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Ein trauriger Blick hinter die Tierschutzkulisse,  Mixed Breed for adoption at Hundehilfe Deutschland e.V.

About Ein trauriger Blick hinter die Tierschutzkulisse

A sad look behind the animal welfare scene On the first picture you can see Sally as we introduce you to “Hunde – Aktuell in Spain”. On the second picture you see a dog that should be rescued together with 3 other dogs from the hunger death of the Perrera – this is also Sally. Sally, together with Jumbo, who is also very thin, could come to Tina – but for the other two the help came too late. Help, which is so much and extensive and will never be enough. Help that costs a lot of time, strength and money. Help, which can not be traced by many – even because looking away would be so much easier. A sentence that is always accompanied by our work “I couldn’t look at it.” And we also follow these pictures, don't let us sleep at night and keep thinking about what we could do, how we can move even more. The only thing that moves us to continue is the knowledge of every single dog for which our help comes in time and the sad acceptance, the limits of our work. Limits that lie in money, time, space and legibility. Borders that can continue through your help. We are still talking about transport costs at the moment – unfortunately, this sorry topic will be with us for a while. And unfortunately, the time is pressing, because we can't let the donations provided for us pick up quickly, we may not be so generously considered in the future. If we have less donations, we have less food for dogs. If we have less food, we can supply less dogs. If we can supply less dogs, more dogs must die in the Perreras. And unfortunately there are also some perreras in 2024, which are far from the standards of the German animal shelters – all that dogs can rely on there with a certain regularity are dirt and sc
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Ein trauriger Blick hinter die Tierschutzkulisse Auf dem ersten Bild seht ihr Sally, so wie wir sie euch bei „Hunde – Aktuell in Spanien“ vorstellen. Auf dem zweiten Bild seht ihr einen Hund, der zusammen mit 3 weiteren Hunden vor dem Hungertod der Perrera gerettet werden sollte – auch das ist Sally. Sally konnte zusammen mit Jumbo, der ebenfalls sehr abgemagert ist, zu Tina – für die beiden anderen kam die Hilfe jedoch zu spät. Hilfe, die so viel und umfangreich ist und doch nie reichen wird. Hilfe, die viel Zeit, Kraft und Geld kostet. Hilfe, die von vielen nicht nachvollzogen werden kann – auch weil Weggucken so viel einfacher wäre. Ein Satz, der unsere Arbeit immer wieder begleitet ist „Ich könnte mir das nicht angucken.“ Und auch uns verfolgen diese Bilder, lassen uns nachts nicht schlafen und uns immer wieder darüber nachdenken, was wir noch alles machen könnten, wie wir noch mehr bewegen können. Das Einzige, was uns zum Weitermachen bewegt, ist das Wissen um jeden einzelnen Hund, für den unsere Hilfe rechtzeitig kommt und die traurige Akzeptanz, der Grenzen unserer Arbeit. Grenzen die bei Geld, Zeit, Raum und Leistbarkeit liegen. Grenzen, die durch eure Mithilfe weiter werden können. Aktuell geht es auch immer noch um die Transportkosten – dieses leidige Thema wird uns wohl leider noch eine Weile begleiten. Und leider drängt die Zeit, denn können wir die für uns vorgesehen Spenden nicht zeitnah abholen lassen, werden wir zukünftig vielleicht nicht mehr so großzügig berücksichtig. Haben wir weniger Spenden, haben wir weniger Futter für Hunde. Haben wir weniger Futter, können wir weniger Hunde versorgen. Können wir weniger Hunde versorgen, müssen mehr Hunde in den Perreras sterben. Und leider gibt es auch in 2024 noch einige Perreras, die weit von den Standards der deutschen Tierheime entfernt sind – alles, worauf sich Hunde dort mit einer gewissen Regelmäßigkeit verlassen können, sind Dreck und Sc

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