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Kibou adopteren

Kruisbried · Vrouwelijk · Puppy · 2 maanden

Vertaling volgt binnenkort.

Kibou is a young female dog who perceives her environment primarily through her nose, ears, touch, and familiar routines, rather than her eyes. Blindness does not prevent a puppy from learning or developing a zest for life. Kibou is one of ten puppies born to Novia. When Novia's mother was taken for spaying in Bologa, the owner initially concealed the fact that Novia had recently given birth. Three to four hours later, he returned with a box containing the ten tiny siblings. Novia was severely weakened, underweight, and dehydrated, and could not adequately provide milk for her babies. Helpers stepped in and fed the puppies by bottle. Support came from Fiene, who had just given birth to two puppies and readily took on the care of several of Novia's babies. Unfortunately, two of the ten puppies died. Kibou is one of the eight survivors. Additionally, she is blind. This does not make her less lively or less able to learn, but it does mean that her future home should be particularly reliable and well-structured. Like any puppy, Kibou still has much to learn. Housebreaking, walking on a leash, car travel, household noises, visitors, staying calm, and even short periods of time alone are not things that a young dog automatically masters. All of this should be built up step by step and with patience. It is also important to provide enough sleep and rest periods - a puppy does not need to be constantly occupied. And puberty will eventually come. Then, previously learned things may suddenly be called into question again, concentration may fluctuate, and smells or other dogs may suddenly be more interesting than the person on the other end of the leash. This is a normal part of development. Loving consistency, clear structures, and a bit of humor help through this time much better than pressure or punishment. For a blind dog, fixed routines and orientation are particularly important. Furniture should not be constantly moved, stairs and other hazards should initially be secured, and new areas should be explored together. Clear words and sound signals can help Kibou to orient herself safely. Walks and training are also possible - just with a bit more caution, time, and trust. Because Kibou may also have a share of herding dog characteristics, we are looking for people who are willing to deal intensively with both blindness and the possible breed-specific characteristics. Optically, Kibou may have a mix of herding dog characteristics. Herding dogs were bred to act independently, observe their surroundings attentively, and make decisions without constant human guidance. As a result, independence, vigilance, and territorial behavior may become more pronounced with increasing age. This is not "disobedience," but can be part of their original task. Therefore, we are looking for people who will deal with herding dogs and their needs before adoption. A rural home with enough space and ideally a securely fenced garden would be particularly nice. Clear, fair rules, peace, patience, and an upbringing without harshness are important. A positive working dog school, preferably with experience with herding dogs or their mixes, can accompany the development sensibly. Since Kibou is still growing, we cannot reliably predict her later size and final development. Therefore, anyone who decides for her should not only see the cute puppy, but also the adult female dog that she will become. Kibou is chipped, vaccinated, dewormed, and flea-free. She is ready to travel by the end of October and will travel with her EU pet passport. She will be placed with a protection contract and a deposit. We would also be happy to find a suitable foster home for her. Many thanks to the namesake Gabi M., who gave Kibou her name. Status: 17.09.2026 Further information on the pre-check and deposit

Origineel lezen (de)

