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Yeti örökbefogadása

Keverék fajta · Férfi · Kölyök · 3 hónapok

When a message to us begins with the words "XX can't stay," we always become very sad. Yes, sometimes it just doesn't fit, and then it's best to act quickly, but a dog from abroad coming into a new family must also be allowed to arrive first before such a decision is made. In animal protection, there is the so-called 3-3-3 rule: The dog needs 3 days to not be overwhelmed by all the new impressions. Some new arrivals sleep continuously, others don't settle in, others don't eat, some lie in shock under the shelf – and yet everything still runs normally. The dog needs 3 weeks to understand that it can stay, it understands the first routines and can, if it is sovereign and cheerful, receive and handle the first visitors. The dog needs 3 months to really get to know its new environment. Only after this time will it show its true self, develop its own routines, be ready to conquer the world, go on vacation, and usually also stay alone for at least a short time. This rule applies to sovereign, well-socialized, and healthy dogs – our anxious kittens and convalescents often need much longer, but this type does not include our Bruno. Bruno is a one-and-a-half-year-old Mastin-Mix who traveled to his new family at the beginning of August. In his luggage, he had a zest for life, pink glitter dough (as befits a pubertal dog), and many ideas on how to secure his place in the pack. Herding dogs need clear leadership from the start and ideally a primary caregiver (later, one can practice obedience with other family members, but an HSH needs a boss or a bossy). The pubertal HSH needs more than clear rules because he is a clown and will try to see how far he can go with other household members in every situation. He will occupy the other dogs' sleeping places, chase cats (with which he cuddles on the couch three weeks later, while the neighbor's cats often become sworn enemies), he will test whether the leash is strong enough when something on the opposite street looks like a playmate or prey, he will test the garden fence at its weakest points, at which point he will go for a walk alone, and he will steal food in every unattended second and never admit to his crime… Having a young herding dog is like supervising a 50kg sack of fleas, and while the HSH learns to follow the rules every day (and how to bend them to his advantage), it still has a puppy's mind, always loving to play the clown and the attention seeker when he doesn't have to take responsibility. All of this must be known before embarking on the greatest and most exciting adventure a dog owner can experience, giving a fun Mastin-pubert a home. Bruno needs a new home after 14 days, and we know that this decision was not made lightly, but it affects us because Bruno is a fun HSH pup straight out of the textbook. He has already learned a lot, for example, he runs much better on the leash after just a few days in the new home. Initially, Bruno was very afraid of unknown noises, because the animal shelter he came from is very rural, but he has already bravely adapted to trucks, sirens, honks, and passing cyclists. Bruno wags his tail and is happy around other dogs, he wants to make friends – and yes, he is still overjoyed and hard to hold… Bruno still can't be left alone, and very few dogs can after two weeks, and he doesn't destroy the apartment but whines and scratches at the door (and yes, as expected, a 100kg sad dog can leave marks on the door). Unfortunately, Bruno's unbridled zest for life and the desire to take over the household are actually a big problem for his current four-legged roommates. The indoor tomcat, accustomed to quiet dogs that leave him alone and accept discipline, is chased and barked at, the first female dog of his adopters is constantly harassed, and even she is not impressed by any warnings and reprimands. The owners assumed that three weeks of vacation would be enough to accustom their XXL newcomer so that they could go back to work, and that he would stay at home alone with the parents and the only dog without changing the setup and driving the tomcat to a frenzy – and this schedule unfortunately does not work. So Bruno has to move out, and very quickly. This makes our picture-perfect male dogs a real emergency case because it's vacation season, foster homes are full, and Bruno is not a handbag dog. We are looking for a family for Bruno, and this family must be a match made in heaven. What does Bruno need? First and foremost, people with a lot of time, patience, and more humor. If you want to give him or another herding dog a home, you should

Olvasd el az eredetit (de)

