Adoptar a Bubi
Chihuahua · Macho · Adulto · 6 años
Bubi es un perro desconocido, 6-year-old Chihuahua-Pomeranian mix. Le diremos directamente: Bubi no es un perro para todos. Su historia explica mucho de lo que lo hace hoy. Bubi fue entregado porque los niños de su hogar no aceptaban sus límites. Entre otras cosas, les pellizcaban el pelaje y la cola. Cuando se volvió demasiado para él, mordió. En lugar de mostrarles cómo tratar a un perro y respetar sus señales, la situación se volvió cada vez más estresante para Bubi. En algún momento, comenzó a orinar en el apartamento debido al estrés y la frustración. Bubi también tuvo poca interacción con otros perros en su vida anterior. Debido a que ladra a otros perros en la correa, fue rápidamente etiquetado como incompatible. Y luego Bubi vino a nosotros. Aquí vive en un grupo grande de perros - con machos castrados y desconocidos, hembras, perros grandes y pequeños. Y así: Bubi puede manejar perros. En el primer contacto, es bastante brusco con otros perros al principio. Realmente quiere acercarse y a veces olvida que su compañero puede no estar tan entusiasmado. Sin embargo, ahora entiende rápidamente un "no" claro y lo acepta. Su ladrido en la correa es principalmente frustración porque realmente quiere acercarse a los otros perros. Por lo tanto, no se puede hablar de incompatibilidad con Bubi. Por el contrario: se orienta maravillosamente con otros perros y se beneficia enormemente de ellos. Por eso estamos buscando un primer perro tranquilo y seguro en su nueva casa. Bubi es más cauteloso con las personas, sin embargo. Necesita algo de estímulo antes de que confíe, y no le gusta cuando los extraños lo tocan. Si sus límites no son respetados, Bubi puede morder. También tiene algunas incertidumbres. Patas, movimientos rápidos y bruscos, ruidos fuertes o una correa alrededor del cuello lo asustan. Por lo tanto, Bubi debe aprender que no tiene que entrar en pánico si algo es desagradable. Al mismo tiempo, aprende que sus señales son tomadas en serio y que obtiene la seguridad necesaria. No queremos abrumarlo ni envolverlo en algodón. Quien tenga Bubi a su lado obtiene un perro que ama a sus personas calientemente e íntimamente. Entonces se acurrucará, ¿qué le pasa? Le gusta más en el sofá, aún mejor directamente en el regazo y, por supuesto, Nota: este perro debe llevar bozal. Nota: este animal aún no está castrado.
Leer original (de)
Bubi ist ein unkastrierter, 6-jähriger Chihuahua-Pomeranian-Mix. Und wir sagen es direkt: Bubi ist kein Hund für jedermann. Seine Geschichte erklärt allerdings vieles von dem, was ihn heute ausmacht. Bubi wurde abgegeben, weil die Kinder in seinem Zuhause seine Grenzen nicht akzeptierten. Sie zogen unter anderem an seinem Fell und seinem Schwanz. Wenn es ihm zu viel wurde, schnappte er. Statt ihnen zu zeigen, wie man mit einem Hund umgeht und seine Signale respektiert, wurde die Situation für Bubi zunehmend stressiger. Irgendwann begann er aus Stress und Frust auch, in die Wohnung zu machen. Auch mit anderen Hunden hatte Bubi in seinem bisherigen Leben kaum Kontakt. Weil er an der Leine andere Hunde anbellt, wurde er deshalb kurzerhand als unverträglich abgestempelt. Und dann kam Bubi zu uns. Hier lebt er in einer großen Hundegruppe – mit kastrierten und unkastrierten Rüden, Hündinnen, großen und kleinen Hunden. Und siehe da: Bubi kann Hunde! Im Erstkontakt ist er mit anderen Hunden zunächst ziemlich aufdringlich. Er möchte unbedingt hin, Kontakt aufnehmen und dabei gerne mal vergessen, dass sein Gegenüber vielleicht nicht ganz so begeistert von ihm