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Tankist örökbefogadása

Keverék fajta · Férfi

This stray dog, whom Elena feeds daily among other things, was caught by Elena and her acquaintance Olga for treatment and taken to the veterinary clinic—he had a large, festering abscess after a wild fight with other dogs. Elena writes: "Good evening, this 6-year-old dog who lives on the street and receives food from us... thanks to your care for the homeless, had a fierce battle with relatives. He had to be taken to the clinic—they drained pus, inserted drains, he has a fever, and it was noticed just in time. There are no spots left in the hospital for the homeless... we brought him to the dacha, into a cage... where the warm boiler is. The dog is free; we’ll treat and neuter him immediately once he’s recovered... and then he’ll return to the area he knows well. Yes, right now he’s at the dacha, indoors, in a cage, where there’s coal and firewood... there’s no more space... he mustn’t go back onto the street now—his wounds are open, yes, he’s being treated, neutered... he’s not accustomed to our enclosure conditions; he’s a free dog." This morning, alley dog Tankist went to the vet clinic once again for wound care. During the night, he escaped from his cage, which had been set up in the dacha’s boiler room (see photo 2—someone worked really hard to bend those bars enough to get out). Tankist isn’t used to being confined anywhere. Elena writes: "Good day! We went to the clinic, had his wounds washed and disinfected, and his temperature is now normal. It’s true that he broke out of his cage at night... he’s not used to this kind of life... now he’ll be healed, neutered, and returned to his old familiar territory. Tankist is a fighter—his whole face is scarred. He won’t be able to live in an animal shelter... he’ll escape at the first opportunity. We walk with him, and he pulls toward the direction where he lived before. Yes, he’s under supervision, there’s food, there’s shelter... thank you. The most important thing is to get him neutered. Maybe he’ll want to live with us in an animal shelter—we won’t force him out; he’ll show us what he wants." Today, alley dog Tankist went to the vet clinic again to have his wound re-dressed and to check on his healing progress. In one week, Tankist is scheduled to be neutered/sterilized, and by then, according to the vet, he should be fully recovered. Stray Tankist is enjoying his new life at the dacha and is being lovingly cared for by Elena; his wounds are slowly healing, and he has an appointment for neutering on Thursday—after that, he’ll get to decide for himself where he wants to live.... Looking at these pictures, I have a feeling about what he’ll choose. He’s allowed—and encouraged—to decide for himself; if he stays, he’s already found a monthly sponsor who fell in love with this sweet guy from the very beginning. Our now much-loved and popular Tankist, rescued this year by Elena and Olga from Dog Alley, has just recovered well from his surgery—Elena informed us of this moments ago. Nadja, Elena’s friend, drove Tankits to the clinic—many thanks for that. We wish Tankist a speedy recovery and are curious to see where he’ll choose to live in the future. New arrival Tankist, rescued this year by Elena and Olga from Dog Alley, is thoroughly enjoying life. It’s hard to believe that such a kind-hearted dog was once simply abandoned by a family. Elena describes him as calm and affectionate. He and Fiona have now become a team, sharing the hallway at the dacha simply because there’s hardly any space left. Despite her many responsibilities, our Elena always finds time for humor—as seen in her caption for the photo where Tankist is around and inside the dog food bag: “Lena, you forgot to give us food.” To provide sponsor "dogs in the city" with some photos, a little photoshoot was arranged right away. Fluffy and Tankist feel perfectly comfortable—the wonderful blanket is velvety soft, and that lovely dog bed!

Olvasd el az eredetit (de)

