Adoptujte Nikki
Kříženec · Neznámo · Mladý · 3 roky
Nikki is no longer shy; he has been socialized and is now relaxed and loves people, especially when he runs to the playground with them and spends time there. Generally, he is a quiet, affectionate dog who likes to observe everything. After a short bout of play, he lies down and relaxes. Nikki and his brother appeared one day out of nowhere and were kindly fed by a lady who had pity on the two little fellows. The two stayed in the vicinity of the lady's apartment because they knew that there would always be something to eat there. But eventually, the lady decided that the boys were too big to continue feeding them and thought it was a good idea to bring both of them to the animal shelter Odai. Upon arriving there, which was in February 2023, Nikki and his brother were well taken care of, but in their few months of life, they had not received any vaccinations and were therefore quickly exposed to the illnesses that inevitably exist in a large animal shelter with many dogs. Unfortunately, the Parvovirus did not spare the two puppies either, and both fell ill. Although Nikki and his brother were immediately taken to the emergency room to the intensive care unit, only Nikki managed to overcome this virus, while his brother had to sadly pass away. Nikki was strong enough and after a few days of hard battle against the virus, with care and nourishment from the doctors, he was allowed to leave the animal clinic and return to the shelter. The vaccination schedule could now begin, and Nikki was allowed to move into a pen with smaller puppies at the shelter. Physically, he is now the largest, but among all the puppies, he is still the most shy little fellow. Due to his not-so-great start in life, he still has some fear of people and is not quite sure how to assess them. The caretakers now allow him to be picked up and carried to the playground, but it will likely take some time before he can approach strangers with complete confidence. This will require a lot of patience and positive reinforcement. This animal was abandoned.
Přečíst původní (de)
Nikki ist nicht mehr schüchtern, er wurde sozialisiert und inzwischen ist er entspannt und liebt Menschen, besonders wenn er mit ihnen zum Spielplatz läuft und dort mit ihnen Zeit verbringt.Allgemein ist er ein ruhiger, lieber Hund, der gerne alles beobachtet. Nach kurzem Toben legt er sich hin und entspannt sich. Nikki und sein Bruder tauchten irgendwann einmal aus dem Nirgendwo auf und wurden freundlicherweise von einer Dame gefüttert, die Mitleid mit den beiden Kerlchen hatte. Die beiden blieben immer in der Nähe der Wohnung dieser Frau, weil sie wussten, dass es dort immer wieder etwas zu Fressen geben wird. Doch irgendwann kam der Punkt, da entschied die Dame, dass die Jungs nun zu groß sind um weiter durchgefüttert zu werden und sie fand es eine gute Idee, beide ins Tierheim Odai zu bringen. Dort angekommen, das war übrigens im Februar 2023, waren Nikki und sein Bruder zwar gut aufgehoben, hatten in ihren wenigen Lebensmonaten aber keinerlei Impfungen erhalten und waren deshalb recht schnell den Krankheiten ausgesetzt, die zwangsläufig in einem großen Tierheim mit vielen Hunden existieren. Leider machte damals auch das Virus Parvovirose nicht vor den beiden Welpen halt und beide erkrankten daran. Obwohl Nikki und sein Bruder sofort in die Notaufnahme auf die Intensivstation eingeliefert wurden, schaffte es nur Nikki dieses Virus zu besiegen, sein Bruder musste leider über die Regenbrücke gehen. Nikki war stark genug und nach ein paar Tagen hartem Kampf gegen dieses Virus und der Nachsorge und dem Aufpäppeln durch die Ärzte durfte Nikki die Tierklinik verlassen und ins Tierheim zurück kehren. Das Impfschema konnte nun beginnen und Nikki durfte im Tierheim in einen Zwinger mit kleineren Welpen einziehen. Dort ist er körperlich nun zwar der größte, aber von allen Welpen der schüchternste kleine Kerl. Durch den nicht ganz so tollen Start in sein junges Leben hat er noch etwas Angst vor Menschen und weiß noch nicht so genau, wie er diese einschätzen soll. Von den Pflegerinnen lässt er sich nun schon auf den Arm nehmen und zum Spielplatz tragen, doch es wird bestimmt noch ein bisschen dauern, bis er ganz unbefangen auf fremde Menschen zugehen wird. Dazu bedarf es viel Geduld und positive Verstärkung.
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