Υιοθετήστε τον/την Paten für Michel gesucht
Μεικτής φυλής · Άγνωστο
Michel was so done when he came to us a year and a half ago. People who were driving at night saw him lying on the street. It was wet and cold, and they thought he had been hit by a car. They brought the thin, emaciated, homeless cat grandpa to our veterinarian. There, they found that he had no injuries but was simply at the end of his strength. I believe Michel was so fed up with the lousy life as a stray that a feigned accident was his last hope for help. He was lucky because his plan worked. Double lucky, because he ended up with a vet who didn't give up on him, even though all his blood values screamed for euthanasia. In the morning, she called me, and we decided that I would take Michel home and give him a few nice days. To eat well again if he wanted, and to lie in warmth when it's raining and freezing outside. At that time, Michel was so anemic that his mucous membranes were as white as milk. But, he had an appetite, and that was already half the battle! After two days, it was clear: Michel wanted to live! Bravely, he took his not-so-scarce medications, and his mucous membranes turned a delicate pink again. And another two weeks later, we even dared to tackle the necessary dental work and a castration was due. Of course, his AIDS could strike back at any time, but if anyone has learned to dodge death, it's our Michel. By the way, Michel has been living in our our shelter office since then, because on the foster home where he stayed for a few weeks after his recovery, he felt quite unwell. He lost weight again, became unsanitary, and even used his little teeth. Another one who chose his home with us himself. Maybe we can find one or more sponsors for Michel, who want and can give us some financial support.
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Michel war so fertig als er vor eineinhalb Jahren zu uns kam. Leute, die nachts mit dem Auto unterwegs waren , sahen ihn auf der Straße liegen . Es war nass und kalt und sie dachten er wäre angefahren worden. Sie brachten den dünnen, ausgemergelten, heimatlosen Katzenopa zu unserem Tierarzt. Dort stellten sie fest, dass er keine Verletzungen hat, aber einfach am Ende seiner Kräfte war. Ich glaube ja, Michel hatte so die Nase voll von dem Scheiß Leben als Streuner, dass ein vorgetäuschter Unfall seine letzte Aussicht auf Hilfe war. Er hatte Glück, denn sein Plan ging auf. Doppelglück, weil er an eine Tierärtzin geriet, die ihn nicht gleich aufgab, auch wenn all seine Blutwerte nach Euthanasie schrieen. Morgens rief sie mich an und wir beschlossen, dass ich Michel zu mir hole und ihm noch ein paar schöne Tage mache. Nochmal satt essen, falls er mag und einmal im Warmen liegen, wenn’s draußen regnet und schweinekalt ist. Michel war zu dieser Zeit so blutarm, dass seine Schleimhäute so weiß waren wie Milch. Aber, er hatte Appetit und das war schonmal die halbe Miete! Nach zwei Tagen stand fest: Michel will leben! Tapfer nahm er seine nicht spärliche Anzahl von Mittelchen und Medizin und seine Schleimhäute wurden wieder zartrosa. Und weitere zwei Wochen später, konnten wir uns sogar an die notwendige Zahnsanierung heran trauen und eine Kastration war auch fällig. Klar, kann uns seine Aidserkrankung jederzeit wieder in den Rücken fallen, aber wenn jemand gelernt hat, dem Tod von der Schippe zu springen, dann doch unser Michel Übrigens: Michel lebt seitdem bei uns im Tierheimbüro, denn auf der Pflegestelle, auf der er sich einige Wochen nach seiner Genesung befand, fühlte er sich leider gar nicht wohl. Er nahm wieder ab, wurde unsauber und setzte auch seine Zähnchen ein. Wieder einer, der sich sein Zuhause bei uns selbst ausgesucht hat. Vielleicht finden wir ja den/die ein oder andere(n)Paten/Patin für Michel, der/die uns finanziell etwas unter die Arme greifen möchte und kann. 1.436 Erreichte Personen 82 Interaktionen – Distributionswert Beitrag bewerben 3838 6 Mal geteilt Gefällt mir Kommentieren Teilen Paten gesucht
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