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Non confermato dal 26 ottobre 2026

Adottare Blue

Incrocio · Non noto

Blue, una scrofa di sei mesi, fu sterilizzata per la prima volta e poi confinata in una gabbia per tre giorni per garantire la gravidanza. Successivamente, le fu permesso di muoversi liberamente sui camminamenti di cemento tra le cuccette metalliche fino a poco prima del parto. Non c'era paglia nella stalla. Lo spazio tra le gabbie era troppo angusto per tutte le 42 scrofe del gruppo Blue per muoversi contemporaneamente. Pertanto, Blue trascorreva la maggior parte del tempo apatiche nella sua gabbia. Quando le scrofe si incontravano sui camminamenti, diventavano aggressive. Non c'è da meravigliarsi, dato che quasi 350 scrofe da riproduzione vivevano nell'azienda, distribuite in sette gruppi di 42 animali ciascuno. La stalla era un costante "concerto a catena" - le scrofe masticavano catene di ferro, che erano l'unica forma di intrattenimento. Dopo tre mesi, tre settimane e tre giorni, Blue partorì circa 16 maialini. Una settimana prima della data prevista, fu confinata in una gabbia per maialini (nota anche come "vergine di ferro"). Lì, poteva solo stare in piedi o sdraiata; girarsi era impossibile. La grave limitazione del movimento era intesa a impedire a Blue di schiacciare i suoi maialini con il suo corpo pesante. Nonostante ciò, è successo lo stesso. A tre giorni di età, Blue assistette impotente mentre i suoi maialini maschi venivano castrati e le code tagliate. Fu un'enorme quantità di stress per Blue e i suoi piccoli. I suoi figli furono anestetizzati con isoflurano per la castrazione, ma alcuni di loro erano completamente svegli durante la procedura, urlando dal dolore. E non riuscivano a dormire nemmeno dopo essere stati di nuovo nella gabbia dei maialini con Blue. Blue non poteva calmarli, il che era difficile per una madre scrofa. I maialini rimasero con Blue per quattro settimane, durante le quali fu confinata nella gabbia dei maialini per un totale di cinque settimane. Non poteva prendersi cura adeguatamente dei suoi maialini perché non poteva girarsi. Dopo 35 giorni, la vergine di ferro fu aperta e Blue e le altre 41 scrofe madri si alzarono, finalmente in grado di camminare di nuovo. Ma molte di loro vacillavano mentre si adattavano. Blue tornò nell'area del gruppo. Solo quando la porta si chiuse dietro di loro, Blue e le altre 41 madri scrofe si resero conto che i loro maialini erano scomparsi. Le urla di panico di 42 scrofe madri con occhi spalancati riempirono l'aria. Le mammelle di Blue erano ancora piene di latte, che i suoi maialini non potevano più bere. La stasi del latte è atroce, ma Blue non ricevette alcun farmaco. Invece, loro e le altre 41 scrofe furono immediatamente iniettate con un ormone da urina di cavalla gravida, che causò un'ondata di ormoni in tutte loro e le portò a essere sterilizzate di nuovo. Blue partoriva maialini due volte all'anno, ma quando non erano più adatti all'ingrasso, veniva separata dai suoi ultimi maialini e inviata al macello. Arrivò in un grande recinto con scrofe di altre gruppi, dove dovette sopportare una lotta. L'allevatore di maiali avrebbe ricevuto 250 euro dal commerciante per il suo corpo danneggiato. Sarebbe arrivata a Tönnies a Rheda-Wiedenbrück dopo un trasporto di otto ore nella camera di anestesia CO2, dove avrebbe dovuto sopportare attacchi di panico e soffocamento prima di soccombere finalmente all'incoscienza, mettendo fine agli anni di sofferenza. Ma Blue era fortunata. Ora si trova nel nostro rifugio a Erflinghausen, dove può trascorrere la sua pensione su paglia in una stalla ben illuminata, guardando il cielo e sentendo il sole sulla pelle. È difficile acquistare scrofe madri prima che vengano macellate, poiché le operazioni sono isolate. Blue e le sue sette compagne devono la loro salvezza a un vegano incredibilmente impegnato e resiliente, che ha la fiducia di una fattoria di maiali. Visita regolarmente l'operazione e cerca spazi di vita per scrofe "in pensione" e non per maialini da ingrasso. Fortunatamente, paga meno del prezzo di macellazione per una scrofa e nulla per i maialini. Il suo lavoro merita

