Adotar Kumo und Sora
Desconhecido
Atualização 03/2026: Com nossos dois irmãos inseparáveis, muita coisa aconteceu nos últimos meses, infelizmente nem todas positivas. Primeiro, em dezembro, Kumo quebrou a asa, que foi tratada por um veterinário especializado, e começou o tratamento de dor. Infelizmente, Kumo tornou-se subitamente anormalmente neurológica, e o veterinário não conseguiu inicialmente encontrar uma explicação para isso. Em meio a isso, ocorreu um episódio muito grande de postura de ovos, mas não pudemos dizer com certeza qual dos dois é o galo. Até então, estávamos convencidos de que Kumo era o galo. Durante uma segunda opinião em outra clínica veterinária, após o estado de Kumo não ter mudado, ficou claro que Kumo era a galinha e havia desenvolvido um problema hormonal forte devido ao grande número de ovos que ela pôs — às vezes diariamente. Isso tornou a fratura da asa relativamente instável, e havia uma deficiência significativa de cálcio. Para as anomalias neurológicas, alguns diagnósticos precisaram ser tratados ou descartados. Começou-se um tratamento contra as megabactérias, hormônios foram injetados para suprimir a produção de folículos, a alimentação foi alterada conforme orientação, e o teste para Bornavirus foi negativo — felizmente. Como o estado de Kumo estabilizou com esses tratamentos, mas piorou sob estresse e o teste para Bornavirus foi negativo, a única hipótese restante era que Kumo provavelmente sofreu um ou mais acidentes vasculares cerebrais, que desencadearam os sintomas. Ela agora recebe ASS adicional na água para beber para prevenir a formação de novos coágulos sanguíneos. Felizmente, Kumo agora está quase sem sintomas e está aproveitando a vida novamente. Devido a toda a situação e também devido ao uso do anticoagulante ASS, Kumo e Sora devem viver juntos e não serem introduzidos a outros pássaros para manter o risco de sangramento o mais baixo possível. Estaremos felizes em informá-lo em uma conversa pessoal sobre o que precisa ser considerado para os dois. Kumo e Sora foram encontrados juntos. Até hoje não recebemos nenhum boletim de ocorrência de pessoas desaparecidas. Os achadores queriam mantê-los e forneceram tudo para a criação. Infelizmente, o nível de barulho que os pássaros produzem rapidamente se tornou um problema, por isso foram finalmente entregues a nós. Kumo é bastante agressiva e às vezes até escala nossos ombros, mas ainda assim deve-se tomar cuidado com seu bico, pois pode ser rápido e inesperado. Mesmo quando introduzimos dedos através das barras da gaiola, deve-se tomar cuidado, pois Kumo às vezes morde. Sora, por outro lado, é mais reservada, sempre mantendo uma certa distância segura. Devido ao comportamento de Kumo, não deve haver crianças pequenas na nova casa. Eles também desejam ter uma grande gaiola ou sala de aves no futuro, e outros animais companheiros também podem esperar por eles.
