dafür, dass sich Menschen manchmal Hunde aussuchen, die nicht zu ihnen passen. Gerade Arbeitsrassen sind davon häufig betroffen und so auch hier. Als freundlicher Familienhund angeschafft, suchte Hui-Buh sich seine ganz eigene Arbeit: seine Bezugspersonen schützen um jeden Preis. Des Weiteren betätigte er sich erfolgreich in der Bewachung und Verteidigung des Grundstücks und 'seines' Autos. In der Folge wurden Gassigänge immer mehr vermieden, beziehungsweise in die späten Abendstunden verlegt, wo nicht mehr so viel Publikumsverkehr herrscht. Um den Hund auszulasten wurden dann vermehrt Ballspiele gespielt, was zu einem sehr hohen Interesse an Bewegungsreizen führte. Hier haben sich viele Dinge gegenseitig bedingt und aufeinander aufgebaut, die dazu führen, dass Hui-Buh nun wirklich kein Jedermanns-Hund ist. Er bringt viele Themen mit, die durchaus ernst genommen und trainiert werden müssen und ausgesprochen erfahrene Hundehalter erfordern. Sein Beutefangverhalten ist ausgeprägt und bezieht sich nicht nur auf Bälle oder Spielzeuge, sondern auch auf Fahrräder und Autos, welche er unangeleint verfolgen würde. Sein Territorialverhalten ist ebenfalls stark, er meldet ungewohnte Geräusche, Menschen und Tiere und würde diese 'sein' Grundstück nicht betreten lassen. Besonders hervorzuheben ist sein sozial motiviertes Abschirmen der Bezugsperson. Fremde Menschen dürfen sich (laut ihm) seinem Menschen nicht nähern, tun sie es doch, greift Hui-Buh an und beißt zu. In dieser Motivation kam es auch schon zu zwei Beißvorfällen mit Fremdpersonen, welche letztendlich der Grund für die Abgabe des Hundes waren. Leider sind diese Verhaltensweisen schon fest etabliert und benötigen viel Arbeit und Konsequenz, um in eine andere Richtung gelenkt zu werden. Seit seiner Ankunft im Tierheim zeigt uns Hui-Buh aber auch noch ganz andere Seiten von ihm. Er ist wahnsinnig menschenbezogen und möchte immer gern alles richtig machen - in seiner Welt hat er ja auch das Richtige getan, sein aus Hundesicht beschützenswertes Herrchen vor gefährlichen Fremden gerettet - und blüht auf, wenn man ihn lobt und ein freundliches Wort an ihn richtet. Er ist ein richtiger Ein-Mann / Frau-Hund, der versucht, seiner Bezugsperson jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Er ist anschmiegsam und nähebedürftig, benötigt viel Rückhalt und ist eigentlich ein unsicherer Typ, der aus Pflichtgefühl und falsch verstandener Tierliebe in die Position gedrängt wurde, sämtliche Verantwortung für seine Menschen zu übernehmen. Er ist jederzeit zu Entdeckungen und Ausflügen zu motivieren, zeigt sich auf Spaziergängen neugierig, entdeckungsfreudig, aber gut ansprechbar und immer gierig nach gemeinsamen Unternehmungen. Hui-Buh trägt problemlos seinen Maulkorb und lässt sich von Bezugspersonen gut händeln. Beim Tierarzt, beim Spaziergang und bei Besuch muss er aber verantwortungsvoll mit Maulkorb abgesichert sein und vorausschauend geführt werden. Mit Hunden ist der Rüde verträglich, mit Katzen und Kleintieren ist ein Zusammenleben leider nicht möglich. Außerdem können in seiner künftigen Familie keine Kinder leben. Hui-Buh fährt problemlos im Auto mit, ist stubenrein und bleibt für eine angemessene Zeit allein. Wir werden Hui-Buhs Profil mit dem Fortschreiten der Zeit und der sich hoffentlich bald einstellenden Trainingserfolge immer wieder aktualisieren und freuen uns in der Zwischenzeit über Paten für ihn. Und wenn Sie ein erfahrener und verantwortungsbewusster Mensch sind, der gerade auf der Suche nach einer Herausforderung ist, dann lernen Sie doch mal Hui-Buh kennen! Zurück zur unseren Tieren Pate werden
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