Unsere beiden Gnadenhof-Katzen Kater Cowboy und Kätzin Fila adopteren
Kruisbried · Mannelijk · Oud · 15 jaren
[vc_row][vc_column width="1/2"][vc_empty_space height="35px"][vc_column_text]Update 18 oktober '17: Helaas hebben we erg, erg droevig nieuws. Onze geliefde Fila is over de regenboogbrug gegaan. Wij en haar vriend Cowboy missen haar al vreselijk ... ❤️ ❤️ ❤️ R.I.P., jij lieve, bedankt voor de geweldige tijd met jou. We zullen je nooit vergeten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"] .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-f6bd3d3afd39885d271063d972381dc0.enable-bg-rollover .rollover i, .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-f6bd3d3afd39885d271063d972381dc0.enable-bg-rollover .rollover-video i { background: -webkit-linear-gradient(); background: linear-gradient(); .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-f6bd3d3afd39885d271063d972381dc0 [/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height="45px"][vc_column_text] [/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_column_text]Update 12 oktober '16: Onze lieve Cowboy geniet volledig van zijn knuffelbezoeken! ❤️ ❤️ ❤️ Hij en zijn vriendin Fila hebben al twee vaste sponsors gevonden die hen bezoeken en veel liefde geven. Echter, ons kleine ontevreden Cowboy denkt dat meer bezoekers niet kwaad zouden zijn – vooral als hij net zo goed is in het laten pikkelen...[/vc_column_text][vc_empty_space height="20px]Wil je een sponsor worden voor onze lieve Cowboy en/of zijn vriendin Fila? Neem dan contact met ons op of kom langs tijdens onze openingstijden! ❤️ ❤️ ❤️ Contact Openingstijden + Richtingen Dierensponsorship[/vc_empty_space height="45px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_empty_space height="40px"][vc_column_text]Update 27 februari '16: Fila heeft zich al comfortabel gemaakt in een gezellige hondendoolhof en wacht op wat liefde die haar met lekkernijen en pikkeltjes verwent... ❤️ ❤️[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height="50px"][vc_column_text] [/vc_column_text][vc_empty_space height="20px"][vc_column_text]Tomcat Cowboy vertelt: "Tot nu toe hebt u nog niet veel over mij en mijn langdurige vriendin Fila gehoord, omdat we alleen bekend zijn bij de mensen die het Ark persoonlijk bezochten. Wij krijgen ons dagelijks brood bij het Ark, we zijn pensioen, en we mogen hier blijven tot het einde van onze dagen. ❤️ Mensen zeggen dat we vrij oud zijn. Wij weten niet wat onze verzorgers ermee bedoelen, want iemand is slechts zo oud als hij zich voelt. En bijna 15 jaar oud zijn, zijn wij nog steeds geen oude ijzer! Maar dat was de reden waarom wij in het Ark terecht gekomen zijn en alles verloren wat belangrijk voor ons was. Soms vergeet ik dingen en herinneringen aan eerdere tijden, en dat maakt het een beetje moeilijk om de afgelopen 15 jaar te herinneren. Ik denk dat de eerste jaren geweldig waren. Wij kwamen in het huis van een jonge vrouw, hadden veel ruimte, werden goed behandeld en werden bemind. Tijd ging voorbij, en uiteindelijk hadden onze "blikopeners" nakomelingen. Dingen veranderden, en onze eigenaars hadden niet meer zo veel tijd voor ons als eerst. Toen het eerste menskind thuiskwam, was dat al erg ongewoon voor ons, en we hadden wel wat stress op het begin. Telkens als het te vermoeiend werd, kropen wij samen in ons hol en sliepen een paar uren. ’s Nachts en in de avond was het meestal rustiger, en dan kregen we onze aandachtssessies. ❤️ Van deze kleine, schreeuwende wezentjes groeiden kleine kinderen, die ons vaak ruw aanraakten. Dat deed ons een beetje irriteren, maar het was niet zo erg. We konden altijd terugtrekken naar plankjes en kratjes als het te veel werd. Ze konden ons daar niet bereiken, en we hadden rust. Soms speelden ze met ons, wat fijn en leuk was. Maar dat was zeldzaam, en wij voelden ons vaak in de weg. Een paar jaar later groeide onze familie zelfs nog verder, en de chaos nam toe. Nu waren wij al bijna 15 jaar in dat huis, en door onze leeftijd nodigden we meer rust. Maar dat was niet het geval. We werden voortdurend van onze plekken gejaagd, konden niet rustig eten en konden niet zonder problemen naar de wc gaan.
