Adoptă Max
Rasă mixtă · Masculin · Adult · 5 ani
Traducerea va fi disponibilă în curând.
adoption requirements adoption process Now request this animal! Max comes from a litter of two puppies. He spent the first three months of his life on a farm where the operation was scaled down to a smaller scale. Max was either in the yard or in the house. The acclimation process with us was problem-free. He was immediately house-trained. We attended puppy school, but further classes were not possible due to the pandemic. He knows what "go potty" means. Max can currently stay alone for over six hours without any issues. Max loves a lot of movement and also enjoys cuddling in the evenings. Max does not like being held by the feet or having something attached to his neck or pulled over his head. He may snap at such attempts. However, leash training with an existing collar works well. His "cuddle blanket" has been so shredded every six months that a new one is needed. He usually tears apart his stuffed pillows even faster. The toys must be very chew-resistant. Max can walk on a lead when guided well, and even jogged with our handler. The recall ("come here") works when he is not in "hunt mode." Therefore, Max has always been on a leash. He knows "sit," "stay," or "down." The "stay" command can be challenging for him, and he often loses his patience. Normally, the "stay" should be resolved with a "come" command, but this doesn't always work. He understands what "search" means. He is happy to "bring" with "fetch," but the "drop" command doesn't always work. He loves "tug-of-war" games. These can usually be ended with a "drop" command. With "up," he stands on two legs. He enters his transport box alone when it's already in the car – we call this "hop." He travels long distances in the car without any issues. He doesn't like sitting in the front of the car when he sees the passing traffic through the window. With "hop," Max also jumps onto chairs or benches. Max gives a paw and learns other tricks as well. He goes to the top floor of his cage in the first room when we ask him to, and he calms down there. Training Max works best with treats. He is very eager to learn. Occasionally, he barks at birds in our garden, but he stops when we send him to his blanket with a treat. If Max is scared (like by lawnmowers, small children on roller skates, the mailman in the half-light, etc.), he barks and wants to run – like many terriers, he doesn't show his fear. In the dark, he is unsure. With loud noises (especially fireworks on New Year's Eve), he barks non-stop and is very excited. Since Max was bitten on the tail by a German Shepherd (which healed well), he reacts insecurely in dog encounters and barks if he doesn't feel fully safe. When Max is on a tight leash and approached, it works well to ignore the other dog. He would like to hunt cats if he weren't on a leash. He is not interested in rabbits, but he would like to "dig" them out. Max is unsettled by small children, insecure people, and children's bicycles and roller skates. He is skeptical of sports cars and baby strollers. However, he is not bothered by walking aids or wheelchairs. Max – despite being a terrier – goes into the water up to his chest with his feet. As soon as he needs to swim, he gets out of the water. Showering works best if he doesn't slip on a mat. He still doesn't like it. Max likes snow but not rain. He can't get enough sun. In the house, he pulls his blanket to the place where the first sunbeams hit and enjoys his sunbath. Max loves running up and down hills, and at the beach, he is more interested in the dunes than the water. Max occasionally tries to "protect" his "possession" or "food source" by snatching and biting. In my opinion, Max would fit best with an experienced dog-owning couple without children and other pets, who can spend enough time with him and engage his clever mind, but also provide him with "proper guidance and security." Vet visits are only possible if I first administer a sedative to the dog so I can put a muzzle on him. He is vaccinated, neutered, and according to the vet, he is in good health. Max has gone for walks with a dog handler both as an individual and has been in a dog boarding facility multiple times.
