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Adopter CANELLE

Croisé · Femelle · Adulte · 5 ans

Traduction bientôt disponible.

CANELLE - how animal welfare doesn't work - Female dog, born ca. 10/2022, vaccinated, chipped, spayed, EU passport. - Waiting in France! - A woman from southern France wanted to save a dog. But not one from France, even though thousands of dogs are killed in euthanasia stations here every year - no, she wanted to save a fearful dog from Romania. The female dog was brought to France, named HOPE. She was not even one and a half years old, had probably lived on the streets for three generations, caught, spayed, locked in a small kennel, put on a long transport. This dog had never liked humans, saw them (mostly justifiably) only as a threat. After a short time, the lady was angry with the ungrateful dog and gave her to a euthanasia station here in France. We found her rather by chance, because we saw a frightened shadow darting through a kennel. OK, I have two Romanians myself (but not born street dogs) and so we felt morally obliged to take the dog. She has a cinnamon coat and was renamed CANELLE. CANELLE has been with us on the property for months. She now knows her name and comes close. But we still have no chance to get to her. She is not unhappy here - no one is pushing her, friendly dogs she plays with, regular food and water, and after weeks she has also accepted the tent we built. That means she still won't enter a house - probably she never will. In April, CANELLE will be 2.5 years old and I have to find a solution, because she will outlive me. My friend Nina is returning to Romania in March (she is German, born in RO), has a little house there, a caravan for dogs and a fenced 5000 sqm property. This is the ideal place for CANELLE, it would have been so anyway. I wish every street dog that he is spayed and finds a secure area where he can be fed and not run over. But you don't "rescue" a real street dog by catching him by force, tearing him out of his environment. That has NOTHING to do with animal welfare, it's irresponsible. We can now offer CANELLE this place, but she needs sponsors for food, vet and also a small contribution for the time invested, because someone from the new environment cannot or can only work to a limited extent to take care of exactly such dogs. We are therefore looking for sponsors for € 180 per month, whereby several animal lovers can of course share the sponsorship. At the moment it will still run over us, in the long term Nina will found her own association, so that she can also issue donation receipts. We hope that we can continue to support this project, i.e. that donations could lead other dogs to lead a good life and we would like to support spaying campaigns. The local vet also has a "Kastra-Mobil" now and comes when he has a day's work. We are also willing to have dogs from villagers spayed at our expense. Their puppies are not real street dogs and are certainly able to integrate into a family, but we are definitely not puppy dealers. For us, animal welfare in Romania means first and foremost: spaying campaigns and protected spaces for dogs accustomed to freedom (often also on factory premises) and ensuring food. If you also want to support this concept, you can do this with donations and with a sponsorship for CANELLE: Recipient: JOSHI the 2nd Chance, Animal Welfare Association e.V. - Bank: Volksbank Lübeck. - We offer you the security that all actions are carried out by real animal welfare workers, whom I personally know and personally support. Info and contact: Ingrid Belz - T: 0172-45 55 033 - email: - www.joshi2.de - We grant data release to all persons involved in animal welfare.

Lire l'original (de)

