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Betty, male Mixed Breed for adoption at Arche Noah Transilvania e.V.

About Betty

In Germany since: 03/2022 Residence: 31604 Raddestorf Origin: killing station Children: yes, but should be older his dogs: rather with rudes vaccinated and chipped: yes EU-home ID: yes Fellnasen-Beschrift After Betty had to leave her home, because unfortunately she was not taken seriously and unfortunately she was not allowed to experience any limits, she now lives with people who show her how to work. Betty is a somewhat insecure female for her new situations. But if man takes the lead and gives her safety, Betty is very happy to follow. Guided tour is not a bribery or obscure want to be meant by a treat, it should be an inner attitude that Betty shows that you can make your own decisions and these are correct. It is friendly and reluctant to people, but it should not be allowed to decide when and whether the visit may be welcomed, for example. In dogs the sympathy decides. On her nursing place, she is in free-run with various dogs. There are no problems with sovereign males. She doesn't like to be sniffed in first contact with other dogs. She wants to decide when to contact. According to the last owner, Betty showed a food aggression at home. On her care she gets food and eats in the presence of the reference person, which Betty can also stroke while eating. She takes food carefully when learning. Outside, Betty can easily orient himself to humans and runs well on the leash. Freewheel outside the secured terrain is still trained. Betty has already been driving in the car. She was also not “quested” whether she wants this, but was kind but unequivocally demanded by her. It then accepts it without problems. Betty was already in the mall, even there she showed si
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In Deutschland seit: 03/2022 Aufenthaltsort: 31604 Raddestorf Herkunft: Tötungsstation Kindern: ja, sollten aber schon älter sein Hunden: eher mit Rüden Geimpft und gechipt: ja EU-Heimtierausweis: ja Fellnasen-Beschreibung Nach dem Betty ihr Zuhause verlassen musste, weil sie leider nicht ernst genommen wurde und sie leider auch keine Grenzen erfahren durfte, lebt sie nun bei Menschen, die ihr zeigen wie ein Miteinander gut funktionieren kann, sie aber dennoch Hund sein darf. Betty ist in für sie neuen Situationen eine noch etwas unsichere Hündin. Übernimmt der Mensch aber die Führung und gibt ihr Sicherheit, folgt Betty sehr gern. Mit Führung ist keine Bestechung oder Überzeugen wollen durch ein Leckerli gemeint, es sollte eine innere Haltung sein, die Betty zeigt, dass man selbst Entscheidungen treffen kann und diese richtig sind. Menschen gegenüber ist sie freundlich und zurückhaltend, sie sollte aber auch hier keine Entscheidung treffen dürfen, wann und ob der Besuch zum Beispiel begrüßt werden darf. Bei Hunden entscheidet die Sympathie. Auf ihrer Pflegestelle ist sie mit verschiedenen Hunden im Freilauf. Mit souveränen Rüden gibt es keine Probleme. Im Erstkontakt mit anderen Hunden lässt sie sich nicht gern beschnüffeln. Sie möchte entscheiden, wann Kontakt aufgenommen wird. Laut der letzten Besitzer hat Betty zu Hause eine Futteraggression gezeigt. Auf ihrer Pflegestelle bekommt sie Futter und frisst in Anwesenheit der Bezugsperson, welche Betty auch streicheln kann, während sie frisst. Beim Anlernen nimmt sie Futter vorsichtig auf. Draußen kann sich Betty gut am Menschen orientieren und läuft gut an der Leine. Freilauf außerhalb des gesicherten Geländes wird noch trainiert. Auch im Auto ist Betty schon mitgefahren. Dabei wurde sie auch nicht „gefragt“, ob sie das möchte, sondern von ihr freundlich, aber unmissverständlich abverlangt. Das akzeptiert sie dann problemlos. Betty war auch schon mit im Einkaufszentrum, auch da zeigte sie si

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