Adopt Ivy
Pit Bull Terrier · Female · Adult · 5 years
Ivy has narrowly escaped death several times. Here we see an example of a dog that, unfortunately, was not given the optimal conditions for a fulfilling dog's life. At six weeks old, she was illegally imported from Bulgaria to Germany, and until her sixth month of life, she had to spend her time chained up in the dirt in a garden. Initially, she only knew one thing: to attack every human. There were endless attacks because she could only rely on herself. There was no one else she could trust. She became a victim of social and emotional neglect at a very formative and important age. Whoever now breaks through her "protective armor" is rewarded with unconditional trust. She enjoys being close to "her person" and has developed into a reliable companion who also watches out for her handler during dog encounters. Even when meeting cats, she shows appropriate behavior. In encounters with small, barking dogs, it can happen that she reacts somewhat overwhelmed, but this behavior can be managed well. She shows a clear aversion to being touched or quickly approached by strangers. She often spends her breaks with the entire team and behaves passively, meaning she switches off, relaxes, and pays little attention to her surroundings. However, Ivy also exhibits pronounced food aggression, except toward her closest primary caregiver. Status and relationships are generally the magic words for her. In direct contact with other dogs, she is absolutely incompatible; this is due to her genetics. Due to an ear margin necrosis, Ivy's ear tips had to be docked. Ivy is classified as dangerous in some federal states due to her breed. This means that she must wear a muzzle and in some municipalities, a higher dog tax applies.
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Ivy hat schon einige Male knapp dem Tod entrinnen können. Hier sehen wir ein Beispiel für einen Hund, dem leider nicht die optimalen Voraussetzungen für ein erfülltes Hundeleben geboten wurden. Mit sechs Wochen wurde sie von Bulgarien nach Deutschland illegal importiert, und bis zu ihrem sechsten Lebensmonat musste sie in einem Garten im Dreck an einer Kette verbringen.Zu Anfang kannte sie nur eines: Angriff auf jeden Menschen. Es gab nur Attacken ohne Ende. Denn verlassen, konnte sie sich nur auf sich selbst. Es gab niemanden sonst, auf den sie sich verlassen konnte. Sie ist in einem sehr prägenden und wichtigen Alter Opfer einer sozialen und emotionalen Verwahrlosung geworden.Wer jetzt durch ihren „Schutzpanzer“ durchkommt, dem schenkt sie bedingungsloses Vertrauen. Sie genießt die Nähe zu „ihrem Menschen“ und hat sich zu einer zuverlässigen Begleiterin entwickelt, die auch bei Hundebegegnungen gut auf ihren Hundeführer achtet. Selbst bei Begegnungen mit Katzen zeigt sie ein angemessenes Verhalten.Bei Begegnungen mit kleinen, pöbelnden Hunden kann es durchaus vorkommen, dass sie etwas überfordert reagiert. Allerdings lässt sich dieses Verhalten gut managen.Sie zeigt eine deutliche Abneigung gegen Berührungen oder eine schnelle Annäherung durch fremde Personen. Sie verbringt die Pausen häufiger mit dem gesamten Team und verhält sich dabei passiv, d.h. sie schaltet ab, entspannt sich und nimmt wenig Notiz von ihrer Umgebung.Ivy zeigt allerdings auch eine ausgeprägte Futteraggression, außer gegenüber ihrer engsten Bezugsperson. Status und Beziehung sind bei ihr generell die Zauberworte. Im direkten Kontakt mit Hunden ist sie absolut unverträglich, hier kommt die Genetik durch. Aufgrund einer Ohrrandnekrose mussten Ivys Ohrspitzen kupiert werden. Ivy ist aufgrund ihrer Rasse in einigen Bundesländern als gefährlich eingestuft. Das bedeutet, sie muss einen Maulkorb tragen und in manchen Gemeinden fällt eine erhöhte Hundesteuer an. Als zukünftiger Halter sollten Sie best
- ✓Spayed
- ✓Good with dogs
- ✓Good with cats
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Listed 6 days ago