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Update 06/2026: Unser süßes Vogelpärchen ist ja immer für eine Überraschung gut. Nachdem Kumo wieder anfing Eier zu legen und die Injektion von Hormonen keine Hilfe mehr brachte, stellten wir sie und Sora, dem es zwischenzeitlich auch nicht so gut ging, nochmal bei der Vogelkundigen Tierärztin vor. Bei diesem Termin war bereits vorab geplant, dass Kumo einen Hormonchip gesetzt bekommen soll und bei Sora eine Umfangvermehrung am Bauch näher untersucht werden soll. Das Ergebnis des Termines machte uns tatsächlich etwas sprachlos, denn die Umfangsvermehrung an Soras Bauch war unter anderem bedingt durch ein darin liegenden Eis. Somit war klar: Sora ist kein Hahn sondern auch eine Henne. Somit machten die gefühlten Massen an Eiern die in den letzten Wochen gelegt wurden deutlich mehr Sinn. Die beiden Damen haben sich gegenseitig hormonell extrem hochgepusht uns schlussendlich beinahe täglich Eier gelegt. Beide haben nun den Hormochip gesetzt bekommen, dieser scheint auch gut zu wirken, denn bisher sind – bis auf einen Ausrutscher- keine weiteren Eier gekommen. Im Normalfall wäre die Empfehlung in diesem Fall beide jeweils mit einem Hahn zu vergesellschaften sodass sie sich nicht wieder gegenseitig hochpushen können wenn die Wirkung des Chips nachlässt. Da die beiden sich aber abgöttisch lieben und auch aufgrund Kumos gesundheitlicher Vorgeschichte möchten wir das den beiden nicht antun. Vermutlich müssen aber dementsprechend regelmäßig die Hormonchips bei beiden neu gesetzt werden. In welchen Abständen dies genau möglich ist, kann man aktuell leider noch nicht sagen. Update 03/2026: Bei unseren beiden Unzertrennlichen hat sich in den letzten Monaten viel getan, leider nicht nur im positiven Sinne. Zuerst brach sich Kumo im Dezember ihren Flügel, dieser wurde von einer spezialisierten Tierärztin getapt und eine Schmerztherapie wurde eingeleitet. Leider wurde Kumo dann plötzlich neurologisch auffällig, eine Erklärung hierfür wurde anfangs vom Tierarzt nicht gefunden. Zwischenzeitlich fiel eine massive Eiablage auf, nur konnten wir nicht mit Sicherheit sagen, wer von den beiden diese legt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir fest der Überzeugung dass Kumo der Hahn im Korb ist. Bei der Vorstellung in einer weiteren Tierarztpraxis als Zweitmeinung, nachdem sich ihr Zustand nicht veränderte, wurde schnell klar, dass Kumo die Henne war und somit ein starkes Hormonproblem entwickelt hatte, durch die massive Menge an Eiern, die sie legte – teilweise täglich – war ihr Flügelbruch noch recht instabil und es lag ein massiver Kalziummangel vor. Für die neurologischen Auffälligkeiten gab es ein paar Erklärungen, die nun nach und nach behandelt bzw. ausgeschlossen werden mussten. Eine Behandlung gegen Megabakterien wurde eingeleitet, sie bekam Hormone gespritzt welche die Follikelproduktion hemmten, das Futter wurde auf Anraten umgestellt und ein Test auf Bornaviren war – Gott sei dank – negativ. Da sich unter diesen Behandlungen der Zustand von Kumo zuerst stabilisierte, aber bei Stress auch immer wieder verschlechterte und der Virentest negativ zurück kam, blieb schlussendlich nur noch eine Diagnose übrig. Kumo hatte, vermutlich beding durch den massiven Hormonüberschuss, einen oder sogar mehrere Schlaganfälle, welche die Symptome auslösten. Sie bekommt nun noch zusätzlich ASS über ihr Trinkwasser um eine Bildung weiterer Thromben zu vermeiden. Zum Glück ist Kumo inzwischen wieder beinahe symptomfrei und erfreut sich wieder am Leben. Aufgrund der ganzen Odyssee und auch wegen des blutverdünnenden ASS, sollten Kumo und Sora nur noch miteinander leben und nicht zu anderen Vögeln dazu vergesellschaftet werden, um das Blutungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Gerne klären wir Sie in einem persönlichen Gespräch darüber auf, was bei den beiden beachtet werden muss. Kumo und Sora wurden gemeinsam gefunden. Eine Vermisstmeldung haben wir bis heute leider nicht erhalten. Die Finder der beiden wollten sie zuerst behalten und besorgten alles für eine Haltung. Leider wurde die Lautstärke, welche von den Vögeln ausgeht, schnell zu einem Problem, weshalb sie schlussendlich bei uns abgegeben wurden. Kumo ist ziemlich frech er kommt mitunter auch mal auf die Schulter, allerdings sollte man sich trotzdem vor seinem Schnabel in Acht nehmen, da er diesen doch schnell und unerwartet nutzt. Auch wenn man Finger durch das Gitter der Voliere steckt muss man vorsichtig sein, da er dann gerne mal zubeißt. Sora hingegen ist bisher eher zurückhaltend, sie hält immer einen gewissen Sicherheitsabstand. Aufgrund von Kumos verhalten, sollten im neuen Zuhause bestenfalls keine kleinen Kinder leben. Sie wünschen sich auch in Zukunft eine große Voliere oder ein Vogelzimmer, weitere Artgenossen dürfen gerne auch auf die beiden warten.
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