Adottare Lenny Schmusebacke
Incrocio · Maschio
Traduzione in arrivo.
“The tomcat has to go—otherwise we’ll call in the hunter,” was the message from the animal shelter, where the shy Lenny had been cared for at a feeding station. He’d reportedly attacked people several times. We needed a quick solution, so we secured him and took him in despite being overcrowded. Lenny meant business—he attacked everything and everyone with reckless courage. Ears flattened, teeth bared, or claws out. A health check revealed no medical condition underlying his aggression, and given how combative he was, it quickly became clear that he recognized people. Stray cats who’ve been shy from birth never behave this boldly. Since, according to our experience, nearly all cats react aggressively because humans have made mistakes with them, we started behavioral therapy. It took many weeks for Lenny to calm down—and even longer before we could touch him safely. By now, Lenny was beginning to trust us, yet his earlier aggressive snap when feeling uncertain kept popping up again and again. He’d probably had a home once and must have been a big cuddler all along. At the same time, he was also very insecure—a trait that can easily lead to defensive behavior in cats. Whenever Lenny struck out, his owners might have punished him, thus setting the cycle of misunderstanding in motion. Because of his insecure and unpredictable behavior, Lenny simply couldn’t be rehomed. Moreover, here at the foster home, he’d found a group of fellow tomcats, and he really belonged in that familiar pack. Today, Lenny has become a cuddly cat who craves lots of closeness. We call him “the falling-over cat,” because as soon as visitors arrive, he lies right at their feet, begging to be petted. We don’t know his exact age; he’s probably around 10 years old now, in 2026, and gradually the marks left by his life as a stray are becoming visible. Lenny has already undergone his first dental surgeries and suffers from a chronic inflammation in his throat, which we’re treating but can’t fully cure. That’s why we’d be grateful for any support toward covering the ongoing costs.
Leggi originale (de)
„Der Kater muss weg, sonst holen wir den Jäger“ war die Ansage vom Altenstift, wo der scheue Lenny an einer Futterstelle betreut wurde. Er hatte mehrfach Menschen angegriffen, hieß es. Wir brauchten eine schnelle Lösung, sicherten ihn und nahmen ihn trotz Überfüllung auf. Lenny meinte es ernst, er griff alles und jeden todesmutig an. Ohren angelegt und zugebissen oder gehauen. Ein Gesundheitscheck zeigte keinen Befund als Grund für seine Aggressionen, und so kampfesmutig, wie er war, wurde schnell klar, dass er Menschen kannte. Die von Geburt an scheuen Streuner gehen nie so nach vorne. Da nach unserer Erfahrung fast alle Katzen so feindlich reagieren, weil die Menschen bei ihnen Fehler gemacht haben, begannen wir mit einer Verhaltenstherapie. Es dauerte viele Wochen, bis Lenny sich beruhigte und noch länger, bis wir ihn gefahrlos berühren konnten. Lenny wollte uns mittlerweile trauen, doch sein früheres aggressives Zuschnappen bei Unsicherheit kam immer wieder durch. Er hatte wohl früher ein Zuhause und muss eigentlich immer ein großer Schmuser gewesen. Zugleich war er auch sehr unsicher, was bei Katzen dann zu einem Abwehrverhalten führen kann. Wenn Lenny dann zuschlug, haben seine Menschen ihn eventuell bestraft und so nahm das Missverständnis seinen Lauf. Lenny war durch sein unsicheres unberechenbares Verhalten nicht vermittelbar. Außerdem hatte er hier auf der Pflegestelle eine Reihe von Katerkumpel gefunden und sollte im vertrauten Rudel bleiben. Mittlerweile ist Lenny ein Kuschelkater geworden, der ganz viel Nähe braucht. Wir nennen ihn den „Umfallkater“, denn sobald Besuch kommt, liegt er dem zu Füßen und möchte gestreichelt werden. Wir kennen sein Alter nicht, es könnte jetzt im Jahr 2026 um die 10 Jahre sein und allmählich zeigen sich die Spuren, die das Streunerleben im Körper anrichten kann. Lenny hat die ersten Zahn-OPs hinter und eine chronische Entzündung im Rachen, die wir behandeln, aber nicht heilen können. Wir freuen uns deshalb über eine Unterstützung bei den anfallenden Kosten.
Elencati 3 mesi fa






