Flocon, Schnee, Nieves, Flocke und Copito
Mixed Breed · Female · Puppy · 4 months
Alaska and her snow flurry. Our 2.5-year-old Alaska (as of 11/2021) has already come a long way, and there is still a lot to do before the wonderful mother becomes a normal family dog. Alaska was wandering around the area of Rabida several months ago. Residents fed the extremely fearful female dog, but even after weeks they never got close enough to catch her. At some point it became clear that the beautiful Alaskan was also pregnant - and her rescuers doubled their efforts to gain Alaska's trust. They provided the desperate female dog with a whelping box and fed her regularly when the puppies were helpless and blind in the nest, and only then did the experienced animal protectors from Puntanimals manage to take the blonde family into their care. Although the babies cannot deny their mother, the offspring athletes are not really alike. There are long and short hair, drooping ears, erect ears, red and licorice noses, but all have inherited the color of their mother - and accordingly they got their names: Flocon, Schnee, Nieves, Flocke und Copito (each one's name would be snow or flake if all names were translated). Our cute little gang is naturally a real cuteness overload, and at four months old the puppies are now more than ready to separate from their mother and start their journey to happiness, but one must realize that no curious, playful, world-experienced researcher arrives when you decide to adopt one of the little snowflakes. The babies have been very attached to their mother so far, they were always only together in a group; the other dogs in the animal shelter were not allowed to meet them for a long time because they lacked the necessary vaccination protection - and staff and visitors could only cautiously establish contact with the small family so far. Alaska is slowly beginning to interact with her rescuers and caregivers, she enjoys first cuddles and takes biscuits carefully from the hand. But with these seemingly small steps, a real transformation often begins - and since Mama Alaska no longer panics immediately when people approach, her offspring are becoming more trusting. We know it's difficult to consciously choose a fearful dog, but our partners see the development of the reserved family and also notice in the puppies that their curiosity about the world is growing. We are also sure that the separation from siblings and mother would do each of the puppies great good, which would be an important step in learning trust and curiosity - but for this to happen, we urgently need wonderful people who give our winter children the chance to prove that joyful and curious spirits are waiting to be discovered. Our snowflake needs patient people who want to offer them a quiet home, and above all, the balance between encouraging and waiting can be maintained. Some things happen naturally in living with such young fearful pups, others need a little pushing, this is not a task for families looking for a single dog for the children, who is excited about playing ball from the first day, but requires an experienced eye for the (very pronounced) body language of the new family member. Alaska also deserves a family, and like her babies, she mainly needs understanding, love and patience. We could imagine that Alaska would get along well with an already existing calm, confident dog in the house, but this is not a requirement. What we do expect, however, is the knowledge of the dangers that come with living with a fearful dog at least initially. Panic collars, double security, high door handles, possibly crate training and GPS tracker should not be foreign words for you if you are interested in our wonderful Alaska. Alaska already reveals a sweet and affectionate nature that is simply buried by her fear of people. She has a lot to forget and even more to forgive, but we firmly believe that we will soon see pictures of a cheerful and playful female dog cuddling on the couch with her favorite person - if this favorite person contacts us, knowing that he is exactly the match made in heaven for Alaska, which we - with the beautiful female dog - so desperately hope for!
