Luisella adoptieren
Mischling · Weiblich · Senior · 9 Jahre
05-07-2017 - Heute wünschen wir Ihnen einen guten Morgen wie diesen, mit Luisella. In einem Käfig eingeschlossen, für den man nicht weiß, wie lange, an einem elektrischen Draht um den Hals gebunden, der Wetterbedingungen im Inneren des Romani-Camps ausgesetzt, hier ist sie nach zwei Tagen in unserem Tierheim, was für sie ein Fünf-Sterne-Hotel sein könnte. Sie ist wahnsinnig glücklich, begrüßt und plaudert mit jedem. Ich denke, manche Menschen können Tieren nicht in die Augen schauen, den Sinn verstehen, den sie uns geben können, denn andernfalls würde diese ganze Grausamkeit gegenüber ihnen keinen Sinn ergeben. 04-07-2017 - Und hier ist heute Luisella, wir haben ihre wunderbare Persönlichkeit entdeckt. Sie ist niedlich, sie ist Glück in Form eines Hundes. Sie können sich die Küsschen nicht vorstellen, die sie uns gibt. Wir sind sehr stolz darauf, sie aus diesem schrecklichen Höllenort gerettet zu haben. Heute unterzog sie sich Tests, sie testete positiv auf Herzwürmer und Anaplasma. Wir werden sie behandeln und sie wird eine Championin werden. Sie hat eine wunderbare Persönlichkeit. Luisella dankt allen, die ihr dabei helfen werden, das Leben zurückzugewinnen, das ihr verweigert wurde. Danke von diesem kleinen Märtyrer. Klicken Sie auf die Fotos, um sie zu vergrößern! 04-07-2017 - Heute, nach einem Bericht eines Bürgers, haben wir eingegriffen bei der Einrichtung des Romani-Lagers in Olbia, um einen armen Hund zu retten, der in einem Cage unter der brennenden Sonne eingeschlossen war, ohne Schutz und obwohl er eingesperrt war, hatten sie ihn mit einem elektrischen Draht angebunden. Wie viele Menschen haben sie gesehen und ihren Blick abgewandt, ohne etwas zu tun? Es ist nur ein Hund, sie könnten gedacht haben. Diejenigen, die Tiere so behandeln, behandeln Kinder und Frauen auf die gleiche Weise. Wir haben sie aus diesem Höllenort befreit und zu unserem Tierheim gebracht. Die Bilder sprechen für sich, kein Reporter ist nötig, um sie zu beschreiben. Für uns ist es ein weiterer Schlag gegen den Magen. Sie ist ein sehr süßes kleines weibliches Tier, das wir Luisella nennen entschieden haben. Sie ist voller Wunden, wir werden ihren Körper und ihre zerstörte Seele heilen. Morgen, wenn sie alle vorbeugenden Behandlungen durchläuft, werden wir Sie informieren. Wir sind direkt neben dem Flughafen, Costa Smeralda, und doch scheint es, als wären wir in der dritten Welt. Eine bereits erlebte Geschichte, an die man sich nie gewöhnt: die tiefe Verachtung des Romani-Lagers in Olbia. Wir sprechen von Integration? Wir sind alle gut mit Worten, doch dort, nur wenige Schritte von der Stadt entfernt, leben Menschen am Rand einer entwickelten Zivilisation. Einige von ihnen haben zivilisierte, andere leben in einer prähistorischen Welt, mit ihren Bräuchen und Traditionen, die weit von uns und von denen entfernt sind, die Gesetze erlassen haben, um sie zu empfangen. Was benötigt wird, ist eine harte, aber wirksame Integrationspolitik mit Rechten, aber auch mit gleichen Pflichten und ohne Vorrechte, mit Ausweisung für jene, die Straftaten begehen oder nach Modellen leben, die mit den Werten einer zivilisierten Gesellschaft unvereinbar sind. Genug des Versteckens hinter Schweigen. Nur eine Randnotiz, um unsere Politiker zu überzeugen, dass Integration nicht so ist, sondern reine Unzivilisiertheit.
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05-07-2017 - Oggi il buongiorno ve lo diamo così, con Luisella. Detenuta in una gabbia chissà per quanto tempo, legata al collo con filo elettrico, tenuta esposta a qualsiasi tipo di clima all'ingresso del campo nomadi di Olbia, eccola dopo due giorni al nostro rifugio, che forse per lei è un hotel a 5 stelle. E' impazzita di felicità, fa le feste e le coccole a tutti. Penso che alcune persone non siano in grado di guardare gli animali negli occhi, di cogliere il senso del tutto che sono in grado di darci, perchè diversamente tutto questo male nei loro confronti non si spiega. 04-07-2017 - Ed ecco oggi Luisella, abbiamo scoperto il suo meraviglioso carattere. E' adorabile, è la feiicità fatta a cane. Non potete immaginare i baci che ci da. Siamo così orgogliosi di averla tolta da quell'orribile inferno. Oggi è stata sottoposta ad analisi, è risultata positiva alla filaria ed anaplasma. La cureremo e diventerà una campionessa. Ha un carattere stupendo. Luisella ringrazia tutti voi che l'aiuterete a riconquistare la vita che le era stata negata. Grazie da parte di questa piccola martire. Clicca sulle foto per ingrandirle! 04-07-2017 - Oggi dietro segnalazione di una cittadina, siamo intervenuti all'ingresso del campo nomadi di Olbia in soccorso di un povero cane, tenuto segregato dentro una gabbia sotto il sole cocente, senza riparo e, pur essendo rinchiuso, lo tenevano legato con un filo dell’elettricità. Quanti lo avranno visto e girato lo sguardo dall'altra parte senza far nulla? E' solo un cane avranno pensato.. Chi tratta così gli animali, tratta alla stessa stregua anche i bambini e le donne. L'abbiamo liberata da quell'inferno e portata al nostro rifugio. Le immagini sono eloquenti, non serve un cronista per descriverle. Per noi, l'ennesimo pugno allo stomaco. Lei è una dolcissima cagnolina che abbiamo voluto chiamare Luisella. E' piena di ferite, la cureremo nel corpo e nell'anima devastata. Domani quando sarà sottoposta a tutte le profilassi vi relazioneremo. Siamo proprio accanto all’aeroporto di Olbia, Costa Smeralda, eppure sembra di essere nel terzo mondo. Una storia già vissuta, alla quale mai riesci ad abituarti: lo stato di profondo degrado del campo nomadi di Olbia. Parliamo di integrazione? Siamo tutti bravi a parole eppure li, a pochi passi dalla città, vivono esseri umani ai confini di una civiltà ormai evoluta. Alcuni di loro si sono civilizzati, altri vivono in un mondo preistorico, con i loro usi e costumi distanti da tutti noi e da chi ha attuato leggi per accoglierli. Ci vuole una politica dura ma efficace di integrazione con diritti, ma con altrettanti doveri e nessun privilegio, con espulsione per chi delinque o vive secondo modelli non compatibili con i valori di una società civile. Basta nascondersi dietro l’omertà. Solo una parentesi per far capire ai nostri politici che l'integrazione non è questa, questa è inciviltà pura.
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