Astrid örökbefogadása
Keverék fajta · Ismeretlen · Fiatal · 2 évek
Astrid was found in a dog pen in a large park in Bucharest. She was all alone there, and even after a long wait, no one came to retrieve the friendly female dog. It seemed that Astrid had been abandoned there. The police were informed, and in August 2024, Astrid came to the animal shelter Odai. No one claimed her at the shelter either, and as expected, she was not registered and did not have a microchip. It’s a shame that Astrid did not receive love and care in her early years, because she is a loving and calm female dog with a very balanced nature and is very friendly. Astrid only got her name at the shelter; we don’t know if she had a name before or what her life was like before being found in the park. Adjusting to life at the shelter is very difficult for Astrid. The many dogs, the loud barking, and the constant confinement in the pen do not suit her well. Although she behaves calmly, it’s clear that she is sad and wishes for a different life. The volunteers at the shelter make a lot of effort and take Astrid to the dog play area every Sunday. At first, she was still somewhat reserved and skeptical, especially because she didn’t know what to expect. But now, she enjoys when someone pays attention to her and can already relax a bit. The more she is engaged with, and the more she is cuddled and stroked, the better she feels. We think that Astrid needs her own time and pace to get used to her people and settle into a new home. Giving her this time will surely result in a loyal and affectionate companion by your side. Astrid already walks well on a leash, and she is also very attentive to the person at the end of the leash. The volunteers at the shelter consider Astrid a very sensitive female dog with a fine sense for people. They feel that Astrid notices when she is loved. These people are very much liked by Astrid, and in general, she has no problems with people, even though she has obviously been disappointed by them so far.
Olvasd el az eredetit (de)
Astrid wurde in einem Hundezwinger in einem großen Park in Bukarest gefunden. Dort war sie ganz alleine und auch nach einer langen Wartezeit erschien niemand, um die freundliche Hündin dort rauszuholen. Es schien, als wurde Astrid dort ausgesetzt. Darüber wurde die Polizei informiert und Astrid kam dann im August 2024 ins Tierheim Odai. Auch im Tierheim meldete sich niemand für sie und wie vermutet, war Astrid auch nicht registriert und hatte auch keinen Chip. Sehr schade, dass sie in ihren ersten Jahren nicht geliebt und geschätzt wurde, denn Astrid ist eine liebe und ruhige Hündin, die ein sehr ausgeglichenes Wesen hat und sehr freundlich ist. Astrid hat ihren Namen erst im Tierheim bekommen, wir wissen leider nicht, ob sie schon mal einen Namen hatte und wie ihr Leben vor dem Auffinden im Park aussah. Im Tierheim einzuleben fällt Astrid sehr schwer. Die vielen Hunde, das laute Gebell und das ständige Eingesperrt sein im Zwinger tut Astrid nicht gut. Sie verhält sich zwar ruhig, aber man merkt ihr deutlich an, dass sie traurig ist und sich eigentlich ein ganz anderes Leben wünscht. Die Freiwilligen im Tierheim geben sich viel Mühe und nehmen Astrid immer sonntags mit auf den Hundespielplatz. Anfangs war sie noch etwas zurückhaltend und skeptisch, auch weil sie ja nicht wusste was auf sie zu kommt. Aber inzwischen freut sie sich, wenn ihr jemand Aufmerksamkeit schenkt und kann sich schon etwas entspannen. Je mehr man sich mit ihr beschäftigt und je mehr man sie auch kuschelt und streichelt, desto wohler fühlt sich Astrid. Wir denken, dass Astrid schon ihre Zeit braucht und ihr eigenes Tempo hat, um sich auf ihre Menschen einzulassen und in einem neuen Zuhause anzukommen. Diese Zeit sollte man ihr auf jeden Fall geben, damit man schon bald eine treue und liebevolle Begleiterin an seiner Seite hat. Astrid blüht bestimmt bald auf und merkt, dass sie nun in Sicherheit ist und niemand ihr etwas Böses will. An der Leine läuft Astrid schon gut, auch ist sie sehr aufmerksam gegenüber ihrer Person am Ende der Leine. Die Freiwilligen im Tierheim schätzen Astrid als sehr sensible Hündin ein, die ein feines Gespür für Menschen hat. So haben sie das Gefühl, dass Astrid merkt, wenn man sie lieb hat. Diese Menschen mag Astrid auch sehr gerne und überhaupt hat sie mit Menschen keine Probleme, obwohl sie offensichtlich bislang von diesen enttäuscht wurde.
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