Adopter Noah, scheues, zurückhaltendes Kerlchen,geb. Nov. 2022, Schulterhöhe ca. 45 cm
Kryssbrett · Ukjent
Noah er interessert, men fremdeles veldig skremt og vil ikke ha noen nærhet fra oss mennesker. Han hopper rundt, ser seg rundt, trapper seg tilbake og trekker seg hvis vi kommer for nær. Hva Noah har opplevd? Vi vet ikke nøyaktig. Noahs mor må ha møtt dyrevernarbeidere på et grumt sted. Sannsynligvis ble Noah også født der. På kaldt betong, sammen med hundrevis av andre hunder som beveget seg etter litt mat som ble kastet til dem av og til. Det som skjedde med Noahs mor er ikke kjent... men Noah klarte å bli reddet fra dette stedet. I flere måneder levde han mer eller mindre i en fosterhjem. Han ble holdt, men ingenting annet. Noah trakk seg tilbake, unngikk kontakt med mennesker. Bare med sin firebeinte venn Sammy satt han ofte svært tett sammen. To venner som gav hverandre støtte og overlevde... og de lærte at det finnes mennesker som vil hjelpe dem. Mennesker som ber om ingenting, mennesker som er interessante. Mennesker man kanskje en dag vil stole på.
Les original (de)
Noah macht Fortschritte: Regelmäßig wird mit ihm trainiert, seine anfänglich fast unüberwindbare Scheu vor uns Menschen legt er Stück für Stück ab. Vertraute Personen, die regelmäßigen Kontakt zu ihm haben, begrüßt er mittlerweile erwartungsvoll in seinem Zwinger. Hält er sich gerade in seinem Außengelände auf und man ruft ihn, kommt er angeflitzt, denn es könnten ja ein paar Leckereien auf ihn warten. Im Moment wird mit Noah daran gearbeitet, ihn an die bloße Anwesenheit von uns Menschen zu gewöhnen, an verschiedene Bewegungen, Umherlaufen und auch Geräusche. Um Noah irgendwann mal ein Halsband, Geschirr und Leine anzulegen, ist es wichtig ihn sicher – für Tier und Mensch – anfassen zu können. So wird Schritt für Schritt trainiert, ihn an die menschliche Hand und Bewegungen zu gewöhnen. Unser kleiner Brummbär nascht zum Glück auch sehr gerne, das erleichtert es uns, die Übungen positiv zu verknüpfen. Und seit ein paar Wochen wird Noah nun immer mutiger, traut sich näher heran und überwindet sich immer mehr uns Menschen zu vertrauen. Wir sind sehr stolz auf Noah! Was Noah erlebt hat? Wir wissen es nicht genau. Noahs Mama haben Tierschützer in einem füchterlichen Shelter kennenlernen müssen. Wahrscheinlich wurde Noah auch dort geboren. Auf kaltem Beton, mit hunderten anderen Hunden, die alle um ein klein wenig Futter bettelten, was man ihnen ab und zu zuwarf. Was aus Noahs Mama geworden ist, ist nicht bekannt… Noah jedoch konnte aus diesem Shelter befreit werden. Viele Monate lebte er anschließend mehr schlecht als recht auf einer Pflegestelle. Er durfte leben, aber sonst nichts. Noah zog sich zurück, vermied den Kontakt zu Menschen. Nur mit seinem vierbeinigen Kumpel Sammy hockte er oft ganz eng zusammen. Zwei Freunde die sich Halt gaben und so überleben konnten … Und sie lernen, dass es Menschen gibt, die ihnen helfen wollen. Menschen die nichts fordern, Menschen, die interessant sind. Menschen, denen man vielleicht irgendwann vertrauen kann. Eine
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