Nymphensittiche örökbefogadása
Keverék fajta · Férfi · Idős · 9 évek
I never imagined I would have to write such a letter. After nearly seven years together, it breaks my heart to have to write this text. I never thought it would come to this. But life has other plans: due to health and existential reasons, I can no longer provide the care and environment my beloved cockatiels deserve. This forces me to act. I have been unable to work due to illness since 2021, and unfortunately, more problems are arising. I suffer from severe chronic illnesses – both physically and mentally – that make my daily life very difficult. Recently, a tumor in my shoulder was also discovered, which requires further treatment. As if that were not enough, I now face the separation from my husband, from whom I am 100% financially dependent. I am still living in his house, together with the birds. Due to the separation and the fact that I cannot work myself, I am in a severe existential crisis and rely on state support. I have neither the means nor the ability to find a home that meets my standards, as I cannot afford anything myself. I do not want the birds to suffer under my circumstances. Perhaps I will also have to stay in clinics for a while, and I might not be able to care for them – even if the space is available. For the birds, life should continue as pleasant as possible. Before I can take care of myself, I need to know that they are in good hands. My husband has no connection to the animals and would likely just let them go. It is about six souls rescued from terrible conditions, who finally found peace with me. I made it my life's mission to provide them with the best possible life (pictures and videos can be found on Instagram at ). They are a well-integrated group. As they have given me so much love over the years, it is now my love letter to them, to find them a home where they can continue to live happily and safely. What I am looking for for my birds: I wish for a place with plenty of flying space, preferably a separate bird room. As they have lived like this for the last seven years, I want to continue to give them this standard. They all came from catastrophic conditions and were finally allowed to be "birds" – and that should also continue. An outdoor aviary would be less suitable, as they are not used to the temperatures and, especially, Freddy with his arthritis and flightlessness would not be able to handle it. Special needs: One of the birds (Freddy) can no longer fly. He needs a cushioned floor (I use very thick Chipsi Extra Soft and medium-sized beech wood chips) as well as climbing aids like ladders and branches, so he can quickly get back up after a fall. With this, he does very well. husbandry & safety: As two of the birds tend to gnaw everything, ropes, nets, or fabric caves are an absolute no-go due to the risk of crop impaction from fibers. Also, no plastic, rubber, cables, etc., should be left freely in the room. Feeding: I place great value on an appropriate, low-fat seed mix (Körnerbude cockatiel Jehl Prärie) as well as on organic fresh food, herbs, pellets, and high-quality supplements (Hepacur, Vitamin A and B, Gladiator, Aci-Prim, etc.). This should be maintained. I will of course pass on all the information. Polly has a very sensitive digestive system and reacts strongly to tap water. Therefore, the flock only drinks Black Forest mineral water still – the only mineral water with suitable ingredients that does not harm the birds. If this is a problem, I would take on the water costs as long as possible. Adopt, don’t shop: I am strictly against breeding. These animals should simply exist and be happy without profit being made from them. I do not want them to be used for breeding or to multiply uncontrollably. There are enough birds in human care that deserve an appropriate life. My support for the new home: As I must leave my home and the bird room is being dissolved, I am giving away the complete setup (natural wood bird tree, toys, accessories), an air purifier, and an air humidifier. If my health allows, I would be happy to help with the design of the new room and create a corresponding plan. Additionally, as long as it is possible, I would continue to order the seed food through Körnerbude or financially support it and contribute to necessary veterinary costs. It would be very important to me to continue hearing from them (preferably with pictures or videos) and to be able to visit them occasionally. The small crew in detail: 6 male Nymphensittiche 2 with DNA proof 3 mostly wild-colored, 1 white-headed wild-colored 1. Freddy (wild-colored) – at least 10+ years old Freddy can no longer fly but is an extremely fit clim. This animal has a history of biting. This animal can be anxious in unfamiliar situations.