Wenn eine Nachricht an uns mit den Worten „XX kann nicht bleiben“ beginnt, werden wir immer sehr traurig. Ja, manchmal passt es einfach nicht, und dann ist es das Beste, wenn man schnell handelt, aber ein Hund, der aus dem Ausland in eine neue Familie kommt, muss auch erst einmal ankommen dürfen, bevor man so eine Entscheidung trifft. Im Tierschutz gibt es die sogenannte 3-3-3-Regel: Der Hund braucht 3 TAGE, um nicht mehr von all den neuen Eindrücken überfordert zu sein. Manche Neuankömmlinge schlafen ununterbrochen, andere lösen sich nicht, wieder andere fressen nicht, manche liegen in Schockstarre unter dem Schrank – und trotzdem läuft alles noch normal. Der Hund braucht 3 WOCHEN, um zu verstehen, dass er bleiben darf, er versteht die ersten Routinen und kann, wenn er souverän und fröhlich ist, die ersten Besucher empfangen und gut verkraften. Der Hund braucht 3 MONATE, um seine neue Umgebung wirklich kennenzulernen. Erst nach dieser Zeit wird er sein wahres Ich zeigen, wird eigene Routinen entwickeln, ist bereit, die Welt zu erobern, mit in Urlaub zu fahren und bleibt normalerweise auch zumindest kurze Zeit allein. Diese Regel gilt für souveräne, gut sozialisierte und gesunde Hunde – unsere Angsthäschen und Rekonvaleszenten brauchen oft viel länger, aber zu dieser Sorte gehört unser Bruno nicht. Bruno ist ein eineinhalb Jahre alter Mastin-Mix, der Anfang August zu seiner neuen Familie reiste, im Gepäck hatte er Lebensfreude, im Kopf rosa Glitzerknete (wie es sich für ein Pubertier gehört) und viele Ideen, wie er sich seinen Platz im Rudel sichern kann. Herdenschutzhunde brauchen von Anfang an klare Führung und am besten eine feste Bezugsperson (später kann man den Gehorsam mit anderen Familienmitgliedern üben, aber ein HSH braucht einen Chef oder eine Chefin). Der pubertierende HSH braucht darüber hinaus mehr als klare Regeln, denn er ist ein Clown und wird in jeder Situation versuchen, wie weit er anderen Hausbewohnern gegenüber gehen kann. Er wird die Liegeplätze anderer Hunde belagern, Katzen jagen (mit denen er drei Wochen später auf der Couch kuschelt, während die Nachbarskatzen oft zum erklärten Todfeind werden), er wird testen, ob die Leine reißfest ist, wenn auf der gegenüberliegenden Straßenseite gerade etwas vorübergeht, das nach Spielkamerad oder Beute aussieht, er wird den Gartenzaun auf Schwachstellen testen, bei deren Vorhandensein allein spazieren gehen und er wird in jeder unbeaufsichtigten Sekunde Essen klauen und sein Verbrechen niemals leugnen … Einen jungen Herdenschutzhund zu haben, ist wie einen Sack Flöhe von 50kg zu beaufsichtigen, und während das HSH-Tier jeden Tag besser lernt, die Regeln zu beachten (und wie man sie gegebenenfalls zu seinen Gunsten biegt), wird es doch im Kopf immer ein Welpe bleiben, der nichts mehr liebt, als den Alleinunterhalter und den Clown zu spielen, wenn er gerade keine Verantwortung übernehmen muss. All das muss man wissen, bevor man sich dem größten und schönsten Abenteuer stellt, das man als Hundehalter erleben kann, dem, einem lustigen Mastin-Pubertier ein Zuhause zu schenken. Bruno braucht nach 14 Tagen ein neues Zuhause, und wir wissen, dass diese Entscheidung sicher nicht leichtfertig getroffen wurde, aber sie macht uns betroffen, denn Bruno ist ein lustiger HSH-Bub aus dem Lehrbuch. Er hat auch schon vieles gelernt, zum Beispiel läuft er schon nach den wenigen Tagen im neuen Heim viel besser an der Leine. Anfänglich hatte Bruno große Angst vor ihm unbekannten Geräuschen, denn das Tierheim, aus dem er anreiste, liegt sehr ländlich, aber er hat sich schon jetzt tapfer mit LKW und Sirenen, Hupen und vorbeirasenden Fahrradfahrern abgefunden. Bruno reagiert mit Schwanzwedeln und Freude auf andere Hunde, er will Freundschaften schließen – und ja, dabei ist er noch überschwänglich und schwer zu halten … Bruno kann noch nicht alleinbleiben, das können die wenigsten Hunde nach zwei Wochen, und er zerlegt auch nicht die Wohnung, sondern winselt und kratzt an der Türe (und ja, erwartungsgemäß kann