Patentier * Luni örökbefogadása
Keverék fajta · Ismeretlen · Fiatal · 1 év
In February 2022, we received an appeal from a rabbit owner in Erlangen. A storm named Antonia had completely destroyed the rabbit hutch in the garden during the night, and the owner found his two rabbits, Melodia and Luni, sitting on the lawn. While it seemed that Melodia was doing well, the owner noticed that Luni could no longer move properly. He immediately took Luni to a veterinary practice in Erlangen. There, Luni was X-rayed, and it was discovered that her right hind leg resembled a rubble field. The veterinarian informed the owner of this diagnosis and explained that Luni needed to be operated on immediately. If the operation did not take place, Luni would have to be put to sleep. Since the owner of the two girls could not afford the operation costs, he turned to Tierhilfe Franken e.V. and described the entire situation. The president, Carmen Baur, was immediately clear that Luni, who was only one year old at the time, could not be put to sleep and so Luni and her sister Melodia were given to Tierhilfe Franken e.V. Luni thus received her life-saving operation and was treated with an external fixator. A loving foster family was found, and the foster mother took Luni and Melodia home the next day. The following days and weeks were very time-intensive for the foster family. The bandage had to be changed daily, and it had to be carefully monitored to ensure no infection occurred. Additionally, Luni had to be seen by a veterinarian every few days—now in Lauf—to observe the healing process. Of course, Luni was and is also cuddled a lot! Luni is now doing very well, and she is being spoiled with her companion at her foster family. However, she still wears the external fixator. Together with her foster daughter, the little mouse goes to X-rays every few weeks, but the veterinarian has always said, "It is still too early, the fixator must stay in place." Our little magician Luni bravely and patiently endures everything. Part of the fixator has been removed to allow better healing. Luni has now become a grandparent, for which we, as for all grandparent rabbits, ask for donations. This animal was surrendered to the shelter.
Olvasd el az eredetit (de)
Im Februar 2022 erreichte uns der Hilferuf eines Kaninchenbesitzers aus Erlangen. Das Sturmtief „Antonia“ hatte in der Nacht seinen sich im Garten befindlichen Kaninchenstall komplett zerlegt und er fand seine beiden Kaninchen Melodia und Luni auf dem Rasen sitzend. Während es Melodia scheinbar gut ging, stellte der Besitzer der beiden fest, dass Luni sich nicht mehr richtig bewegen konnte. Sofort suchte er daraufhin eine Tierarztpraxis in Erlangen auf. Dort wurde Luni geröntgt und es stellte sich heraus, dass ihr rechter Hinterlauf einem Trümmerfeld glich. Der Tierarzt teilte dem Besitzer diese Diagnose mit und erklärte, dass Luni sofort operiert werden müsse. Sollte diese OP nicht stattfinden, müsse Luni eingeschläfert werden. Da der Besitzer der beiden Mädels die Kosten für diese Operation nicht aufbringen konnte, wandte er sich an die Tierhilfe Franken e.V. und schilderte die ganze Geschichte. Der 1. Vorsitzenden, Carmen Baur, war sofort klar, dass Luni, die zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 1 Jahr alt war, nicht eingeschläfert werden durfte und so wurden Luni und auch ihre Schwester Melodia an die Tierhilfe Franken e.V. abgegeben. Luni konnte also ihre lebensrettende Operation erhalten und wurde mit einem externen Fixateur versorgt. Eine liebevolle Pflegefamilie wurde gefunden, so dass die Pflegemama Luni und Melodia am nächsten Tag zu sich holen konnte. Die nächsten Tage und Wochen waren für die Pflegefamilie sehr zeitintensiv. Es musste täglich der Verband gewechselt und penibel darauf geachtet werden, dass sich keine Entzündung bildete. Außerdem musste Luni alle paar Tage bei einem Tierarzt – nun in Lauf – vorgestellt werden, der den Heilungsprozess beobachtete. Natürlich wurde und wird aber auch ausgiebig mit den beiden gekuschelt! Luni geht es zwischenzeitlich sehr gut, sie wird zusammen mit ihrer Gefährtin bei ihrer Pflegefamilie verwöhnt. Allerdings trägt sie immer noch den externen Fixateur. Zusammen mit ihrem Pflegefrauchen geht die kleine Maus alle paar Wochen zum Röntgen, aber bisher sagte der Tierarzt immer: „Es ist noch zu früh, der Fixateur muss noch drin bleiben“. Unsere Zaubermaus Luni lässt alles tapfer und geduldig über sich ergehen. Zwischenzeitlich wurde ein Teil des Fixateurs entfernt, damit die Heilung besser voran schreiten kann. Luni ist inzwischen Patentier geworden, für das wir – wie für alle Patentiere – um Spenden bitten. hier geht es zu unserer Spendenseite
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