Greta und Schwestern
Mixed Breed · Female · Baby
Greta, Gerlinde, Gudrun, and Gisela Breed: Degus Gender: All female Date of Birth: February 2026 Appearance: All four girls are wild-colored. Why in the animal shelter: We took Greta and her sisters from another animal shelter because they had taken in too many animals at once. Health: No apparent issues. Character: Greta, Gerlinde, Gudrun, and Gisela should be sisters. The four are still very young and will continue to grow (as of April 2026). And they are fast! Often, one can see them running around in their enclosure or jogging in the large wooden wheel, but if one approaches, they quickly hide like lightning. The girls are still completely inexperienced and are better off being cautious when they can't assess a situation. The positive is that they have not made any bad experiences with humans and are, in that sense, a blank slate – one could also call them raw diamonds! In any case, a lot of energy and joy for life are in the little ones, and it is fascinating to observe them in their activities. Their new people should engage with them patiently without pressing them. It is a wonderful experience to be able to follow the development of the animals as they mature and gain trust. In a quiet home with trusted people, Greta and her sisters will surely soon thaw out. The four should definitely stay together. The lively girls wish for a beautiful large rodent cage that is variedly equipped and keeps their gnawing teeth busy. General husbandry information: Degus are very social animals and should therefore never be kept alone, as this would be a torment for the animals. Degus need fellow animals to play with, graze, groom each other, to feel safe, and to communicate. They like to sleep snuggled up together. Both same-sex and mixed-sex groups of two or more animals are possible (a buck with one or more does). Since degus can reproduce explosively, the buck in mixed-sex groups must always be neutered. When introducing degus, one must inform oneself carefully and proceed very cautiously. If one simply adds a new animal to an existing group, serious rank fights can arise, which can sometimes be fatal. Degus are not suitable companions for children. They are very agile escape artists, can bite fiercely, and are not necessarily completely tame. They are not suitable for being picked up, carried around, stroked, or played with. Degus are rather animals to observe. Additionally, degus make a variety of sounds: they communicate with each other through whistling and squeaking, spend a lot of time gnawing (on wood or even metal), run in their wheel, or dig at the ground. The best way to keep degus is in very large bird or rodent cages (minimum size 80 cm wide, 50 cm deep, and 140 cm high for groups of 2-5 animals). Metal cages are best suited, as degus can gnaw through all types of wood or plastic in no time. A deep layer of bedding allows digging, and a sand bath for body care. In the wild, degus run several kilometers every day, so they should be offered a large running wheel with a closed running surface. A sleeping house is also needed. The cage should have several levels of sitting planks and be variedly equipped, ideally with objects made of untreated wood that are replaced as soon as they are shredded by the degus. Stones, hammocks, and nest boxes are also popular. The main food of degus is hay, hay, and more hay. In the wild, they feed on very sparse food. They should also be offered gnawing material (mainly branches) at all times to wear down their teeth adequately. Hard bread is not suitable for this. As basic food, special degu food should be chosen, which should mainly consist of dried herbs. Giving fruit or treats should be avoided, as degus' digestive systems are not adapted to this; the animals can also develop diabetes. Fresh greens or vegetables should be given daily. For more information and advice:
DE·Show original