Olvasd el az eredetit (de)
Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich einmal eine solche Nachricht schreiben muss. Nach teilweise fast sieben gemeinsamen Jahren bricht es mir das Herz, diesen Text zu schreiben. Ich hätte nie gedacht, dass es einmal so weit kommt. Doch das Leben hat wohl andere Pläne: Aus gesundheitlichen und existenziellen Gründen kann ich meinen geliebten Nymphensittichen leider nicht mehr die Fürsorge und das Umfeld bieten, das sie verdienen. Dies zwingt mich nun zum Handeln. Ich bin seit 2021 arbeitsunfähig erkrankt, und leider kommen immer mehr Probleme hinzu. Ich leide unter schweren chronischen Erkrankungen – sowohl physisch als auch psychisch –, die mir den Alltag sehr erschweren. Vor Kurzem wurde zudem ein Tumor in meiner Schulter festgestellt, der weiterer Behandlung bedarf. Als wäre das nicht schon genug, stehe ich nun vor der Trennung von meinem Ehemann, von dem ich zu 100 % finanziell abhängig bin. Ich wohne derzeit noch in seinem Haus, gemeinsam mit den Vögeln. Durch die Trennung und die Tatsache, dass ich selbst nicht arbeiten kann, befinde ich mich in einer schweren existenziellen Krise und bin auf staatliche Unterstützung angewiesen. Ich habe weder die Mittel noch die Möglichkeiten, mir eine Wohnung nach meinen Vorstellungen zu suchen, da ich selbst nichts bezahlen kann. Ich möchte nicht, dass die Vögel unter meiner Situation leiden. Eventuell werde ich auch für einige Zeit in Kliniken verbringen müssen und könnte dann selbst die Pflege nicht leisten – selbst wenn die räumlichen Gegebenheiten vorhanden wären. Für die Vögel soll das Leben so angenehm wie möglich weitergehen. Bevor ich mich um mich selbst kümmern kann, muss ich wissen, dass sie in guten Händen sind. Mein Mann hat leider keinen Bezug zu den Tieren und würde sie vermutlich einfach fliegen lassen. Es geht um sechs aus schrecklichen Bedingungen gerettete Seelen, die bei mir endlich zur Ruhe kommen durften. Ich hatte es mir zur Lebensaufgabe gemacht, diesen Wesen das bestmögliche Leben zu bieten (Bilder und Videos finden Sie auf Instagram unter ). Sie sind eine fest eingespielte Truppe. Da sie mir über all die Jahre so viel Liebe geschenkt haben, ist es nun mein Liebesbeweis an sie, ein Zuhause für sie zu finden, in dem sie weiterhin glücklich und sicher leben können. Was ich für meine Tiere suche: Ich wünsche mir einen Platz mit viel Flugraum, vorzugsweise ein eigenes Vogelzimmer. Da sie die letzten sieben Jahre so gelebt haben, möchte ich ihnen diesen Standard weiterhin ermöglichen. Sie kamen alle aus katastrophalen Bedingungen und durften hier endlich „Vögel sein“ – das soll auch so bleiben. Eine Außenvoliere wäre eher ungeeignet, da sie die Temperaturen nicht gewohnt sind und vor allem Freddy mit seiner Arthrose und Flugunfähigkeit dies nicht aushalten würde. Besondere Bedürfnisse: Einer der Vögel (Freddy) kann nicht mehr fliegen. Er benötigt einen gepolsterten Boden (ich verwende sehr dick Chipsi Extra Soft und mittleres Buchenholzgranulat) sowie Kletterhilfen wie Leitern und Äste, damit er nach einem Sturz schnell wieder nach oben gelangt. Damit kommt er sehr gut zurecht. Haltung & Sicherheit: Da zwei der Vögel dazu neigen, alles anzunagen, sind Seile, Netze oder Stoffhöhlen aufgrund der Gefahr von Kropfverstopfungen durch Fasern ein absolutes No-Go. Auch Plastik, Gummi, Kabel etc. sollten nicht frei im Zimmer liegen. Ernährung: Ich lege großen Wert auf eine artgerechte, fettarme Körnermischung (Körnerbude Nymphensittich Jehl Prärie) sowie auf Bio-Frischfutter, Kräuter, Pellets und hochwertige Ergänzungsmittel (Hepacur, Vitamin A und B, Gladiator, Aci-Prim etc.). Dies sollte unbedingt beibehalten werden. Ich gebe hierzu selbstverständlich alle Informationen weiter. Polly hat eine sehr sensible Verdauung und reagiert stark auf Leitungswasser. Deshalb trinkt der Schwarm ausschließlich Black Forest Mineralwasser still – das einzige Mineralwasser mit passenden Inhaltsstoffen, das den Vögeln nicht schadet. Sollte dies ein Problem darstellen, würde ich die Wasserkosten