DE·Show original
Alaska und ihr Schneegestöber Unsere zweieinhalb Jahre alte (Stand 11/2021) Alaska hat schon einen langen Weg hinter sich und es braucht noch viel, bis aus der wundervollen Mama ein ganz normaler Familienhund werden kann. Alaska wanderte vor einigen Monaten durch die Gegend von Rabida. Anwohner fütterten die überaus ängstliche Hündin, kamen aber auch nach Wochen nie nahe genug an sie heran, um sie zu fangen. Irgendwann war klar, dass die hübsche Mimose auch noch trächtig ist – und ihre Retter verdoppelten die Anstrengungen, Alaskas Vertrauen zu gewinnen. Man stellte der verzweifelten Hündin einen Wurfplatz zur Verfügung und fütterte sie regelmäßig, als die Kleinen hilflos und blind im Nest lagen, und erst zu diesem Zeitpunkt gelang es den erfahrenen Tierschützern von Puntanimals die blonde Familie in ihre Obhut zu nehmen. Obwohl die Babys ihre Mama nicht verleugnen können, sind die Nachwuchsathleten doch nicht wirklich gleich. Da gibt es langes und kurzes Haar, Schlappohren, Überfallohren, Rot- und Lakritznäschen, aber alle haben die Farbe ihrer Mama geerbt – und entsprechend bekamen sie ihre Namen: Flocon, Schnee, Nieves, Flocke und Copito (jeder einzelne heißt also Schnee oder Flocke, würde man alle Namen übersetzen). Unsere niedliche Rasselbande ist natürlich ein echter Cuteness-Overload, und mit vier Monaten sind die Welpen nun auch mehr als bereit, sich von ihrer Mama zu trennen und ihre Reise ins große Glück anzutreten, aber man muss sich klarmachen, dass kein neugieriger, lustiger, welterfahrener Forscher anreist, wenn man sich für eine der kleinen Schneeflocken entscheidet. Die Babys waren bisher natürlich sehr auf ihre Mutter fixiert, waren auch immer nur im Pulk zusammen, die anderen Hunde im Tierheim durften sie lange nicht kennenlernen, weil ihnen der Impfschutz noch fehlte – und die Mitarbeiter und Besucher konnten bislang nur sehr vorsichtig Kontakt mit der kleinen Familie aufnehmen. Ganz langsam beginnt Alaska in Verbindung mit ihren Rettern und Pflegern zu treten, sie genießt erste Streicheleinheiten und nimmt vorsichtig Kekse aus der Hand. Mit diesen klein scheinenden Schritten beginnt aber ganz oft eine echte Verwandlung – und seit Mama Alaska nicht mehr sofort in Panik verfällt, wenn sie Menschen nähern, wird auch ihr Nachwuchs immer zutraulicher. Wir wissen, dass es schwierig ist, sich bewusst für einen Angsthund zu entscheiden, aber unsere Partner sehen die Entwicklung der zurückhaltenden Familie und stellen auch bei den Kleinen fest, dass die Neugierde auf die Welt immer größer wird. Wir sind uns auch sicher, dass die Trennung von Geschwistern und Mutter jedem der Welpen wirklich guttun würde, das wäre ein ganz wichtiger Schritt, Vertrauen und Forschergeist zu lernen – doch damit es soweit kommen kann, brauchen wir dringend tolle Menschen, die unseren Winterkindern die Chance geben, zu beweisen, dass in ihnen fröhliche und neugierige Geister darauf warten, endlich entdeckt zu werden. Unser Schneeflöckchen brauchen geduldige Menschen, die ihnen ein ruhiges Zuhause anbieten wollen, und die vor allem die Balance zwischen Fördern und Abwarten halten können. Manches passiert im Zusammenleben mit so jungen Angsthäschen ganz von alleine, anderes muss man ein bisschen forcieren, das ist keine Aufgabe für Familien, die einen Ersthund für die Kinder suchen, der vom ersten Tag an begeistert Ball spielt, sondern fordert vom Besitzer ein erfahrenes Auge für die (sehr ausgeprägte) Körpersprache des neuen Familienmitglieds. Auch Alaska hat eine Familie verdient, und genau wie ihre Babys braucht sie vor allen Dingen Verständnis, Liebe und Geduld. Wir könnten uns vorstellen, dass Alaska sich sehr gut an einem schon im Haus lebenden ruhigen, souveränen Hund orientieren würde, aber das ist keine Voraussetzung. Was wir hingegen erwarten, ist das Wissen, um die Gefahren, die das Leben mit einem Angsthund zumindest anfänglich mit sich bringt. Panikgeschirr, Doppelsicherung, hochgestellte Türklinken, ggf. Boxentraining und GPS-Tracker sollten für Sie seine Fremdwörter sein, wenn Sie sich für unsere wundervolle Alaska interessieren. Alaska offenbart jetzt schon ein liebenswertes und zärtliches Wesen, das einfach nur durch ihre Angst vor Menschen verschüttet ist. Sie muss viel vergessen und sicher noch mehr vergeben, aber wir glauben fest, dass wir bald schon Bilder einer fröhlichen und verspielten Hündin sehen, die mit ihrem Lieblingsmenschen auf der Couch kuschelt – wenn sich dieser Lieblingsmensch bei uns meldet, weil er weiß, dass er genau das Match made in heaven für Alaska ist, auf das wir – mit der bildhübschen Hündin – so dringend hoffen!
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