Adopt Maxwell
Shiba Inu · Maschio · Adulto · 5 anni
Maxwell is not a dog for beginners. Anyone who’s done even a little research on the Shiba Inu breed already has a fairly accurate picture of our Maxwell: strong-willed, highly motivated to stay physically active, prey-driven, and not especially open toward strangers. Unfortunately, Maxwell very much likes to emphasize this last point with his teeth. We don’t know what he experienced before arriving at our shelter, but here, this male dog comes across as extremely insecure. He defends his personal space against anyone who hasn’t earned his trust—whether dog or human—and decides for himself who may approach him or even touch him. Gaining his trust is by no means impossible, but it requires time—a lot of time—patience, solid dog-handling skills, and a willingness to accept setbacks. Once this little monster finally accepts someone, though, all walls come down. He becomes a cuddly teddy bear and enjoys working for his treats. Maxwell still has an awful lot to learn: handling encounters with other dogs, cohabitating with his human, basic commands, vet visits… the list seems endless. But this clever boy has the potential, with the right two-legged partner, to master all of this and much more. We know he’s a challenge—that’s clear. But maybe out there, someone exists who wants to give our Shiba a life beyond the shelter. That decision should be made thoughtfully, though, because earning his trust takes time and is only the first step. The real work begins afterward: teaching this feisty, stubborn head proper manners…
Leggi originale (de)
Maxwell ist kein Anfängerhund. Wer sich ein bisschen über die Rasse „Shiba Inu“ schlau gemacht hat, hat schon mal ein ziemlich passendes Bild von unserem Maxwell: eigensinnig, hochmotiviert sich körperlich zu betätigen, jagdlich interessiert und Fremden gegenüber nicht besonders aufgeschlossen. Den letzten Punkt unterstreicht Maxwell leider sehr gerne mit seinen Zähnen. Wir wissen nicht was er erlebt hat, bevor er zu uns gekommen ist, aber der Rüde zeigt sich hier als sehr unsicher. Er verteidigt seinen persönlichen Freiraum gegen jeden, der nicht sein Vertrauen genießt, egal ob Hund oder Mensch. Er entscheidet wer ihm nahekommen oder ihn gar anfassen darf. Es ist zwar bei weitem nicht unmöglich sein Vertrauen zu gewinnen, aber das bedarf Zeit, viel Zeit, Geduld, Hundesachverstand und die Bereitschaft Rückschritte in Kauf zu nehmen. Wenn das kleine Monsterchen jemanden erstmal akzeptiert hat, werden alle Mauern fallen gelassen. Er wird ein kleiner Schmusebär und hat Spaß daran, sich seine Leckerli zu erarbeiten. Maxwell muss noch gaaaaaanz viel lernen, Hundebegegnungen, das Zusammenleben mit seinem Menschen, Grundkommandos, Tierarztbesuche,… Die Liste scheint endlos. Aber das schlaue Männlein hat das Potenzial mit dem richtigen, zweibeinigen Partner das alles und noch viel mehr zu meistern. Er ist eine Herausforderung, das wissen wir. Aber vielleicht gibt es da draußen jemanden, der unserem Shiba ein Leben außerhalb des Tierheims ermöglichen möchte. Das soll aber gut überlegt sein, denn sein Vertrauen zu gewinnen dauert und ist nur der erste Schritt. Danach geht die Arbeit erst richtig los, nämlich den frechen Sturkopf zu erziehen…
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