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Μη επιβεβαιωμένο από 28 Σεπτεμβρίου 2026

Υιοθετήστε τον/την Mara und Mona

Μεικτής φυλής · Θηλυκό · Ηλικιωμένος · 11 έτη

Μάρα και Μόνα έχουν παραμείνει μαζί μας για πολύ καιρό διότι, αφού είναι τα λεγόμενα φοβισμένα σκυλιά, είναι δύσκολο γι' αυτές να βρουν ένα κατάλληλο σπίτι. Τα δύο είναι αδελφές και γεννήθηκαν σε ένα μικρό ζωολογικό πάρκο στη Ρουμανία. Η μητέρα τους βρέθηκε στο δρόμο ενώ ήταν έγκυος. Η Μάρα και η Μόνα ζούσαν τα πρώτα πέντε χρόνια της ζωής τους σε αυτό το ζωολογικό πάρκο και μάθαν τίποτα παραπάνω από τον χώρο άσκησής τους. Όταν το ιδιωτικό ζωολογικό πάρκο έπρεπε να κλείσει λόγω της ηλικίας του θεραπευτή ζώων, τα σκυλιά που ζούσαν εκεί έπρεπε να πάνε σε κάπου. Πήραμε τις δύο αδελφές. Αρχικά, απομακρυνθείς από όλα όσα γνώριζαν, ήταν σαν στατούς και σχεδόν έπεφταν σε πανικό όταν μπαίναν στον χώρο άσκησής τους. Ωστόσο, βρήκαν ένα ενθουσιαστικό εθελοντή που ήταν έξω μαζί τους κάθε μέρα, μιλούσε σ' αυτές, τους έδωσε γλυκοπατάτο και τελικά άρχισε να τις αγκαλιάζει όταν το ίδιο το ζώο μπορούσε να το αντέξει. Σταδιακά, υπό την περίθαλψη αυτού του βασικού φροντιστή, η Μάρα και η Μόνα έκαναν μεγάλη πρόοδο, έως τότε που μπόρεσαν να εμπιστευτούν επίσης άλλα άτομα. Η Μάρα τραγουδά με χαρά όταν έρχεται ο ένας από τους φροντιστές της. Εάν δεν υπάρχει κάποιος άλλος άνθρωπος κοντά, επίσης δείχνουν τη χαρά τους κατάλληλα. Μάθει να περπατάει στο ίχνος έπειτα από πολλές εβδομάδες. Αρχικά, μόνο η Μάρα μπορούσε να βγει από τον χώρο άσκησης και έπειτα να μεταφερθεί τραβώντας τρία μέτρα πίσω. Ωστόσο, από τη στιγμή που η Μόνα, που αρχικά δεν ήθελε να επαφθεί καθόλου, έμεινε μόνη να κάνει τα πράγματα της, έπρεπε να της βάλουμε και στο ίχνος και να την κατεβάσουμε λίγα μέτρα με αυτό, κάποιες φορές ακόμα και πιο θαρραλέα από τη Μάρα, αν και πιο έντονα. Τελικά, έγινε η κατανόηση, και τα δύο ξεκίνησαν να περπατούν ανεξάρτητα στο ίχνος και όχι μόνο να τραβιόνται ως δύο βρεγμένα σακιά. Και τελικά, έφτασαν να πηγαίνουν προς το δρόμο για μια βόλτα. Ωστόσο, αυτό είναι δυνατό μόνο αν υπάρχουν όσο το δυνατόν λιγότερα αυτοκίνητα και χωρίς περαστικούς ή, ακόμη χειρότερα, ποδηλάτες. Τα δύο σκυλιά μπορούν να περπατήσουν ωραία δ bên κάποιον στο ίχνος όσο οι "κίνδυνοι" δεν πλησιάζουν. Μπορούν να πάνε πίσω ή να κάνουν έντονες κινήσεις. Το ίχνος πρέπει πάντα να κρατάται σφιχτά! Στην κλειστή έξω χώρο μας στο ζωολογικό πάρκο, η Μάρα και η Μόνα αναπτύσσονται: Η Μάρα λατρεύει να περιστρέφεται, η Μόνα γίνεται παίκτρα, κάνει μικρά θραύσιμα και καλεί την αδελφή της να παίξει. Η Μάρα και η Μόνα είναι