Greta, Gerlinde, Gudrun und Gisela Rasse: Degus Geschlecht: alle weiblich Geburtsdatum: Februar 2026 Aussehen: Alle vier Mädchen sind wildfarben. Weshalb im Tierheim: Wir haben Greta und ihre Schwestern aus einem anderen Tierheim übernommen, die zu viele Tiere auf einmal aufnehmen mussten. Gesundheit: Keine Auffälligkeiten. Charakter: Greta, Gerlinde, Gudrun und Gisela dürften Schwestern sein. Die vier sind noch ganz jung und werden noch etwas wachsen (Stand April 2026). Und sie sind schnell! Oft sieht man sie in ihrem Gehege herumlaufen oder im großen Holzrad joggen, aber wenn man sich nähert, verstecken sie sich schnell wie der Blitz. Die Mädels sind eben noch völlig unerfahren und sind im Zweifelsfall lieber vorsichtig, wenn sie eine Situation nicht einschätzen können. Das Positive ist, dass sie auch keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und insoweit ein unbeschriebenes Blatt sind – man könnte sie auch Rohdiamanten nennen! Jedenfalls steckt ganz viel Energie und Lebensfreude in den Kleinen, und es ist faszinierend, sie bei ihren Aktivitäten zu beobachten. Ihre neuen Menschen sollten sich immer wieder geduldig mit ihnen beschäftigen, ohne sie zu bedrängen. Es ist ein wunderschönes Erlebnis, wenn man die Entwicklung der Tiere verfolgen kann, wie sie reifer werden und Vertrauen fassen. In einem ruhigen Zuhause mit festen Bezugspersonen werden Greta und ihre Schwestern bestimmt bald auftauen. Die vier sollen unbedingt zusammenbleiben. Die quirligen Mädchen wünschen sich eine schöne große Nagervoliere, die abwechslungsreich eingerichtet ist und ihren Nagezähnchen Stand hält. Allgemeines zur Haltung: Degus sind sehr soziale Tiere und sollten deshalb niemals allein gehalten werden, dies wäre eine Quälerei für die Tiere. Degus brauchen Artgenossen zum Spielen, Rangeln, gegenseitigem Putzen, um sich sicher zu fühlen und auch zum Kommunizieren. Sie schlafen am liebsten aneinandergekuschelt. Sowohl gleichgeschlechtliche als auch gemischtgeschlechtliche Gruppen von zwei oder mehr Tieren sind möglich (ein Bock mit einem oder mehreren Weibchen). Da sich Degus explosionsartig vermehren können, muss der Bock in gemischtgeschlechtlichen Gruppen immer kastriert sein. Bei der Vergesellschaftung von Degus muss man sich vorher genau informieren und sehr vorsichtig vorgehen. Wenn man ein neues Tier einfach zur bestehenden Gruppe setzt, können schwere Rangkämpfe entstehen, die mitunter tödlich ausgehen. Degus sind keine geeigneten Kameraden für Kinder. Sie sind sehr flinke Fluchttiere, können heftig beißen und werden nicht unbedingt völlig zahm. Zum Herausnehmen, Herumtragen, Streicheln und Spielen sind sie gar nicht geeignet. Degus sind eher Tiere zum Beobachten. Hinzu kommt, dass Degus vielfältige Geräusche machen: Sie kommunizieren durch Pfeifen und Quietschen miteinander, verbringen viel Zeit mit Nagen (an Holz oder auch Metall), laufen in ihrem Rad oder scharren am Boden. Am besten hält man Degus in sehr großen Vogel- oder Nagervolieren (Mindestgröße 80 cm breit, 50 cm tief und 140 cm hoch für Gruppen von 2-5 Tieren). Volieren, die komplett aus Metall sind, sind am besten geeignet, da Degus sich in Windeseile durch alle Arten von Holz oder Plastik nagen können. Eine tiefe Schicht Einstreu ermöglicht das Buddeln, eine Sandbadewanne die Körperpflege. In der freien Natur laufen Degus jeden Tag mehrere Kilometer, deshalb sollte man ihnen ein großes Laufrad mit geschlossener Lauffläche anbieten. Auch ein Schlafhäuschen wird benötigt. Die Voliere sollte mehrere Ebenen aus Sitzbrettern haben und abwechslungsreich eingerichtet sein, am besten mit Objekten aus unbehandeltem Holz, die ersetzt werden, sobald sie vom Degu geschreddert wurden. Auch Steine, Hängematten und Heunester sind beliebt. Die Hauptnahrung von Degus ist Heu, Heu und nochmals Heu. In der Natur ernähren sie sich von sehr karger Kost. Es sollte ihnen auch stets Knabbermaterial angeboten werden (vor allem Äste), damit sich ihre Zähne hinreichend abnutzen. Hartes Brot ist hierfür nicht geeignet. Als Grundfutter muss spezielles Degufutter gewählt werden, das hauptsächlich aus getrockneten Kräutern bestehen sollte. Die Gabe von Obst oder Leckerlis ist zu vermeiden, denn darauf ist der Verdauungsapparat von Degus nicht eingerichtet; außerdem bekommen die Tiere leicht Diabetes. Grünfutter oder Gemüse sollte hingegen täglich gegeben werden. Auskünfte und Beratung: , abends ab 18 Uhr
- ✓Spayed
- ✕Good with kids
Free account — 10 contacts included
Listed 1 month ago












