Adoptar a Bella
Mestizo · Hembra · Adulto · 5 años
Bella es una perra joven con un carácter juguetón en su cola. Si no fuera por su miedo a las personas que aún no ha conocido y su extrema ansiedad ante estímulos ambientales, sería mucho más aventurera. La bonita Bella creció detrás de barrotes en el refugio rumano Smeura, el mayor refugio de animales del mundo, y por lo tanto no se socializó con muchas cosas, por lo que debe aprender todo nuevo paso a paso. Bella ha aprendido rápidamente a caminar con correa, pero aún suele tener mucho miedo de los estímulos ambientales y puede volverse nerviosa cuando los extraños se acercan, tirando fuertemente de la correa (incluso hacia atrás). En estas situaciones, presta poca atención a la persona. El miedo predomina. Sin un arnés de seguridad y triple seguridad, un paseo no debe considerarse aquí. Debe haber firmeza y transmitir seguridad absoluta a ella. No debe esperarse que Bella pueda ser guiada con una correa. Bella está realmente en un estado de conflicto emocional, con sentimientos muy diferentes: con las personas que conoce, siempre es amigable, juguetona y disfruta de ser acariciada. Se comporta como En febrero de 2026, Bella tuvo una visita de un equipo de filmación del programa WDR 'Tiere suchen ein Zuhause'. Puedes ver la película completa sobre ella aquí. Esta es una perra joven y adolescente. Este es un cachorro. Nota: se recomienda su colocación en un hogar con un perro residente (adopción como segundo perro).
Leer original (de)
Bella ist eine junge Hündin und hat entsprechend den Schalk im Nacken sitzen. Wäre da nicht ihre Angst vor Menschen, die sie noch nicht kennt und ihre extreme Angst vor Umweltreizen. Die hübsche Bella ist in der rumänischen Smeura, dem wohl größten Tierheim der Welt, hinter Gittern aufgewachsen und wurde deshalb mit vielem nicht sozialisiert, sodass sie nun wie ein Welpe alles Neue nach und nach kennenlernen muss. Bella hat das an der Leine Laufen selbst recht schnell gelernt, allerdings ist sie nach wie vor oft sehr verängstigt von Umweltreizen und wenn ihr fremde Menschen entgegenkommen, sodass sie Panik bekommt und dann stark an der Leine (auch nach hinten) zieht. In diesen Situationen orientiert sie sich nur wenig am Menschen. Die Angst ist vorherrschend. Ohne Sicherheitsgeschirr und dreifache Sicherung ist hier an ein Spazierengehen nicht zu denken. Hier muss man standfest sein und ihr absolut souverän Sicherheit vermitteln. Es sollte kein Anspruch bestehen Bella jemals ableinen zu können. Bella befindet sich wirklich im Zwiespalt ihrer Gefühle, die extrem unterschiedlich sind: Bei Menschen, die sie kennt, zeigt sie sich immer freundlich, lustig, verspielt und lässt sich sehr gern streicheln. Sie wirkt in „ihrem sicheren Zimmerchen“ oder auch in unserem Freilauf den sie gut kennt, mit Menschen, die sie kennt, wie ein völlig normaler, lustiger und sehr verspielter Hund. Zudem macht sie altersentsprechend gern Dinge kaputt, heckt also viel Unfug aus. Andererseits wird sie aber durch ihre Unsicherheit oft gehemmt. Man kann sagen: Wenn Bellas „Schale“ geknackt ist, ist sie im Kern ein typischer alberner Junghund, zumindest in ihrem sicheren Umfeld. Sie zuckt bei lauten Geräuschen zusammen und erschreckt sich auch noch vor Autos oder Fahrrädern. Daher wäre ein ländlich gelegenes Zuhause ideal für Bella. Weil sie gern losdüst und altersentsprechend tobt und spielt, wäre ein sicher eingezäunter Garten am Haus oder der Wohnung für die Angsthündin ideal. Bellas Sozialverhalten anderen Hunden gegenüber ist recht ambivalent. Im Erstkontakt und Freilauf sieht es zunächst meist sehr harmonisch aus. Sie spielt und fegt mit anderen über die Wiese. Leider hält dieses, augenscheinlich positive Miteinander nicht lange an. Bella wird sehr schnell stark einschränkend anderen Hunden gegenüber, beansprucht Ressourcen (auch den Menschen) und zeigt sehr deutlich, wo der Hammer ihrer Meinung nach hängt. Ein souveräner Ersthund wäre grundsätzlich wegen Bellas Ängstlichkeit nicht verkehrt, dieser muss aber auch viel aushalten können, bzw. der Mensch muss die Dynamik managen können, da Bella sonst regelrecht tyrannisch wird. Vermutlich käme es auf den Typ Hund im künftigen Zuhause an, ob Bella ihn als Zweithund akzeptiert. Hier bei uns hat ein Zusammenwohnen ausschließlich mit sehr devoten Hunden und/oder Junghunden funktioniert, aber – auch Junghunde werden erwachsen. Ihre künftigen Bezugspersonen sollten möglichst Erfahrung mit ängstlichen Hunden haben und Kinder im Haushalt sollten bereits im Jugendlichenalter sein. Kuschel-Bella freut sich auf ihre erste eigene Familie! Bella hatte im Februar 2026 Besuch eines Filmteams der WDR-Sendung ‚Tiere suchen ein Zuhause‘. Den Beitragsfilm zu ihr können Sie hier anschauen.
Publicado hace 5 meses