Diesen Alleehund, den Elena unter anderem täglich füttert ,haben Elena und ihre Bekannte Olga zwecks Behandlung eingefangen und zur Tierklinik gebracht, er hatte nach einer wilden Beisserei mit anderen Hunden einen großen eiternden Abzess. Elena schreibt:" Guten Abend, dieser 6 jährige Hund ,der auf der Straße wohnt und von uns Essen erhält ... dank Ihrer Sorge um die Obdachlosen hatte einen tollen Kampf mit Verwandten. Er musste in die Klinik gebracht werden .. sie pumpten Eiter aus, setzten Drainagen ein, er hat erhöhte Temperatur, es wurde gerade noch rechtzeitig bemerkt. Es gibt keine Plätze im Krankenhaus für die Obdachlosen... wir brachten ihn auf die Datscha, in einen Käfig ... wo der warme Heizkessel steht. Der Hund ist frei, wir behandeln und kastrieren ihn sofort ,wenn er genesen ist... und dann kommt er wieder in das Gebiet in welchem er sich auskennt. Ja, jetzt ist er auf der Datscha, drinnen, in einem Käfig, wo es Kohle, Brennholz gibt ... es gibt keinen Platz mehr ... er darf jetzt nicht auf die Straße, seine Wunden sind offen ja er wird behandelt, kastriert... er ist nicht an unsere Bedingungen in einem Gehege gewöhnt, er ist ein freier Hund." Heute morgen ging es mit Alleehund Tankist nochmal in die Tierklinik zur Wundenversorgung . In der Nacht war er aus seinem Käfig ausgebrochen ,der in der Datscha im Heizkeller aufgestellt war ( siehe Foto 2 , da hat Jemand ganz schön hart gearbeitet, um die Gitter so zu verbiegen, dass man raus kommt). Tankist kennt es nicht irgendwo eingesperrt zu sein. Elena schreibt:" Guten Tag! Wir gingen in die Klinik, liessen die Wunden auswaschen und desinfizieren, die Temperatur ist normal Es ist wahr, dass er nachts aus seinem Käfig ausgebrochen ist ... er ist an ein solches Leben nicht gewöhnt ... nun er wird geheilt, kastriert und wird in sein altes vertrautes Gebiet gebracht. Tankist ist ein Kämpfer, das ganze Gesicht ist vernarbt. Er wird nicht in der Lage sein, in einem Tierheim zu leben ... er wird bei der frühesten Gelegenheit fliehen. Wir gehen mit ihm, und er zieht in die Richtung, in der er vorher gelebt hat. Ja, er steht unter Aufsicht, es gibt Essen, es gibt Obdach ... danke. Das Wichtigste ist, ihn zu kastrieren. Vielleicht möchte er mit uns in einem Tierheim leben, wir werden ihn nicht ausweisen, er wird uns zeigen, was er will ." Heute gings mit Alleehund Tankist nochmal in die Tierklinik, um die Wunde neu zu versorgen und zu schauen wie der Heilungsprozess verläuft. In einer Woche soll Tankist dann kastriert/ sterilisiert werden ,bis dahin dürfte er laut Tierarzt wieder genesen sein. Streuner Tankist genießt sein neues Leben auf der Datscha und wird fürsorglich von Elena betreut, die Wunden verheilen langsam und für Donnerstag hat er einen Termin zur Kastration und dann darf er selber entscheiden, wo er leben möchte.... Ich hab ja da so eine Vorahnung, bei diesen Bildern. Er darf und soll selbst entscheiden, wenn er bleibt dann hat er einen Monatspatin bereits gefunden, die sich in den süßen Kerl von Anfang an verliebt hat. Unser mittlerweile ans Herz gewachsene beliebter Tankist hat seine OP gut überstanden, dies teilte uns gerade Elena mit. Nadja die Freundin von Elena hat Tankits zur Klinik gefahren, vielen Dank dafür. Wir wünschen Tankist gut Besserung und das er sich schnell wieder erholt und dann sind wir gespannt wo er in Zukunft leben möchte Neuzugang Tankist der in diesem Jahr von Elena und Olga auf der Hundeallee gerettet wurde, genießt sein Leben in vollen Zügen. Kaum vorzustellen, dass dieser herzensgute Hund von einer Familie mal einfach entledigt wurde. Elena beschreibt ihn als ruhigen und liebevollen Hund. Er und Fiona sind mittlerweile ein Team was sich auf der Datscha den Flur teilt, weil einfach kaum Platz mehr da ist. Trotz vieler Arbeit ist unserer Elena immer zu Scherzen aufgelegt, so schrieb sie zum Bild wo Tankist um und in den Hundefuttersack ist: Lena, du hast vergessen, uns Essen zu geben. Um den Sponsor "dogs in the city" einige Bilder zukommen zulassen, stand dann auch gleich das Fotoshooting an. Fluffy und Tankist fühlen sich sichlich wohl, die tolle Decke samtig weich und erst das schöne Hundebett!

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