Adopt Kiki
Żynkie · Młody · 1 rok
Hey everyone, it's me, Kiki. I came to the animal shelter as a surrender dog in March 2025 and what can I say – I've taken the hearts of our staff by storm with my affectionate nature. I'm very optimistic that I'll also take the hearts of true herding dog lovers by storm. Over the past year, my trusted people have worked a lot with me to find a way together for me to cope with a world full of interesting stimuli and also to settle down. We've already come a very long way, so I also wish for a home where this loving consistency will be continued, so that I can keep making progress – keyword lifelong learning. I've also celebrated some successes with my two regular dog walkers. Even though I didn't make it easy for everyone involved at the beginning, and won't, I've shown everyone how much potential I have and that the sometimes nerve-wracking and probably lifelong training work is worth it. One of my biggest challenges is dog encounters on walks or in the animal shelter. When I see other dogs, I can't help it and I bark at the other dog very intensely. But here too, my trusted people have made progress with me, because through consistent work in everyday life I'm learning more and more. In direct dog encounters in our free runs, it also shows where my problem lies: I get really frustrated when I'm not allowed to "herd" the other dog. I live with Samy in a room – so it's always a matter of character and I'm not inherently incompatible with other dogs. As a herding dog, it's genetic in me to want to suppress dynamics – whether in other dogs or in people (adults and children). My favorite place in the animal shelter is definitely the office – you've surely seen me there once or twice. I love my office:
Czytaj oryginał (de)
Hey Leute, ich bin’s Kiki. Ich kam als Abgabehund im März 2025 ins Tierheim und was soll ich sagen – ich habe die Herzen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit meiner liebevollen Art im Sturm erobert. Ich bin sehr optimistisch, dass ich auch die Herzen echter Hütehund-Liebhaber im Sturm erobern werde. Im vergangenen Jahr haben meine Bezugspersonen viel mit mir gearbeitet, um gemeinsam einen Weg zu finden, wie ich mit einer Welt voller interessanter Reize zurechtkomme und auch zur Ruhe komme. Wir sind schon sehr weit gekommen, daher wünsche ich mir auch ein Zuhause, in dem diese liebevolle Konsequenz weitergeführt wird, damit ich weiterhin Fortschritte machen kann – Stichwort lebenslanges Lernen. Auch mit meinen beiden Stamm-Gassigeherinnen habe ich schon einige Erfolge gefeiert. Auch wenn ich es allen Beteiligten anfangs nicht einfach gemacht habe und machen werde, habe ich allen gezeigt, wie viel Potenzial in mir steckt und dass sich die teils nervenaufreibende und wahrscheinlich auch lebenslange Erziehungsarbeit lohnt. Eine meiner größten Herausforderungen sind Hundebegegnungen beim Gassigehen oder im Tierheim. Wenn ich andere Hunde sehe, dann kann ich nicht anders und pöble den anderen Hund sehr intensiv an. Aber auch hier haben meine Bezugspersonen mit mir Fortschritte erzielt, da ich durch die konsequente Arbeit im Alltag immer mehr dazulerne. In direkten Hundebegegnungen in unseren Freiläufen zeigt sich auch, wo mein Problem liegt: Ich werde richtig frustriert, wenn ich den anderen Hund nicht „hüten“ darf. Ich lebe mit Samy in einem Zimmer – es ist also immer eine Frage des Charakters und ich bin nicht per se unverträglich mit anderen Hunden. Als Hütehund liegt es genetisch in mir, Dynamik – ob bei anderen Hunden oder auch bei Menschen (Erwachsene wie Kinder) – unterbinden zu wollen. Mein Lieblingsplatz im Tierheim ist definitiv das Büro – da habt ihr mich sicher schon das eine oder andere Mal gesehen. Ich liebe mein Büro: Es ist viel ruhiger als im Hund
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