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Bereits im Alter von sechs Monaten wurde Blue zum ersten Mal besamt, dann für drei Tage im Kastenstand eingesperrt, um die Trächtigkeit sicherzustellen. Anschließend durfte bis kurz vor der Geburt ihrer Ferkel frei auf den Betonspaltenbodengängen zwischen den Schlafbuchten aus Metall herumlaufen. Stroh suchte man in dem Stall vergeblich. Und der Platz zwischen den Kastenständen war viel zu knapp, als dass sich alle 42 Sauen in Blues Gruppe gleichzeitig dort hätten bewegen können. Deshalb lag Blue meistens nur apathisch in ihrem Kastenstand. Begegneten sich doch Sauen auf dem Gang, wurden sie aggressiv. Kein Wunder, denn in dem Betrieb fristen insgesamt fast 350 Zuchtsauen ihr Dasein, auf zwei Räume verteilt in sieben Gruppen von je 42 Tieren. Ständig gibt es im Stall ein „Kettenkonzert“ – die Sauen kauten auf Eisenketten herum, die das einzige Beschäftigungsmaterial darstellten. Nach drei Monaten, drei Wochen und drei Tagen brachte Blue etwa 16 Ferkel zur Welt. Eine Woche vor dem Geburtstermin wurde sie im Ferkelkorb (auch eiserne Jungfrau genannt) eingesperrt. Darin konnte sie nur stehen oder liegen, sich zu drehen war unmöglich. Die massive Bewegungseinschränkung sollte dafür sorgen, dass Blue nicht von ihren Ferkeln welche mit ihrem schweren Körper erdrückte. Es passierte aber trotzdem. Im Alter von drei Tagen wurden Blue ihre Kinder zum ersten Mal weggenommen. Sie musste im Ferkelkorb eingesperrt mit ansehen, wie ihre männlichen Kinder kastriert und allen ihren Kindern die Schwänze kupiert wurden. Unglaublicher Stress für Blue und ihre Kleinen. Ihre Söhne wurden für die Kastration zwar mit einem Gas (Isofluran) betäubt, aber sie fürchteten sich davor, ihren Kopf in den Trichter zu stecken, so dass einige die Kastration hellwach erlebten. Und anschließend kreischten sie vor Schmerzen und fanden nicht in den Schlaf, auch als sie längst wieder bei Blue im Ferkelkorb waren. Blue schaffte es nicht, sie zu beruhigen, schlimm für eine Schweinemama. Die Ferkel blieben vier Wochen lang bei Blue, insgesamt war sie also fünf Wochen lang in dem Ferkelkorb eingesperrt. Konnte sich um ihre Kinder nicht richtig kümmern, weil sie sich ja nicht umdrehen konnte. Als nach 35 Tagen die eiserne Jungfrau aufgemacht wurde, stand Blue und mit ihr noch 41 Muttersauen auf und sie durfte endlich wieder laufen, aber -unsicher auf den Beinen- grätschten viele von ihnen erstmal aus. Blue wankte zurück in den Gruppenbereich. Erst als die Tür hinter ihnen zufiel, realisierten sie und die anderen 41 Muttersauen, dass ihre Ferkel nicht mehr da waren. Es ertönte panisches Geschrei von 42 Schweinemüttern mit schreckgeweiteten Augen. Blues Euter war noch prall mit Milch gefüllt, die ihre Ferkel nun nicht mehr trinken durften. Milchstau tut furchtbar weh, aber Medikamente bekam Blue nicht. Stattdessen wurden sie und die 41 anderen Sauen sofort mit einem aus dem Urin trächtiger Pferdestuten gewonnenen Hormon gespritzt, dadurch setzte nach kurzer Zeit bei allen gleichzeitig die Rausche wieder ein und gleich darauf wurden sie wieder besamt. Blue brachte zweimal im Jahr Ferkel zur Welt und als es nach einigen Jahren nicht mehr genug für die Mast taugliche Ferkel waren, wurde sie nach der Trennung von ihren letzten Ferkeln zur Schlachtung aussortiert. Sie kam bis zur Abholung mit Sauen aus anderen Gruppen zusammen in eine große Bucht, wo sie auch noch einen Rangkampf durchmachen musste. Der Schweinebauer hätte für ihren geschundenen Körper 250 € vom Händler bekommen. Sie wäre mit furchtbaren Milchstauschmerzen, Bissverletzungen und der Sorge, was wohl aus ihren Kindern geworden ist, nach einem rund achtstündigen Transport in der CO2-Betäubungskammer bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gelandet, wo sie noch zwei Minuten lang Panikattacken und Erstickungsanfälle hätte erdulden müssen, bevor Bewusstlosigkeit ihrem jahrelangen Martyrium endlich ein Ende gesetzt hätte. Aber Blue hatte Glück. Sie darf in unserer Pflegestelle Erflinghausen einen Lebensabend auf Stroh in einem lichtdurchfluteten Stall verbringen. Vom Stall aus kann sie den Himmel sehen und im Auslauf die Sonne auf ihrer Haut spüren. Es ist schwierig, Muttersauen vor der Schlachtung freizukaufen, da die Betriebe abgeschottet sind.Blue und ihre sieben Gefährtinnen verdanken ihre Rettung einer unglaublich engagierten und resilienten Veganerin, die das Vertrauen des Betreibers von einem Sauenbetrieb hat. Sie ist regelmäßig im Betrieb und darf Lebensplätze für „ausgediente“ Sauen und nicht für die Mast taugliche Ferkel suchen. Erfreulicherweise muss sie für eine Sau auch weniger als den Schlachtpreis bezahlen und für die Ferkel gar nichts. Ihre Arbeit verdient den allerhöchsten Respekt und solche Rettungsschleusen sind sehr gefährdet, zu versiegen, weil die Betriebe Angst vor militanten Tierschützern haben. Deshalb schreiben wir hier auch nichts weiter über die Herkunft von Blue und ihren sieben Gefährtinnen Annalena, Joy, Nuria, Pinky, Rosalind, Sam und Spikey, die so großes Glück hatten. Nun fehlen ihnen aber für ihren sorglosen Lebensabend noch Paten!

Taglia
Medio
Età
—
Località
🇩🇪Drolshagen
Rifugio
Schutzengel für Tiere e.V.
Cura di Schutzengel für Tiere e.V. · DrolshagenIncrocio →

Elencati 5 mesi fa

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