Woody adoptieren
Mischling · Männlich · Erwachsen · 4 Jahre
Woodys Besitzer versuchte, ihn am Tor bei uns auszusetzen, wurde erwischt und gab ihn dann im Tierheim ab. Der arme junge Rüde hatte die schlimmsten Cherry-Eyes (Vorfall und Vergrößerung der Nickhautdrüse), die man sich vorstellen kann. Auf den ersten zwei Fotos sieht man dies noch deutlich. Wir ließen beide Augen operieren, und nun geht es Woody besser. Das dritte Foto zeigt ihn kurz nach der OP und auf den unteren Fotos sieht man, wie er jetzt aussieht. Woody ist ein Rüde, der bei Fremden im Erstkontakt skeptisch reagiert. Daher kann er auch nur zu entsprechend mit diesem Typ Hund erfahrenen Menschen ohne Kinder ziehen. Wir vermuten, dass er auch schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit machen musste, bisher ein unbeständiges Leben und keine klare Führung hatte. Vertraut er einem Menschen, wackelt er sehr niedlich vor Freude geradezu mit dem ganzen Körper, wenn man ihm zum Spaziergang aus seinem Zwinger holt. Man muss aufpassen, dass Woody dann nicht aufdreht, denn er ist generell sehr „körperlich“ und nicht erzogen. Er benötigt Entschleunigung und kein „Hochpushen“. Woody fährt im Auto mit und ist stubenrein. Wir wissen nicht, welche Rassen bei ihm mitgemischt haben. Sein Besitzer gab „Boxer“ an, wir vermuten auch einen Old English Bulldog oder Cane Corso. Man muss natürlich einen kräftigen Hund halten können, wenn man mit Woody unterwegs ist. Allerdings ist er draußen meistens eher gemütlich unterwegs, zeitweise testest er aber aus, was so geht und bockt dann einfach, indem er stehen oder sitzen bleibt. Bei Vögeln und Kaninchen will er ziemlich dringend hinterher und ist dann auch ganz schön stark. Da muss man dann schon gut festhalten und sicher stehen. Er ist altersentsprechend neugierig, reagiert aber auch auf Bewegungsreize. Bei der Verträglichkeit auf dem Spaziergang entscheidet die Sympathie. Bei einigen Rüden reagiert Woody sehr negativ. Eine
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Eingestellt letzten Monat