Διάβασε αρχικό (de)

Mara und Mona sind schon lange Zeit bei uns, denn da sie sogenannte Angsthunde sind, ist es schwer für sie ein geeignetes Zuhause zu finden. Die beiden sind Schwestern und kamen in einem kleinen Tierheim in Rumänien zur Welt. Ihre Mutter war hochträchtig auf der Straße gefunden worden. Mara und Mona lebten die ersten fünf Jahre ihres Lebens in diesem Shelter und lernten außer ihrem Zwinger dort nichts kennen. Als das private Tierheim aufgrund des fortgeschrittenen Alters der sich kümmernden Tierschützerin geschlossen werden sollte, mussten die dort lebenden Hunde irgendwo hin. Wir übernahmen die zwei Schwestern. Herausgerissen aus allem, was sie bisher kannten, waren sie bei uns anfangs wie erstarrt und geradezu panisch, wenn man ihren Zwinger betrat. Sie fanden jedoch eine Ehrenamtliche, die sich jeden Tag zu ihnen setzte, mit ihnen sprach, ihnen Leberwurst anbot und sie auch streichelte, sobald die beiden dies „ertragen“ konnten. Bei dieser Bezugsperson machten Mara und Mona im Laufe der Zeit große Fortschritte, sodass sie mittlerweile auch zu weiteren Menschen Vertrauen fassen können. Sie freuen sich – Mara singt geradezu – wenn sich eine:r ihrer Ausführer:innen nähert. Solange kein anderer Mensch in der Nähe ist, trauen sie sich auch, ihre Freude richtig zu zeigen. Zu lernen, an der Leine zu laufen, hat mehrere Wochen gedauert. Anfangs konnte man nur Mara aus dem Zwinger holen und etwa drei Meter hinter sich herziehen. Doch da Mona, die sich eigentlich gar nicht anfassen lassen wollte, so allein zurückgeblieben randalierte, wurde auch ihr ein Geschirr angezogen und sie lief die paar Meter mit, manchmal sogar mutiger als Mara, wenn auch hektischer. Irgendwann machte es „Klick“ und die beiden begannen, auch eigenständig an der Leine zu laufen und sich nicht nur wie zwei nasse Säcke ziehen zu lassen. Und irgendwann ging es sogar Richtung Straße zum Spaziergang. Nach wie vor ist dies aber nur möglich, wenn möglichst wenige Autos fahren und keine Passant:innen oder – noch schlimmer Fahrräder – entgegenkommen. An der Leine laufen die beiden super neben einem her ohne zu ziehen, solange die geschilderten „Gefahren“ sich nicht nähern. Da können sie rückwärts gehen oder panische Bewegungen machen. Gut festhalten muss man die Leinen auf jeden Fall immer! Im eingezäunten Freilauf auf unserem Tierheimgelände blühen Mara und Mona regelrecht auf: Mara wälzt sich gern, Mona wird albern, macht Bocksprünge und fordert ihre Schwester zum Spielen auf. Mara und Mona kleben geradezu aneinander: Wo die eine ist, ist die andere auch. Sie sind auch kein bisschen futterneidisch untereinander, fressen aus einem Napf und Mona beschleckt regelmäßig ihre Schwester und reinigt ihr so Ohren und Gesicht. Ihren Bezugspersonen folgen sie dort im Auslauf unangeleint auf Schritt und Schritt. Die beiden haben „gelernt“, wie schön es ist, gestreichelt zu werden und genießen dies mittlerweile sehr. Vom Wesen her sind sie grundgut, an ihnen ist nichts Aggressives, sie sind sanftmütig, verschmust, sensibel – wirkliche Traumhunde! Sind Mara und Mona vom Wesen her beide nur lieb, unterwürfig und verschmust, wenn sie einem Menschen vertrauen, so sind die beiden in ihrer Angst doch sehr unterschiedlich: Mara fängt an zu zittern und erstarrt eher, ist aber grundsätzlich fast ängstlicher, vor allem in Bezug auf Passant:innen und Fahrräder. Mona hingegen ist anfangs viel panischer als ihre Schwester, dafür aber auch neugieriger und schnuppert zum Beispiel auf Spaziergängen auch, was Mara fast gar nicht tut. An der Leine geht Mona immer vorne weg, Mara hält sich grundsätzlich hinter ihrer Bezugsperson, die die Leinen hält. Wenn es irgendwo ein Knallgeräusch gibt, ist Mona jedoch nicht mehr in der Lage vorauszugehen, sondern möchte nur noch zurück. Wir wissen, dass es sehr schwierig ist für Mara und Mona, die einen sogenannten Deprivationsschaden (Entzug von Erfahrungen in den ersten Lebenswochen) haben, ein Zuhause zu finden. Aber es ist nicht unmöglich, denn diese beiden Hunde möchten lernen und sich einem Menschen eng anschließen. Sie sind so liebenswert und haben es verdient, in ihrem Tempo und mit ihren Einschränkungen dennoch das Schöne dieser Welt erfahren zu dürfen. Wir können Mara und Mona nicht trennen, sie sind eine Einheit und geben sich gegenseitig Halt. Wir hatten die beiden Hündinnen einmal in ein Traumzuhause bei äußerst geduldigen und sensiblen Menschen vermittelt, doch leider war die Umgebung immer noch nicht „ruhig“ genug, sodass Mara und Mona nach erfolgsversprechenden ersten Tagen nach einem Feuerwerksgeräusch die Wohnung in den darauffolgenden Wochen so gut wie nicht mehr verlassen wollten und sich eher „rückwärts“ entwickelten. Sie machten ihre Geschäfte nur noch in der Wohnung, die sie als sicheren Hafen wahrnahmen, alles Bedrohliche für sie war „dort draußen“ und sie verhielten sich wie Wohnungskatzen, die sich nur drinnen wohlfühlen. Wir wissen nun, dass Mara und Mona es sehr schätzen, mit im Bett zu schlafen und eigentlich ein Leben in der Wohnung als ihrer Höhle sehr mögen. Wäre da nicht das große Problem mit der fehlenden Stubenreinheit, die der Tatsache geschuldet ist, dass sie sich aus Angst vor der vermeintlich bedrohlichen Umwelt draußen kaum lösen konnten. Ein Zuhause müsste ländlich gelegen sein, der Garten sollte hoch eingezäunt sein. Mara und Monas Menschen müssten viel Erfahrung haben, wünschenswerterweise mit Angsthunden und nichts von den beiden fordern, sondern bereits bei vielen Vorab-Tierheimbesuchen Vertrauen aufbauen. Im künftigen Zuhause sollte bereits ein souveräner Hund leben, kleine Kinder hingegen nicht. Mara und Mona sind sensible Hündinnen, die sich selbst aufgrund ihrer großen Angst im Weg stehen und nie „normal“ werden, dafür aber die Menschen, denen sie vertrauen, durch ihre Anhänglichkeit und Sanftheit sehr glücklich machen werden!

Μέγεθος
Μεγάλο
Ηλικία
Ηλικιωμένος · 11 έτη
Τοποθεσία
🇩🇪Bonn
Φιλοξενεί
Tierheim Bonn
Φροντισμένο από Tierheim Bonn · BonnΜεικτής φυλής →

Καταχωρημένα πριν από 6 μήνες

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