Adoptuj Ursula
Mieszaniec · Nieznane · Szczęszyk · Wiek nieznany
Tłumaczenie wkrótce.
Úrsula and her friend Capitán Pol came to the animal shelter together because they had lost their owner. The owner’s wife runs a small restaurant and has two young children, and unfortunately, she was unable to keep both dogs and provide them with adequate care—both financially and in terms of time. Since she couldn’t find anyone in her circle of acquaintances who was willing or able to take in the animals, she turned to the shelter for help. She did so for the sake of the two dogs. Úrsula and Capitán Pol had lived on a farm in the countryside and had already been without proper care and attention for some time when they were taken in. In May 2026, Capitán Pol was lucky enough to find his own family, leaving behind the distraught dog Úrsula. She had felt very comfortable and protected by Capitán Pol; the two had gotten along wonderfully. For Úrsula, the situation is deeply sad, as she first lost her owner and now also her companion, who had been by her side for years. Úrsula is a rather reserved and calm dog, but she loves people and would like a quiet, relaxed home—without much hustle and bustle or high-energy activities. An X-ray confirmed that she suffers from Cauda Equina Syndrome (CES), a highly painful neurological condition of the spine that particularly affects large dog breeds such as the German Shepherd. This is also evident in her gait, which is why we’d like Úrsula to have a ground-floor home. At present, Úrsula doesn’t require any treatment, but this condition could potentially lead to osteoarthritis in the future—something her future loving owners should keep in mind. Úrsula absolutely hates life in the shelter and just wants to get out of her kennel. In fact, she once managed to open the door of her enclosure and took a triumphant tour around the entire shelter! In her previous life on the farm, she was used to freedom and feels sad and dejected in the shelter. A suitable home for Úrsula might be, for example, an older couple who no longer plans to take extremely long walks but does have a well-fenced garden with at least a small patch of grass where Úrsula can lie in the sun—and ideally, there’d even be a paddling pool, because Úrsula simply loves water above all else. If there’s also really good food, lots of cuddles, and plenty of quality time together to foster a sense of belonging, Úrsula will surely soon feel completely at home again.
Czytaj oryginał (de)
Úrsula und ihr Freund Capitán Pol kamen gemeinsam ins Tierheim, weil sie ihren Besitzer verloren hatten. Die Frau des Besitzers hat ein kleines Restaurant und zwei kleine Kinder und ihr war es leider unmöglich, die beiden Hunde zu behalten und angemessen zu versorgen – sowohl finanziell, als auch zeitlich. Da sie niemanden in ihrem Bekanntenkreis fand, der die Tiere aufnehmen konnte oder wollte, bat sie das Tierheim um Hilfe. Dies tat sie zum Wohle der beiden Hunde. Úrsula und Capitán Pol lebten auf einem Bauernhof auf dem Land und waren bei der Übernahme schon eine Weile ohne Pflege und Zuwendung. Capitán Pol hatte im Mai 2026 das Glück eine eigene Familie zu finden und zurück blieb die verzweifelte Hündin Úrsula. Sie hat sich an der Seite von Capitán Pol sehr wohlgefühlt und auch beschützt, beide haben wunderbar miteinander harmoniert. Für Úrsula ist die Situation sehr traurig, denn erst verlor sie ihren Besitzer und nun auch noch ihren Kumpel, der jahrelang an ihrer Seite war. Úrsula ist eine eher zurückhaltende und ruhige Hündin, aber sie mag die Menschen und wünscht sich ein ruhiges und entspanntes Zuhause, ohne viel Trubel und ohne großartige Action. Eine Röntgenaufnahme bestätigte, dass sie am Cauda-Equina-Syndrom (CES) leidet, das ist eine sehr schmerzhafte neurologische Erkrankung der Wirbelsäule, von der große Hunderassen wie der Deutsche Schäferhund besonders häufig betroffen sind. Dies zeigt sich auch an ihrem Gangbild, weshalb wir uns für Úrsula ein ebenerdiges Zuhause wünschen. Derzeit benötigt Úrsula keine Behandlung, aber aus dieser Krankheit könnte sich in Zukunft eine Arthrose entwickeln, was ihre zukünftigen Herzensmenschen einfach im Hinterkopf behalten sollten. Der Tierheimalltag gefällt Úrsula ganz und gar nicht und sie will einfach nur raus aus ihrem Zwinger. Tatsächlich hat sie es schon einmal geschafft die Tür ihres Geheges zu öffnen, um einen triumphalen Rundgang durch das Tierheim zu machen! Sie war in Ihrem vorherigen Leben auf dem Bauernhof an die Freiheit gewöhnt und fühlt sich im Tierheim traurig und zeigt sich niedergeschlagen. Ein passendes Zuhause für Úrsula wäre z.B. ein gerne auch älteres Paar, welches nicht mehr die allerlängsten Spaziergänge anstrebt, dafür aber einen gut eingezäunten Garten mit einem zumindest kleinen Fleckchen Rasen hat, auf dem sich Úrsula in die Sonne legen kann und auf dem bestenfalls noch ein Planschbecken steht, denn Úrsula liebt Wasser über alles. Wenn es dazu noch richtig gutes Futter gibt, liebe Streicheleinheiten und viel gemeinsame Zeit für ein Zugehörigkeitsgefühl, dann fühlt sich Úrsula sicherlich schon bald wieder pudelwohl.
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