Origineel lezen (de)
Update 18. Okt. '17 Heute gibt es leider sehr, sehr traurige Nachrichten. Unsere geliebte Fila ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir und ihr Freund Cowboy vermissen sie schon jetzt unendlich … ❤️ ❤️ ❤️ R.I.P., Du Süße, danke für die schöne Zeit mit Dir. Wir werden Dich nie vergessen. .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-f6bd3d3afd39885d271063d972381dc0.enable-bg-rollover .rollover i, .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-f6bd3d3afd39885d271063d972381dc0.enable-bg-rollover .rollover-video i { background: -webkit-linear-gradient(); background: linear-gradient(); .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-f6bd3d3afd39885d271063d972381dc0 Update 12. Okt. '16 Unser lieber Cowboy genießt seine Schmuseeinheiten in vollen Zügen! ❤️ ❤️ ❤️ Er und seine Freundin Fila haben inzwischen schon zwei feste Paten gefunden, die sie regelmäßig besuchen und liebevoll betüddeln. Herzlichen Dank! Dennoch ist unser kleiner Nimmersatt Cowboy der festen Überzeugung, dass noch mehr Besuch nicht schaden könnte – vor allem, wenn er sich beim Bäuchleinkraulen genauso geschickt anstellt … Möchten Sie eine Patenschaft für unseren süßen Cowboy und / oder seine Freundin Fila übernehmen? Dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung oder kommen Sie einfach zu unseren Öffnungszeiten vorbei! ❤️ ❤️ ❤️ KONTAKT Öffnungszeiten + Anfahrt Infos Tier-Patenschaft .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-3e25f1fad73a6b68bb5ea762dc2906d2.enable-bg-rollover .rollover i, .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-3e25f1fad73a6b68bb5ea762dc2906d2.enable-bg-rollover .rollover-video i { background: -webkit-linear-gradient(); background: linear-gradient(); .shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-3e25f1fad73a6b68bb5ea762dc2906d2 Update 27. Feb. '16 Fila hat es sich schonmal in einem kuscheligen Körbchen gemütlich gemacht und wartet auf lieben Besuch, um sich mit Schleckerchen und Krauleinheiten verwöhnen zu lassen … ❤️ ❤️ Kater Cowboy erzählt … „Bisher habt ihr noch nicht viel von mir und meiner langjährigen Freundin Fila gehört oder gesehen, denn uns kennen bisher nur die Menschen, die schon einmal persönlich in der Arche waren. Wir bekommen in der Arche unser Gnadenbrot, wir sind Rentner und dürfen bis zu unserem Lebensende hier bleiben. ❤️ Man sagt von uns, wir seien schon recht alt. Was unsere Pfleger damit meinen, wissen wir nicht genau, denn man ist ja nur so alt wie man sich fühlt. Und mit über 15 Jahren gehören wir noch nicht zum alten Eisen! Aber genau das war der Grund, warum wir überhaupt in der Arche gelandet sind und alles von unserem bisherigen Leben verloren haben, was uns so wichtig war. Manchmal vergesse ich Dinge und Erinnerungen an alte Zeiten, und deswegen fällt es mir etwas schwer, mich genau an die letzten 15 Jahre zu erinnern. Ich glaube, die ersten Jahre waren toll. Wir kamen zusammen zu einem jungen Pärchen, hatten viel Platz, wurden gut versorgt und wir wurden geliebt. Die Zeit verging und irgendwann stellte sich bei unseren „Dosenöffnern“ Nachwuchs ein. Es änderte sich Einiges, und unsere Besitzer hatten längst nicht mehr so viel Zeit für uns wie vorher. Als das erste Menschenbaby nach Hause kam, war das schon sehr ungewohnt