Adopt Puschkina
Mixed Breed · Female
If a family/person applies to be a foster family for a dog at our shelter, they are generally reminded multiple times that the animal cannot be kept (exception: old, sick, or behaviorally problematic). Once an agreement is reached, it is fixed in writing. Foster family L. for Puschkina canceled the scheduled meeting with the interested parties on short notice due to illness, despite a previously agreed-upon date. Since the interested parties had been in contact with the organization for some time, we did not want to disappoint them. Therefore, we made a last-minute decision to drive to Pegnitz and introduce Puschkina ourselves. During this time, we learned that foster family L. had started a petition. Upon arrival, we approached the foster home during a walk and presented our concerns. An immediate discussion ensued, which quickly turned into insults. Mr. Baur then leashed Puschkina and headed towards the car, with threats of press and reputational damage against the organization and physical attacks from the foster family. Puschkina was then introduced to the interested parties, who were told that the dog is doing well. The Tierhilfe Franken e.V. has taken in many old, sick, and difficult dogs from all directions in Lichtenfels, Roth, and Fürth in recent weeks and months, and needs their strength for these cases. However, such a "hounding" campaign affects and angers, especially when agreements and terms that were discussed in detail and even written into contracts are not honored. Why these regulations with foster families? The clear regulations with foster families are in place because the organization must rely on foster families to plan reliably. If foster families regularly kept the animals, continuous animal protection work, intake, and placement would not be guaranteed, as urgent cases would regularly arrive here on short notice. Many foster families apply knowingly as such because they cannot or do not want to keep their own animal long-term or for financial reasons.
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Bewirbt sich eine Familie/Person als Pflegefamilie für einen Hund bei der Tierhilfe Franken e.V., wird grundsätzlich mehrfach darauf hingewiesen, dass das Tier nicht behalten werden darf (Ausnahme alt, krank, verhaltensauffällig). Ist man sich einig, wird das ganze schriftlich fixiert. Bei Hund Puschkina hat Pflegefamilie L. den selbst vereinbarten Termin diesen Samstag mit den Interessenten ganz kurzfristig wegen Krankheit abgesagt. Da die Interessenten schon länger mit dem Verein in Kontakt waren, wollten wir sie nicht enttäuschen. Deshalb fassten wir kurzfristig den Entschluss, nach Pegnitz zu fahren und Puschkina selbst vorzustellen. Währenddessen bekamen wir Kenntnis davon, dass Familie L. eine Petition gestartet hat. Dort angekommen traf man die Pflegestelle beim „Gassigehen“ an und brachte das Anliegen vor. Sofort begann eine Diskussion, welche in üble Beschimpfungen überging. Daraufhin leinte Herr Baur den Hund um und ging Richtung Auto. Mit Drohungen von Presse und Rufschädigung gegen den Verein und körperlichen Angriffen seitens der Pflegefamilie ging dies einher. Puschkina wurde anschließend den Interessenten vorgestellt. Ihr geht es gut. Die Tierhilfe Franken e.V. hat in den letzten Wochen und Monaten so viele alte, kranke und schwierige Hunde aus sämtlichen Himmelsrichtungen von Lichtenfels, Roth und Fürth aufgenommen und braucht ihre Kraft für diese Schicksale. Dennoch macht eine solche „Hetzjagd“ betroffen und auch wütend, vor allem, wenn Dinge, die ausführlichst besprochen und auch vertraglich festgehalten wurden, dann doch nicht beachtet werden. Warum diese Regelung mit den Pflegefamilien? Der Grund für die klare Regelung mit den Pflegefamilien liegt darin, dass der Verein mit den zur Verfügung stehenden Pflegefamilien zuverlässig planen muss. Würden Pflegefamilien die Tiere regelmäßig behalten, sobald eine emotionale Bindung entsteht, wäre eine kontinuierliche Tierschutzarbeit, Aufnahme und Unterbringung nicht gewährleistet, da regelmäßig Notfälle von hier kurzfristig eintreffen. Viele Pflegefamilien bewerben sich bewusst als solche, weil sie langfristig oder aus finanziellen Gründen kein eigenes Tier halten können oder möchten. Genau aus diesem Grund wird von Beginn an transparent, ausführlich und mehrfach darüber aufgeklärt, dass ein Pflegehund kein eigenes Tier ist und nach erfolgreicher
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