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Woody, male Mixed Breed for adoption at Tierheim Bonn, Bonn

About Woody

Woody's owner tried to abandon him at our gate, was caught, and then surrendered him to the shelter. The poor young dog had the worst cherry eyes (prolapse and enlargement of the nictitating membrane gland) imaginable. You can clearly see this in the first two photos. We had both eyes operated on, and Woody is doing much better now. The third photo shows him shortly after the surgery, and the photos below show what he looks like now. Woody is a dog who is wary of strangers upon first meeting them. Therefore, he can only go to a home with people experienced with this type of dog, without children. We suspect he has had bad experiences in the past, a less stable life, and no clear guidance. Once he trusts someone, he wiggles his whole body adorably with joy when you take him out of his kennel for a walk. You have to be careful that Woody doesn't get overexcited, as he is generally very physical and untrained. He needs to slow down and not be overstimulated. Woody travels well in the car and is house-trained. We don't know what breeds are mixed in his lineage. His owner said "Boxer," but we suspect he might also have some Old English Bulldog or Cane Corso in him. You obviously need to be able to handle a strong dog when you're out with Woody. He's usually quite leisurely outdoors, but occasionally he tests the boundaries and simply acts up by stopping or sitting still. He's very eager to chase birds and rabbits and can be quite strong. You have to hold on tight and stand firmly. He's curious, as is typical for his age, but he also reacts to movement. His compatibility on walks depends on whether he likes other dogs. Woody reacts very negatively to some male dogs. With people he knows, Woody acts silly, but also boisterous and overly familiar, sometimes trying to take on the role of "guardian." He still needs some convincing to cooperate with people in this regard. Woody absolutely needs to go to suitable people who can offer him a structured daily routine with clear rules. Even though we've mentioned some negative aspects, his future caregivers will experience Woody's wonderful and lovable sides if they can cope with the described behaviors and ultimately have a fantastic companion.
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Woodys Besitzer versuchte, ihn am Tor bei uns auszusetzen, wurde erwischt und gab ihn dann im Tierheim ab. Der arme junge Rüde hatte die schlimmsten Cherry-Eyes (Vorfall und Vergrößerung der Nickhautdrüse), die man sich vorstellen kann. Auf den ersten zwei Fotos sieht man dies noch deutlich. Wir ließen beide Augen operieren, und nun geht es Woody besser. Das dritte Foto zeigt ihn kurz nach der OP und auf den unteren Fotos sieht man, wie er jetzt aussieht. Woody ist ein Rüde, der bei Fremden im Erstkontakt skeptisch reagiert. Daher kann er auch nur zu entsprechend mit diesem Typ Hund erfahrenen Menschen ohne Kinder ziehen. Wir vermuten, dass er auch schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit machen musste, bisher ein unbeständiges Leben und keine klare Führung hatte. Vertraut er einem Menschen, wackelt er sehr niedlich vor Freude geradezu mit dem ganzen Körper, wenn man ihm zum Spaziergang aus seinem Zwinger holt. Man muss aufpassen, dass Woody dann nicht aufdreht, denn er ist generell sehr „körperlich“ und nicht erzogen. Er benötigt Entschleunigung und kein „Hochpushen“. Woody fährt im Auto mit und ist stubenrein. Wir wissen nicht, welche Rassen bei ihm mitgemischt haben. Sein Besitzer gab „Boxer“ an, wir vermuten auch einen Old English Bulldog oder Cane Corso. Man muss natürlich einen kräftigen Hund halten können, wenn man mit Woody unterwegs ist. Allerdings ist er draußen meistens eher gemütlich unterwegs, zeitweise testest er aber aus, was so geht und bockt dann einfach, indem er stehen oder sitzen bleibt. Bei Vögeln und Kaninchen will er ziemlich dringend hinterher und ist dann auch ganz schön stark. Da muss man dann schon gut festhalten und sicher stehen. Er ist altersentsprechend neugierig, reagiert aber auch auf Bewegungsreize. Bei der Verträglichkeit auf dem Spaziergang entscheidet die Sympathie. Bei einigen Rüden reagiert Woody sehr negativ. Eine Mit ihm bekannten Personen zeigt Woody sich albern, aber eben auch stürmisch und distanzlos und versucht bisweilen, die Position „Aufpasser“ zu übernehmen. Er muss diesbezüglich von einer Zusammenarbeit mit uns Menschen noch etwas überzeugt werden. Woody muss unbedingt zu geeigneten Personen ziehen, die ihm einen strukturierten Tagesablauf mit klaren Regeln bieten können. Auch wenn wir hier einige negative Aspekte genannt haben, so werden seine künftigen Bezugspersonen Woodys tolle und liebenswerte Seiten erleben, wenn sie mit den geschilderten Verhaltensweisen klar kommen und schlußendlich einen super Begleiter haben.

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