für uns und wir hatten am Anfang ganz schön Stress. Immer, wenn es uns zu anstrengend wurde, kuschelten wir beide gemeinsam in unserer Höhle und verschliefen ein paar Stunden. Abends und nachts war es dann meist ruhiger, und dann holten wir uns unsere Streicheleinheiten ab. ❤️ Aus diesen winzigen, laut schreienden Geschöpfen wurden kleine Kinder, die uns oft gröber anfassten, als sie wollten. Das nervte zwar etwas, aber schlimm war es auch nicht. Wir konnten uns ja jederzeit auf Schränke und Kratzbäume retten, wenn es uns zuviel wurde. Dort kamen sie dann nicht an uns heran und wir hatten Ruhe. Manchmal spielten sie auch mit uns, das war toll und hat auch echt Spaß gemacht. Aber das war selten und immer öfter hatten wir das Gefühl, das wir stören. Einige Jahre später war unsere Familie noch größer geworden und der Trubel nahm stetig zu. Mittlerweile waren wir fast 15 Jahre in diesem Zuhause, und altersbedingt brauchten wir etwas mehr Ruhe. Aber dem war nicht so. Immer wieder wurden wir von unseren Plätzen verscheucht, wir konnten nicht in Ruhe essen. Geschweige denn, dass wir unbeobachtet auf unsere Toilette konnten. Es war immer laut und wir wurden immer gestört. Unsere Besitzer unternahmen aber nichts, und so wurde insbesondere ich immer genervter. Ich bin nur eine Katze. Ich kann ja nicht einfach meinen Menschen sagen, was mich stört, damit sie es ändern können. Ich machte es also auf meine Weise. Also hinterließ ich das erste Mal auf dem Sofa eine Pfütze. Das sollten meine Besitzer ja wohl mitbekommen. Taten sie auch … Und sie schimpften ganz böse mit mir und schrien mich an. Ich war sauer und traurig zugleich. Ich wollte ihnen etwas sagen, aber sie hörten mir nicht zu. Fila trat den Rückzug an. Ihr war alles sowieso schon zu laut, und nun noch das zusätzliche Geschrei … Sie zog sich zurück und stellte sich schlafend. Das tut sie auch noch heute, wenn sie mit Menschen nichts zu tun haben will. Während sie immer ruhiger und desinteressierter wurde, fing ich richtig an zu protestieren. Erst pinkelte ich öfter auf das Sofa, dann kam das Körbchen dran, der Teppich und die Blumentöpfe. Sie bemerkten es und sie änderten auch etwas – wir wurden aus dem Wohnzimmer verbannt! Ab sofort war dieses Zimmer für uns tabu. Natürlich verstand ich diese Reaktion überhaupt nicht, und um ihnen klar zu machen, dass hier etwas ganz gehörig schief lief, hinterließ ich meinen Protest auf der Küchenablage und in den Kinderbetten. Fila versuchte zwar, mich zu beruhigen und meinte, ich sollte einfach still sein und alles hinnehmen, aber das konnte und wollte ich einfach nicht. Ich wollte doch nur wieder die Zeit zurück, in der wir uns so wohl gefühlt haben und unsere Welt in Ordnung war. Ich wollte das junge Pärchen zurück, die uns damals so liebevoll aufnahmen und alles taten, damit wir uns wohl fühlten. Aber es kam anders. Nun knallte es richtig. Unsere Besitzer hatten die Nase endgültig voll und sperrten uns ab sofort nur noch in den Flur. Provisorisch stand dort ein Körbchen, eine Toilette, ein kleiner Kratzbaum und unser Futterplatz. Hier war es dunkel, es gab keine Fenster. Alle Türen waren zu, es gab keine Chance, in die anderen Räume zu gelangen. Alle liefen immer nur schnell an uns vorbei u
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