Vermittlungsvoraussetzungen Vermittlungsablauf Jetzt dieses Tier anfragen! Vermittlungsvoraussetzungen Vermittlungsablauf Jetzt diesen Hund anfragen! Kibou ist ein junges Hundemädchen, das seine Umwelt nicht mit den Augen, sondern vor allem über Nase, Ohren, Berührungen und vertraute Abläufe wahrnimmt. Blindheit nimmt einem Welpen nicht die Fähigkeit zu lernen oder Lebensfreude zu entwickeln. Kibou ist eines von ursprünglich zehn Babys von Novia. Als ihre Mutter zu einer Kastrationskampagne in Bologa gebracht wurde, verschwieg der Halter zunächst, dass Novia wenige Tage zuvor Welpen bekommen hatte. Drei bis vier Stunden später kam er mit einer Kiste zurück, in der die zehn winzigen Geschwister lagen. Novia war schwer geschwächt, untergewichtig und dehydriert und konnte ihre Babys nicht ausreichend mit Milch versorgen. Die Helfer sprangen ein und fütterten die Welpen mit der Flasche. Unterstützung kam von Fiene, die selbst gerade zwei Welpen hatte und mehrere von Novias Babys ohne Zögern mitversorgte. Leider starben zwei der zehn Kleinen. Kibou gehört zu den acht Überlebenden. Zusätzlich bringt sie eine Besonderheit mit: Kibou ist blind. Das macht sie nicht weniger lebensfroh oder lernfähig, bedeutet aber, dass ihr zukünftiges Zuhause besonders verlässlich und gut strukturiert sein sollte. Wie jeder Welpe muss Kibou noch vieles lernen. Stubenreinheit, an der Leine laufen, Autofahren, Haushaltsgeräusche, Besucher, Ruhe halten und auch einmal für kurze Zeit alleine bleiben sind keine Dinge, die ein junger Hund automatisch beherrscht. All das sollte kleinschrittig und mit Geduld aufgebaut werden. Ebenso wichtig sind genügend Schlaf und Ruhephasen – ein Welpe muss nicht ständig beschäftigt werden. Und auch die Pubertät wird irgendwann kommen. Dann kann bereits Gelerntes plötzlich wieder infrage gestellt werden, die Konzentration schwanken und Gerüche oder andere Hunde können auf einmal deutlich interessanter sein als der Mensch am anderen Ende der Leine. Das ist ein normaler Teil der Entwicklung. Liebevolle Konsequenz, klare Strukturen und ein bisschen Humor helfen durch diese Zeit deutlich besser als Druck oder Strafe. Für einen blinden Hund sind feste Abläufe und Orientierung besonders wichtig. Möbel sollten nicht ständig umgestellt, Treppen und andere Gefahrenstellen zunächst gesichert und neue Bereiche gemeinsam erschlossen werden. Klare Worte und Geräuschsignale können Kibou helfen, sich sicher zu orientieren. Auch Spaziergänge und Training sind möglich – nur eben mit etwas mehr Umsicht, Zeit und Vertrauen. Gerade weil Kibou zusätzlich möglicherweise Herdenschutzhund-Anteile mitbringt, wünschen wir uns für sie Menschen, die bereit sind, sich sowohl mit Blindheit als auch mit den möglichen rassetypischen Eigenschaften intensiv auseinanderzusetzen. Optisch könnte bei Kibou ein Herdenschutzhund-Anteil mitgemischt haben. Herdenschutzhunde wurden dafür gezüchtet, selbstständig zu handeln, ihre Umgebung aufmerksam zu beobachten und Entscheidungen auch ohne ständige Anleitung des Menschen zu treffen. Mit zunehmendem Alter können deshalb Eigenständigkeit, Wachsamkeit und territoriales Verhalten deutlicher werden. Das ist keine „Ungehorsamkeit“, sondern kann zu ihrer ursprünglichen Aufgabe gehören. Für Kibou wünschen wir uns daher Menschen, die sich vor der Adoption mit Herdenschutzhunden und ihren Bedürfnissen beschäftigen. Ein eher ländliches Zuhause mit ausreichend Platz und idealerweise einem sicher eingezäunten Garten wäre besonders schön. Wichtig sind klare, faire Regeln, Ruhe, Geduld und eine Erziehung ohne Härte. Eine positiv arbeitende Hundeschule, gerne mit Erfahrung mit Herdenschutzhunden oder deren Mischlingen, kann die Entwicklung sinnvoll begleiten. Da Kibou noch im Wachstum ist, können wir ihre spätere Größe und endgültige Entwicklung nicht zuverlässig vorhersagen. Wer sich für sie entscheidet, sollte deshalb nicht nur den niedlichen Welpen sehen, sondern auch die erwachsene Hündin, die einmal aus ihr werden wird. Kibou ist gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht. Sie ist ab Ende Oktober ausreisebereit und reist mit ihrem EU-Heimtierausweis. Sie wird nach positiver Vorkontrolle, mit Schutzvertrag und gegen Schutzgebühr vermittelt. Auch über eine geeignete Pflegestelle würden wir uns für sie freuen. Vielen Dank an die Namenspatin Gabi M., die Kibou ihren Namen geschenkt hat. Stand: 17.09.2026

Grootte
—
Leeftijd
Puppy · 2 maanden
Locatie
🇩🇪München
Asiel
Ein Herz für Streuner e.V.
Onder beheer van Ein Herz für Streuner e.V. · MünchenKruisbried →

Gelist 2 weken geleden

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