nach Möglichkeit weiterhin übernehmen. Adopt, don’t shop: Ich bin strikt gegen Zucht. Diese Tiere sollen einfach existieren und glücklich sein dürfen, ohne dass aus ihnen Profit gemacht wird. Ich möchte nicht, dass sie zur Zucht missbraucht werden oder sich unkontrolliert vermehren. Es gibt genug Vögel in menschlicher Obhut, die ein artgerechtes Leben verdienen. Meine Unterstützung für das neue Zuhause: Da ich mein Zuhause verlassen muss und das Vogelzimmer aufgelöst wird, gebe ich die komplette Einrichtung (Naturholz-Vogelbaum, Spielzeug, Zubehör), einen Luftreiniger sowie einen Luftbefeuchter mit ab. Sofern es mir gesundheitlich möglich ist, helfe ich gerne bei der Gestaltung des neuen Zimmers und erstelle einen entsprechenden Plan. Zudem würde ich – solange es mir möglich ist – weiterhin das Körnerfutter über die Körnerbude bestellen bzw. finanziell unterstützen und mich an notwendigen Tierarztkosten beteiligen. Es wäre mir sehr wichtig, weiterhin von ihnen zu hören (gerne mit Bildern oder Videos) und sie – sofern möglich – auch gelegentlich besuchen zu dürfen. Die kleine Crew im Detail: 6 männliche Nymphensittiche 2 mit DNA-Nachweis 3 größtenteils wildfarben, 1 weißkopf-wildfarben 1. Freddy (wildfarben) – mindestens 10+ Jahre alt Freddy kann nicht mehr fliegen, ist aber ein extrem fitter Kletterer. Er liebt Mais und Apfel. Er ist sehr ängstlich und vorsichtig, kann aber wunderschön singen. Da er etwas zu dünn ist und sein Auge manchmal zu Krusten neigt, benötigt er regelmäßige Duschen und etwas Extra-Fürsorge (rote Hirse, Lieblingsfutter aus der Hand, Augencheck, regelmäßige Arthroregen-Kuren etc.). Er steckt voller Lebensfreude und wird täglich rührend von seinem besten Freund Monty umsorgt. 2. Monty (Weißkopf) – geb. ca. 2021 Monty ist das Energiebündel der Gruppe. Er liebt es zu fliegen und frisst leidenschaftlich gerne Endiviensalat. Er kümmert sich sehr liebevoll um Freddy. Gleichzeitig kann er jedoch recht garstig werden: Findet er geeignete Nistplätze oder bekommt zu energiereiches Futter, kann er aggressiv gegenüber den anderen werden und diese attackieren. Sein Verhalten muss daher gut beobachtet werden. 3. Nobsi (wildfarben / Schecke?) – geb. ca. 2020 Nobsi ist fehlgeprägt und sehr zahm. Er liebt Aufmerksamkeit, Tanzen und Krauleinheiten und lässt sich gerne etwas vorpfeifen. Er braucht eine liebevolle Hand mit klaren Grenzen, da er sonst unter Trennungsangst leidet. Verlässt der Mensch den Raum, schreit er und versucht sich selbst zu verletzen, indem er z. B. in sein Bein beißt oder Federn rupft. Weniger ist hier mehr – die Zeit mit Artgenossen ist extrem wichtig, menschliche Interaktion jedoch ebenfalls. Fingerspitzengefühl ist gefragt. Er liebt Paprikasamen und Golliwoog, knabbert jedoch alles an und muss gut beaufsichtigt werden. 4. Polly (Albino) – geb. ca. 2018 Polly ist semi-zutraulich und nimmt gerne Futter aus der Hand. Er landet auch auf dem Kopf, möchte jedoch nicht angefasst werden – das sollte respektiert werden. Da er zu Polyurie neigt, muss sein Frischfutterkonsum (z. B. Brokkoli, Eisbergsalat) kontrolliert und seine Hygiene (Kloake) gut überwacht werden. Sein bester Freund ist Lotti; die beiden sind immer zusammen, auch wenn sie kein Paar sind. 5. Lotti (gelber Schecke) – geb. 2019 Lotti ist der einzige der sechs, der beringt ist. Er ist sehr aktiv und singt wunderschön. Als kleiner Nimmersatt muss sein Gewicht insbesondere bei Rispenhirse und anderen Leckereien im Auge behalten werden. Er ist eng mit Polly befreundet und orientiert sich stark an ihm. Ein neugieriger, aktiver Vogel, der wenig Angst vor Menschen hat, diese aber lieber aus der Distanz beobachtet. 6. Jacky (wildfarben mit Kopffleck) – geb. 2013 Jacky ist mit 13 Jahren neben Freddy der Senior der Gruppe. Er ist sehr friedlich, sozial und genügsam und genießt einfach die Nähe seiner Artgenossen – besonders die von Freddy. Er frisst alles gerne und hat keine gesundheitlichen Einschränkungen. Es fällt mir unendlich schwer
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