Adopt Buster
Mixed Breed · Unknown · Puppy · 4 months
Again and again we are asked why we are doing such an effort before it actually comes to the adoption of an animal. Questionnaire, pre-control, protection fee, post-control – all this is often doubted, we should be happy when an animal comes out of the animal shelter and does not question so much. But what exactly is a dog that escapes the world of the grid and then loses his home for short or long because his family was not aware of what it means to adopt an animal? In southern Europe you can march into the public kennels, there are numbers, no names at the doors of the small beats. One shows a dog or a cat, submits his ID, pays a small sum for the administrative effort and takes his new family member home. Even in the “good” animal shelters the effort for adoption is low, because simply not enough volunteers are there and because people who do not get a new pet at the animal shelter can simply go to the next pet store and can buy a puppy from a so-called hobby breeding for little money. And also these, often seriously ill and not socialized dogs, then land again in the shelter. Many of the traumatized souls have already become real hiking cups, it doesn't fit, they come back to the collecting stations, others just land on the street – and finally again in the kennel. A dog who always loses his people loses a little bit of confidence every time, and we just want to make sure that our protégés are in a home where all the bileans know that the purchase of a pet is a promise of life, what is there. Buster is on the best way to become such a case. The very dear young dog was almost mediated several times, but then came back again and again – and no one could name the reason, it just didn't fit, and often Buster was again with the animal protectors in Huelva after 2 days. Buster was recorded with his mama and his siblings in February 2022, when he was just about 4 months old. The cute coats found all fast families, Buster came back. His mother found a new home, Buster remained alone. Meanwhile he is a teenager of 9 months (as of 07/2022) and it is hard to convey our puber animals. But Buster is not a typical rupee, he only knows the shelter, has grown up in the pack, is very socialized and friendly – he just wants to have a real family at last. Buster is an absolutely normal, funny, playful and learning treasure, which with patience, love and a bit of guidance will surely soon become the best friend of his family and the favorite of the entire neighborhood. But instead of learning to play and enjoy the Spanish martial yoga on the couch, our buster sits in the shelter and waits for someone to see him and hear him – please make him visible, and if you can't adopt our little charmer yourself, you'll share him in your social networks, maybe someone knows someone and Buster will find his personal match made in Heaven!
Read original (de)
Immer wieder werden wir gefragt, wieso wir so einen Aufwand betreiben, bevor es letztlich tatsächlich zur Adoption eines Tiers kommt. Fragebogen, Vorkontrolle, Schutzgebühr, Nachkontrolle – all das wird oft angezweifelt, wir sollten doch froh sein, wenn ein Tier aus dem Tierheim rauskommt und nicht so viel hinterfragen. Aber was genau gewinnt ein Hund, der der Welt der Gitter entkommt und dann sein Zuhause über kurz oder lang wieder verliert, weil seine Familie sich nicht bewusst war, was es bedeutet, ein Tier zu adoptieren? In Südeuropa kann man in die öffentlichen Zwinger marschieren, an den Türen der kleinen Verschläge gibt es Nummern, keine Namen. Man zeigt auf einen Hund oder eine Katze, legt seinen Ausweis vor, entrichtet eine geringe Summe für den Verwaltungsaufwand und nimmt sein neues Familienmitglied mit nach Hause. Auch in den „guten“ Tierheimen ist der Aufwand für eine Adoption gering, weil einfach nicht genug Freiwillige da sind und weil die Menschen, die im Tierheim kein neues Haustier bekommen, einfach in die nächste Tierhandlung gehen können und für wenig Geld einen Welpen aus einer sogenannten Hobbyzucht kaufen können. Und auch diese, oft schwerkranken und nicht sozialisierten Hunde landen dann wieder im Tierheim. Viele der traumatisierten Seelen sind so schon zu echten Wanderpokalen geworden, passt es nicht, kommen sie zurück in die Auffangstationen, andere landen einfach auf der Straße – und letztlich doch wieder im Zwinger. Ein Hund, der immer und immer wieder seine Menschen verliert, verliert damit auch jedes Mal ein kleines Stück Vertrauen, und wir wollen einfach sichergehen, dass unsere Schützlinge in einem Heim unterkommen, in dem alle Zweibeiner wissen, dass die Anschaffung eines Haustiers ein Versprechen auf Lebenszeit ist, komme, was da wolle. Buster ist auf dem besten Weg so ein Fall zu werden. Der überaus liebe Junghund war schon mehrfach fast vermittelt, kam dann aber doch immer wieder zurück – und niemals konnte jemand den Grund benennen, es passte einfach nicht und oft war Buster schon nach 2 Tagen wieder bei den Tierschützern in Huelva. Buster wurde mit seiner Mama und seinen Geschwistern im Februar 2022 aufgenommen, da war er gerade knapp 4 Monate alt. Die niedlichen Fellbündel fanden alle schnell Familien, Buster kam wieder. Seine Mutter fand ein neues Zuhause, Buster blieb allein zurück. Mittlerweile ist er ein Teenager von 9 Monaten (Stand 07/2022) und es ist schwer, unsere Pubertiere zu vermitteln. Aber Buster ist kein typischer Rüpel, er kennt nur das Tierheim, ist im Rudel aufgewachsen, ist bestens sozialisiert und freundlich – er wünscht sich doch nur, auch endlich eine richtige Familie zu haben. Buster ist ein absolut normaler, lustiger, spielfreudiger und lernwilliger Schatz, der mit Geduld, Liebe und ein bisschen Führung sicher bald zum besten Freund seiner Familie und zum Liebling der gesamten Nachbarschaft avanciert. Aber statt zu lernen, zu spielen und auf der Couch dem spanischen Kampfyoga zu frönen, sitzt unser Buster im Tierheim und wartet darauf, dass ihn jemand sieht und hört – bitte machen Sie ihn sichtbar, und wenn Sie selbst unseren kleinen Charmeur nicht adoptieren können, dann teilen Sie ihn doch mal in Ihren sozialen Netzwerken, vielleicht kennt ja jemand jemanden und Buster findet sein persönliches Match made in Heaven?!
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