ist. Ein klares Nein versteht er allerdings mittlerweile schnell und kann es akzeptieren. Sein Bellen an der Leine ist dabei vor allem Frust, weil er eigentlich sehr gerne zu den anderen Hunden möchte. Von Unverträglichkeit kann bei Bubi also keine Rede sein. Im Gegenteil: Er orientiert sich toll an anderen Hunden und profitiert enorm von ihnen. Deshalb suchen wir für ihn im neuen Zuhause auch unbedingt einen ruhigen, souveränen Ersthund. Menschen gegenüber ist Bubi dagegen deutlich vorsichtiger. Er braucht einige Begegnungen, bevor er Vertrauen fasst, und möchte von fremden Menschen nicht einfach angefasst werden. Wer seine Grenzen dabei nicht respektiert, muss damit rechnen, dass Bubi schnappt. Er bringt außerdem einige Unsicherheiten mit. Beine, schnelle und ruckartige Bewegungen, laute Geräusche oder eine Leine am Halsband können ihm Angst machen. Bei uns darf Bubi deshalb lernen, dass er nicht panisch um sich schnappen muss, wenn ihm etwas unangenehm ist. Gleichzeitig lernt er, dass seine Signale ernst genommen werden und ihm die nötige Sicherheit gegeben wird. Wir möchten ihn weder überfordern noch in Watte packen. Und wer Bubi einmal auf seiner Seite hat, bekommt einen Hund, der seine Menschen heiß und innig liebt. Dann wird gekuschelt, was das Zeug hält. Am liebsten auf der Couch, noch lieber direkt auf dem Schoß und natürlich möglichst immer ganz nah bei seinen Menschen. Bubi hat allerdings noch ein paar weitere Eigenheiten, die man mögen muss: Er ist extrem bellfreudig. Jedes Geräusch außerhalb seiner vier Wände wird zuverlässig kommentiert und auch für Aufmerksamkeit setzt er gerne seine Stimme ein. Auch kann er seine Bezugsperson gegenüber anderen Hunden verteidigen, wenn man ihm die Möglichkeit dazu gibt – beispielsweise, wenn er auf dem Schoß sitzt und ein anderer Hund dazukommt. Hier braucht es Menschen, die klare Grenzen setzen und sich nicht von Bubi um den kleinen Finger wickeln lassen. Alleinebleiben scheint für ihn grundsätzlich kein Problem zu sein. Laut seinen Vorbesitzern konnte er nach einer Eingewöhnung einige Stunden problemlos alleine bleiben. Für Bubi suchen wir hundeerfahrene, ruhige Menschen, die bereit sind, mit ihm zu arbeiten und seine Körpersprache ernst zu nehmen. Ein Maulkorb sollte dabei kein Tabu sein, sondern als das gesehen werden, was er ist: ein sinnvolles Hilfsmittel, das Sicherheit geben kann und verantwortungsvoll eingesetzt werden sollte. Kinder möchten wir aufgrund seiner Vorgeschichte nicht in seinem neuen Zuhause. Wenn überhaupt, kämen für uns nur sehr ruhige, hundeerfahrene Kinder ab etwa 14 Jahren infrage – am liebsten würden wir Bubi aber ohne Kinder vermitteln. Ein souveräner Ersthund ist für Bubi hingegen Pflicht. Er zeigt uns jeden Tag, wie gut ihm das Zusammenleben mit anderen Hunden tut. Und noch etwas sollte man wissen: Bubi hat Chihuahua-typisch eine empfindliche Atmung und kann dadurch schnell Probleme mit der Luft bekommen. Auch darauf müssen seine zukünftigen Menschen ein Auge haben. Bubi ist klein, laut, manchmal ein kleiner Giftzwerg und bringt definitiv sein eigenes Päckchen mit. Aber Bubi ist eben auch ein Hund, der unglaublich viel Nähe sucht, wenn er Vertrauen gefasst hat. Einer, der gerne dabei ist, gerne kuschelt und der gerade erst entdeckt, wie schön Hundeleben eigentlich sein kann. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die ihn nicht bemitleiden und auch nicht versuchen, ihn vor allem und jedem zu beschützen. Menschen, die seine Grenzen respektieren, ihm aber gleichzeitig zutrauen, über sich hinauszuwachsen.
Publicado el mes pasado






