Pfeffer adoptieren
Britisch Kurzhaar · Männlich · Jung · 2 Jahre
Pfeffer kam als Fundtier zu uns ins Tierheim. Nun sucht der Maunzieur ein neues Für-immer-Zuhause. Pfeffer ist ein lieber und freundlicher Kater, der mit seiner verschmusten Art schnell Vertrauen fasst und die Nähe seiner Bezugspersonen genießt. Er zeigt sich selbstbewusst und weiß genau, was er möchte, begegnet Menschen dabei offen und zugewandt. Er ist verspielt, lebhaft und voller Energie. Dabei kann Pfeffer auch mal etwas grober im Spiel werden, weshalb ein gutes Gespür für seine Körpersprache wichtig ist und er eher zu Menschen passt, die damit umgehen können und ihm klare, liebevolle Grenzen setzen. Insgesamt bringt er viel Lebensfreude mit und liebt es, sich auszupowern und zu beschäftigen. Für Pfeffer ist es besonders wichtig, nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit unbedingt Freigang zu bekommen, damit er seinen Bewegungsdrang und seine Abenteuerlust ausleben kann. Er ist selbstverständlich stubenrein. Pfeffer braucht ein ruhiges Zuhause ohne viel Trubel, in dem er Sicherheit findet und zur Ruhe kommen kann. Eine entspannte Umgebung hilft ihm dabei, ausgeglichen zu sein und sein freundliches Wesen zu zeigen. Wer Pfeffer ein liebevolles Zuhause mit Freigang schenkt, bekommt einen charakterstarken, verschmusten und lebhaften Kater, der seine Menschen mit seiner direkten und ehrlichen Art schnell begeistert. Wenn Sie Pfeffer ein liebevolles Zuhause schenken möchten, schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte Selbstauskunft an (Für die Adresse JavaScript anschalten). 01.07.2026 (kw) Dieses Tier entstammt der Verpaarung mit einer*m Vertreter*in einer Qualzucht. Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen bei sogenannten Qualzuchtrassen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten. Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Dies führt zu einer Verengung der oberen Atemwege und des Tränenkanals, Einwärtsdrehen des Augenlidrandes sowie Vorbiss, Überbiss und Schiefbiss, was unter anderem die Nahrungsaufnahme extrem erschweren kann. Der breite Schädel erschwert eine natürliche Geburt. Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwält*innen der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter*innen, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.
Eingestellt gestern






