Adoptera Indi
Korsad ras · Okänd · Valp · Ålder okänd
Översättning kommer snart.
For Indi, the weeks ahead were tough. She had to be largely immobilized after her first surgery on her hind leg in December 2025 to ensure the fracture healed properly. This meant she couldn't move as freely as she wanted and even short walks required someone to keep an eye on her. It was really hard to curb Indi's need for exercise, but it was essential for a full recovery. Of course, Indi also got bored and tried several times to remove her cast, which led to more veterinary visits than planned. Her second surgery took place in February 2026, where the pins used to stabilize her hind leg during the first operation were removed. The good news is: Indi has fully recovered and is now trying to catch up on everything she missed during those months of deprivation. Currently, some areas still need to regrow fur, but that's really the least of Indi's problems. Additionally, Indi tested positive for Leishmaniasis in a test for Mediterranean diseases, but responds very well to treatment. This should not be an exclusion criterion for adoption because with proper medication, a dog can live very well with this diagnosis. It's also important to know that even in Germany, dogs can contract Leishmaniasis, so you are almost nowhere safe. If you have concerns about this, please don't hesitate to talk to Indi's caregiver. © 2006-2024 by Tierschutzverein Europa e.V. - All rights reserved
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Für Indi begannen harte Wochen. Sie musste nach der ersten OP, die im Dezember 2025 an ihrem Hinterbein anstand, weitestgehend ruhig gestellt werden, damit der Bruch gut heilen konnte. Daher durfte sie sich auch nicht so frei bewegen, wie sie gerne wollte und bei Spaziergängen an der Leine, die nur sehr, sehr kurz ausfielen, musste immer jemand dabei sein, der auf Indi achtgab. Es war wirklich schwierig, Indis Bewegungsdrang zu zügeln, aber für die vollständige Genesung war dies unerlässlich. Natürlich hatte Indi auch Langeweile und versuchte mehrmals ihren Verband abzunehmen, weshalb sie öfters zum Tierarzt musste, als eigentlich geplant war. Ihre zweite OP war dann im Februar 2026, wo sie die Stifte, die ihr bei der ersten OP für die Stabilisierung des Hinterbeins gesetzt wurden, wieder entfernt bekommen hat. Das schöne ist: Indi hat sich vollständig erholt und versucht nun alles nachzuholen, was sie in den Monaten der Entbehrungen verpasst hat. Aktuell muss noch an der ein oder anderen Stelle das Fell nachwachsen, aber das ist wirklich das allerkleinste Übel an der wunderschönen Hündin Indi. Außerdem wurde Indi beim Test auf Mittelmeerkrankheiten positiv auf Leishmaniose getestet, spricht aber sehr gut auf die Behandlung an. Dies sollte absolut kein Ausschlusskriterium für eine Adoption sein, denn medikamentös gut eingestellt kann ein Hund sehr gut mit der Diagnose leben. Und wichtig wäre auch zu wissen: auch in Deutschland kann sich ein Hund mit Leishmaniose anstecken, man ist also fast nirgends mehr sicher. Gerne sprechen Sie bei Bedenken hierzu Indis Vermittlerin an. © 2006-2026 by Tierschutzverein Europa e.V. - All rights reserved
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