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Vermittlungsvoraussetzungen Vermittlungsablauf Jetzt dieses Tier anfragen! Max stammt aus einem Wurf mit 2 Welpen. Er wuchs die ersten 3 Monate auf einem Bauernhof auf, wobei dieser nur noch in „kleinem Stil“ betrieben wurde. Max war da im Zwinger oder im Haus unterwegs. Die Eingewöhnung bei uns war problemlos. Er war sofort stubenrein. Wir haben die Welpenschule besucht, weiter Kurse waren dann durch Corona nicht möglich. Er weiß, was man mit „mach pipi“ meint. Max kann aktuell problemlos über 6 Stunden alleine bleiben Max liebt viel Bewegung und abends auch Kuscheleinheiten. Max mag es nicht, wenn er an den Füßen festgehalten wird und wenn man ihm etwas am Hals befestigt oder über den Kopf zieht. Da schnappt er schon mal zu. Das Anleinen bei einem schon vorhandenen Halsband klappt aber gut. Seine „Kuscheldecke“ hat er alle 6 Monate so zerpflückt, dass es eine neue gab. Kuschelkissen hat er meist noch schneller zerrissen. Spielzeug muss schon sehr beissfest sein. Max kann bei guter Führung „bei Fuss“ gehen, mit unserer Gassigeherin ist er sogar gejoggt. Der Rückruf („hier“) klappt, wenn er nicht im Jagdmodus ist. Deshalb ist Max bisher immer mit Leine unterwegs. Er beherrscht „sitz“ und „Platz“ oder „down“. Bei „bleib“ reißt ihm schnell der Geduldsfaden. Normalerweise sollte das „bleib“ durch ein „komm“ aufgelöst werden. Das klappt nicht immer. Er weiß, was mit „such“ gemeint ist. Er apportiert gern mit „bring“, das Abgeben mit „aus“ klappt nicht immer. Er liebt „Zerrspiele“. Die kann man mit „aus“ aber meist auch gut abbrechen. Bei „hoch“ stellt er sich auf 2 Beine. In seine Transportbox geht er am liebsten alleine, wenn die schon im Auto steht – das nennt sich bei uns „hopp“. Er fährt problemlos auch längere Strecken mit dem Auto im Kofferraum mit. Nicht gerne sitzt er vorne in der Box, wenn er durch die Scheibe den vorbeirauschenden Verkehr sieht. Mit „hopp“ springt Max auch auf Stühle oder Bänke. Max „gibt Pfote“ und lernt sonst auch gerne weitere Kunststücke. Er geht bei uns für ein Leckerlie ins erste Obergeschoss in seinen Käfig, wenn wir ihn dazu auffordern und kommt dort auch zur Ruhe. Trainieren kann man Max am besten mit Leckerlies. Er ist sehr lernwillig. Gelegentlich bellt er Vögel in unserem Garten an, stellt das aber auch ein, wenn man ihn für ein Leckerlie „auf seine Decke schickt“. Wenn Max etwas Angst macht (Taktoren, die kleinen Kinderroller, der Postbote im Halbdunkeln, …) bellt er und will dahin rennen – wie viele Terrier zeigt er seine Angst halt nicht. Im Dunkeln ist er unsicher. Bei lauten Geräuschen (insbesondere Raketen zu Silvester) bellt er am laufenden Band und ist total aufgeregt. Seitdem Max von einem Schäferhund in den Schwanz gebissen worden ist (ist alles gut verheilt), reagiert er bei Hundebegegnungen unsicher und bellt, wenn man ihm nicht die volle Sicherheit vermittelt. An der Leine eng genommen und angesprochen, klappt es gut, den anderen Hund „zu ignorieren“. Katzen würde er gerne jagen, wenn er nicht an der Leine wäre. Kaninchen interessieren ihn dagegen überhaupt nicht. Wühlmäuse würde er gerne „ausgraben“. Max ist bei kleinen Kindern und unsicher gehenden Leuten sowie Kinderfahrrädern und Rollern verunsichert und bellt oder geht drauf. Sportwagen und Kinderwagen gegenüber ist er skeptisch. Dagegen stören ihn weder Gehhilfen noch Gehwagen. Max geht – obwohl er ein Terrier ist – mit den Füßen bis zur Brust ins Wasser. Sobald er schwimmen müßte, kommt er aber aus dem Wasser zurück. Duschen geht am besten, wenn er durch eine Fussmatte „nicht wegrutscht“. Gerne hat er es trotzdem nicht. Max mag Schnee aber keinen Regen. Sonne kann er nicht genug haben. Im Haus zieht er bei den ersten Sonnenstrahlen seine Decke dorthin und genießt sein Sonnenbad. Max liebt es Berge und Hügel hinauf und herunter zu rennen, so interessiert ihn am Strand die Düne mehr als das Wasser Max versucht gelegentlich „seinen Besitz“ oder „seine Futterquelle“ mit schnappen und beißen zu verteidigen. Max würde meiner Meinung nach am besten zu einem Hundeerfahrenen Ehepaar ohne Kinder und andere Tiere passen, welches ihm genug Zeit widmen kann und seinen klugen Kopf auslastet, ihn aber von Anfang an auch „richtig führt und Sicherheit gibt“ Tierarztbesuche gehen aktuell nur, wenn ich dem Hund vorher ein Sedativum verabreiche, damit ich ihm den Maulkorb umbinden kann. Er ist geimpft, kastriert und laut Tierärztin gesund. Max ist sowohl als „Einzelgassi“ mit einer Hundegeherin unterwegs gewesen, als auch schon mehrfach in einer Tierpension (einzeln) untergebracht gewesen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail Adresse:
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