Moritz örökbefogadása
Keverék fajta · Férfi · Kölyök · 4 hónapok
Max and his brother Moritz are two of our concern puppies, whose tragic fate speaks for so many dogs in Romania. Can we together rewrite their story? Born as puppies to a cautious, fearful female dog in the streets of Romania, one of their siblings died, and they repeatedly experienced being chased away. Their mother taught them early to avoid people, and they quickly internalized this. When they were finally caught to be spayed so that their mother could no longer produce more puppies, they understandably remained very shy. Now around half a year old, they have grown into happy, playful puppies, getting along well with other dogs. However, they can never quite shake their fear of people. They are not afraid dogs; they also frolic joyfully around us, showing little interest in us. Occasionally, they show curiosity, coming closer and looking. But when we change our position, they immediately find us terrifying again, making this known loudly. The local animal advocates who know them and care for them daily can touch them, which gives us great hope that they will also settle into a home and trust their family. What the two need is a home apart from each other, ideally next to a confident first-time dog, who can show them that people are really nice creatures. They need time and patience, experienced people without high expectations, who can very slowly show them that it is worthwhile to join us. We do not know how long this process will take. We suspect that they will always have problems with new people but can learn and want people not to be the scary two-legged beings they have always thought them to be. The two belong in a quiet home without children, with a well-fenced garden, where they can learn slowly and at their own pace, but with gentle persistence, to explore the world with their people. They have experienced so much in their young lives, and we very much hope for them that their story is not yet written and that they do not face a future in the shelter.
Olvasd el az eredetit (de)
Max und sein Bruder Moritz sind zwei unserer Sorgenkinder, deren tragisches Schicksal stellvertretend für so viele Hunde in Rumäniens steht. Können wir gemeinsam ihre Geschichte neu schreiben? Die beiden wurden als Welpen einer vorsichtigen, ängstlichen Hündin in den Straßen Rumäniens geboren. Eins ihrer Geschwisterchen starb und sie machten immer wieder die Erfahrung, davongejagt zu werden. Ihre Mutter brachte ihnen früh bei, dass sie die Menschen meiden sollten und dies verinnerlichten sie schnell. Als sie endlich eingefangen werden konnten, damit ihre Mutter kastriert und dieses Leben weiteren Generationen von Welpen erspart werden konnten, zeigten sie sich verständlicherweise weiterhin sehr scheu. Mittlerweile sind sie ca. ein halbes Jahr alt und untereinander zu fröhlichen, verspielten Junghunden herangewachsen. Auch mit anderen Hunden verstehen sie sich gut. Die Scheu vor Menschen konnten sie jedoch nie ganz ablegen. Sie sind keine Angsthunde, tollen auch in unserer Anwesenheit fröhlich umher, zeigen aber kaum Interesse an uns. Gelegentlich sind sie neugierig, kommen näher heran und schauen. Ändern wir jedoch unsere Position, finden sie uns direkt wieder gruselig und tun dies lautstark kund. Die Tierschützerinnen vor Ort, die sie kennen und täglich betreuen, können sie anfassen, was uns große Hoffnung macht, dass die beiden sich auch in einem Zuhause einleben und in ihrer Familie Vertrauen fassen können. Was die beiden benötigen, ist ein Zuhause getrennt voneinander, idealerweise an der Seite eines souveränen Ersthundes, der ihnen zeigt, dass Menschen wirklich nette Geschöpfe sind. Sie benötigen Zeit und Geduld, erfahrene Menschen ohne große Ansprüche, die ihnen sehr langsam zeigen möchten, dass es sich lohnt, sich uns anzuschließen. Wie lange dieser Prozess dauern wird, wissen wir nicht. Wir vermuten, dass sie mit neuen Menschen immer Probleme haben werden, aber durchaus lernen können und wollen, dass Menschen nicht die gruseligen Zweibeiner sind, für die sie sie immer gehalten haben. Die beiden gehören in einen ruhigen Haushalt ohne Kinder, mit einem gut eingezäunten Garten, in dem sie langsam und in ihrem Tempo, aber mit sanftem Nachdruck lernen können, die Welt mit ihren Menschen zu erkunden. Sie haben so viel erlebt in ihren jungen Leben und wir wünschen uns sehr für sie, dass ihre Geschichte nicht jetzt schon geschrieben ist und sie nicht eine Zukunft im Shelter erwartet.
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