CANELLE - wie Tierschutz NICHT funktioniert - Hündin, geb.ca. 10.2022., geimpft, gechippt, kastriert, EU-Paß. - Wartet in Frankreich ! - Eine Frau aus Südfrankreich wollte einen Hund retten. Aber nicht einen aus Frankreich, obwohl hier tausende von Hunden jährlich von Amts wegen in Tötungsstationen abgespritzt werden – nein, sie wollte einen Angsthund aus Rumänien „retten“. Die Hündin kam, erhielt den Namen HOPE. Sie war noch nicht mal anderthalb Jahre alt, hat vermutlich in der dritten Generation auf der Straße gelebt, von dort eingefangen, kastriert, im engen Zwinger eingesperrt, in einen langen Transport gesetzt. Diese Hündin mochte Menschen noch nie, sah in ihnen (meist begründet) nur eine Gefahr. Nach kurzer Zeit war die Lady erzürnt über die undankbare Hündin und gab sie in einer Tötungsstation hier in Frankreich ab. Dort fanden wir sie eher zufällig, weil wir einen erschreckten Schatten durch einen Zwinger flitzen sahen. OK, ich habe selbst 2 Rumänen (aber keine geborenen Straßenhunde) und so fühlten wir uns moralisch verpflichtet, die Hündin zu uns zu nehmen. Sie hat ein zimtfarbenes Fell und wurde umbenannt auf den Namen CANELLE. CANELLE ist seit Monaten bei uns auf dem Grundstück. Ihren Namen kennt sie inzwischen auch und kommt in die Nähe. Aber wir haben immer noch keine Chance, an sie ranzukommen. Hier bei uns ist sie nicht unglücklich - kein Mensch, der sie bedrängt, freundliche Hunde, mit denen sie spielt, regelmäßig Futter und Wasser und nach Wochen hat sie auch das von uns gebaute Zelt akzeptiert. D.h. sie will auch bis heute kein Haus betreten – vermutlich wird sie dies nie tun. Im April wird CANELLE 2,5 Jahre alt und ich muss eine Lösung finden, denn sie wird mich überleben. Meine Freundin Nina geht im März zurück nach Rumänien (sie ist Deutsche, geboren in RO), hat dort ein Häuschen, einen Wohnwagen für Hunde und ein eingezäuntes Grundstück von 5000 qm. Das ist der ideale Platz für CANELLE, wäre es schon immer gewesen. Ich wünsche jedem Straßenhund, dass er kastriert wird und man ein gesichertes Gelände findet, wo er gefüttert werden kann und nicht überfahren wird. Man „rettet“ aber einen echten Straßenhund nicht, wenn man ihn mit Gewalt einfängt, ihn aus seinem Umfeld rausreißt. Das hat NICHTS mit Tierschutz zu tun, es ist unverantwortlich. CANELLE können wir nun diesen Platz bieten, aber sie braucht Paten für Futter, Tierarzt und auch einen kleinen Beitrag für die Zeit, die man investiert, denn einer aus dem neuen Umfeld kann nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, um sich um genau solche Hunde zu kümmern. Wir suchen daher Paten für € 180,- monatlich, wobei sich natürlich gerne mehrere Tierfreunde die Patenschaft teilen können. Im Moment wird es noch über uns laufen, auf Dauer wird Nina einen eigenen Verein gründen, so dass dann auch sie Spendenbescheinigungen erteilen kann. Wir hoffen, dass wir dieses Projekt auch weiterhin unterstützen können, d.h. von Spenden könnten weitere Hunde gut gesichert ihr Leben führen und wir möchten Kastrationsaktionen unterstützen. Auch der dortige Tierarzt hat inzwischen ein „Kastra-Mobil“ und kommt, wenn er für einen Tag Arbeit hat. Wir sind auch bereit, Hunde von Dorfbewohnern auf unsere Kosten kastrieren zu lassen. Deren Welpen sind zwar keine echten Straßenhunde und durchaus fähig, sich in eine Familie zu integrieren, aber wir sind definitiv keine Welpenhändler. Tierschutz in Rumänien heißt für uns als erstes: Kastrationsaktionen und geschützte Räume für freiheitsgewohnte Hunde (häufig auch auf Betriebsgeländen) und die Sicherstellung von Futter. Wenn auch Sie dieses Konzept unterstützen möchten, dann können Sie dies mit Spenden und mit einer Patenschaft für CANELLE ermöglichen: Empfänger: JOSHI die 2. Chance, Tierschutzverein e.V. - Bank: Volksbank Lübeck. - Wir bieten Ihnen die Sicherheit, dass alle Aktionen von echten Tierschützern durchgeführt werden, die ich persönlich kenne und auch persönlich unterstütze. Info u. Kontakt: Ingrid Belz - T: 0172-45 55 033 – email: - www.joshi2.de – Wir erteilen Datenfreigabe an alle mit Tierschutz betrauten Personen.

Taille
Âge
Adulte · 5 ans
Localisation
🇩🇪Allemagne
Refuge
Tier-Not-Hilfe
Pris en charge par Tier-Not-Hilfe · AllemagneCroisé

Annoncé aujourd’hui

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