das bei einem Zentner traurigen Hund Spuren an der Türe hinterlassen). Leider sind Brunos ungebremste Lebensfreude und der Vorsatz, die Alleinherrschaft im Haus zu übernehmen, tatsächlich ein großes Problem für seine derzeitigen vierbeinigen Mitbewohner. Der im Haus lebende Kater, der an ruhige Hunde gewöhnt ist, die ihn in Ruhe lassen und Zurechtweisung akzeptieren, wird gejagt und verbellt, die Ersthündin seiner Adoptanten wird ständig bedrängt und auch bei ihr zeigt sich der Jungspund nicht beeindruckt von etwaigen Warnungen und Tadeln. Brunos Besitzer sind davon ausgegangen, dass drei Wochen Urlaub reichen, um ihren XXL-Neuzugang so weit einzugewöhnen, dass sie wieder arbeiten gehen können, und dass er mit den Eltern und dem Ersthund allein zu Hause bleibt, ohne die Einrichtung umzugestalten und den Kater zur Weißglut zu treiben – und dieser Zeitplan geht leider nicht auf. Also muss Bruno ausziehen, und zwar sehr schnell. Das macht unseren Bilderbuch-Rüden zu einem echten Notfall, denn es sind allerorts Ferien, die Pflegestellen sind voll und Bruno ist nun mal kein Handtaschenhund. Wir suchen für Bruno also eine Familie, und die muss diesmal ein Match made in Heaven sein. Was braucht Bruno also? In erster Linie Menschen mit viel Zeit, Geduld und noch mehr Humor. Wenn Sie ihm oder einem anderen Herdenschutzhund ein Heim schenken wollen, sollten Sie sich ausgiebig mit den Rasseeigenschaften beschäftigen, Sie sollten nicht an Ihren Schuhen hängen (oder sehr konsequent die Türen der Schränke schließen), Sie sollten einen Garten haben (denn Bruno und seine Kollegen sind dafür konstruiert zu wachen) und Nachbarn, die sich darüber freuen, einen Securitymitarbeiter zu bekommen, der für Kekse arbeitet. Standfestigkeit und ein gewisses Körpergewicht ist für die Erziehung eines 50kg-Hundes sehr zu empfehlen, denn wenn ein Pubertier mal gelernt hat, dass sie am anderen Ende der Leine nur als kleines Bremsgewicht fungieren, wird er das in sein tägliches Fitnesstraining integrieren (und damit auch in Ihres). Sie sollten unfassbar gern kuscheln und schmusen, und wenn Sie nicht mehr als deutlich die Couch als die Ihre deklarieren, stellen Sie sich darauf ein, dass Sie ab dem ersten Tag mit einer übergroßen, warmen, weichen, seelentröstenden Wärmflasche teilen müssen. Ein Leben mit HSH ist das größte, schönste und herzerwärmendste Abenteuer, in das Sie sich stürzen können. Sie werden einen Freund haben, der sich 100% auf Sie verlässt und auf den Sie sich ebenso verlassen können (natürlich erst dann, wenn die Glitzerknete im Kopf etwas mehr Form angenommen hat – verschwinden wird sie nie), Sie werden einen Hund haben, der buchstäblich bereit ist, für Sie und Ihre Familie durchs Feuer zu gehen, der wacht, schützt und trotzdem der beste Alleinunterhalter ist, den man sich nur vorstellen kann. Sie werden niemals erleben, dass Ihr Hund ein Held auf dem Agilityplatz wird oder in Bruchteilen von Sekunden zusammenklappt, wenn sie „Sitz“ flüstern, aber Sie werden ein Kuschelbärchen haben, das spürt, wenn Sie traurig sind, einen Begleiter, der mit Ihnen auch auf 3000m Höhe im Zelt schläft, der mit Ihnen dem Regen trotzt und am Strand in der Sonne badet, und der mit jedem Blick Ihre Seele berührt (und im Alter streichelt – erinnern Sie sich an diese Worte, wenn Bruno mal erwachsen ist, ich kann es nicht anders beschreiben, Sie werden wissen, was ich meine, wenn es soweit ist). Wenn Sie also gerade denken: „So ein Bruno-Tier, das fehlt noch in unserem Haus.“, wenn Sie schmunzeln und sicher sind, dass Ihr Ersthund dem kleinen Rüpel schon zeigen würde, wer im Haus die Hosen anhat, wenn Sie keine Katze haben oder eine von der Sorte, die sich von Lausbuben – mögen Sie auch einen Zentner schwer sein – nichts, aber auch gar nichts gefallen lässt, wenn Sie viel daheim sind, gern mit einem Bilderbuchhund Feld, Wald und Wiese erkunden und erobern wollen, wenn Sie also Brunos Match made in Heaven sind, dann bitte, melden Sie sic

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