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Ivy, female Pit Bull Terrier for adoption at Tierheimhelden

About Ivy

Tierheim: Tierheim Ludwigshafen e.V. (DE, Ludwigshafen) Ivy has been able to escape death a few times. Here we see an example of a dog, which unfortunately did not offer the optimal conditions for a fulfilled dog life. She was illegally imported from Bulgaria to Germany with six weeks, and until her sixth month of life she had to spend in a garden in the dirt on a chain. At first she knew only one thing: attack on every human being. There were only attacks without an end. For she could only rely on herself. There was no one else she could rely on. She has become a victim of social and emotional deprivation at a very shaping and important age. Who now passes through their “protection armor” gives them unconditional trust. She enjoys closeness to “her humans” and has developed into a reliable companion, who also pays great attention to her dog guide in dogs. Even in encounters with cats, it shows an appropriate behavior. When encountering small, pupiling dogs, it may well happen that it reacts somewhat overwhelmed. However, this behavior can be managed well. It shows a clear tendency towards contact or a rapid approach by strangers. She spends the breaks more often with the entire team and behaves passively, i.e. she turns off, relaxes and takes little note from her environment. However, Ivy also shows a pronounced feed aggression, except for its closest reference person. Status and relationship are generally the magic words. In direct contact with dogs it is absolutely incompatible, here the genetics come through. Because of an ear rim necrosis, Ivy's ear tips had to be coppered. Ivy is classified as dangerous due to its breed in some federal states. This means she has to wear a muzzle and in some communities an increased dog tax is incurred. As a future holder sol
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Tierheim: Tierheim Ludwigshafen e.V. (DE, Ludwigshafen) Ivy hat schon einige Male knapp dem Tod entrinnen können. Hier sehen wir ein Beispiel für einen Hund, dem leider nicht die optimalen Voraussetzungen für ein erfülltes Hundeleben geboten wurden. Mit sechs Wochen wurde sie von Bulgarien nach Deutschland illegal importiert, und bis zu ihrem sechsten Lebensmonat musste sie in einem Garten im Dreck an einer Kette verbringen. Zu Anfang kannte sie nur eines: Angriff auf jeden Menschen. Es gab nur Attacken ohne Ende. Denn verlassen, konnte sie sich nur auf sich selbst. Es gab niemanden sonst, auf den sie sich verlassen konnte. Sie ist in einem sehr prägenden und wichtigen Alter Opfer einer sozialen und emotionalen Verwahrlosung geworden. Wer jetzt durch ihren „Schutzpanzer“ durchkommt, dem schenkt sie bedingungsloses Vertrauen. Sie genießt die Nähe zu „ihrem Menschen“ und hat sich zu einer zuverlässigen Begleiterin entwickelt, die auch bei Hundebegegnungen gut auf ihren Hundeführer achtet. Selbst bei Begegnungen mit Katzen zeigt sie ein angemessenes Verhalten. Bei Begegnungen mit kleinen, pöbelnden Hunden kann es durchaus vorkommen, dass sie etwas überfordert reagiert. Allerdings lässt sich dieses Verhalten gut managen. Sie zeigt eine deutliche Abneigung gegen Berührungen oder eine schnelle Annäherung durch fremde Personen. Sie verbringt die Pausen häufiger mit dem gesamten Team und verhält sich dabei passiv, d.h. sie schaltet ab, entspannt sich und nimmt wenig Notiz von ihrer Umgebung. Ivy zeigt allerdings auch eine ausgeprägte Futteraggression, außer gegenüber ihrer engsten Bezugsperson. Status und Beziehung sind bei ihr generell die Zauberworte. Im direkten Kontakt mit Hunden ist sie absolut unverträglich, hier kommt die Genetik durch. Aufgrund einer Ohrrandnekrose mussten Ivys Ohrspitzen kupiert werden. Ivy ist aufgrund ihrer Rasse in einigen Bundesländern als gefährlich eingestuft. Das bedeutet, sie muss einen Maulkorb tragen und in manchen Gemeinden fällt eine erhöhte Hundesteuer an. Als zukünftiger Halter sol

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